Genius-Brief
Juli–August 2020

Rassismus ohne Rassen

Nichts geht heute leichter von den Lippen als der Vorwurf des „Rassismus“ in Richtung RECHTS. Unser Autor Lothar Höbelt durchleuchtet in seinem Beitrag „Rassismus“ und Radaubrüder geschichtskundig und zugleich augenzwinkernd eines der modernen Vokabel des heutigen „Meinungsfaschismus“. Nachdem es ja keine Rassen mehr geben darf, mutet die Vorhaltung eines Rassismus irgendwie komisch an. Daher beziehe sich der Vorwurf des Rassismus – so Höbelt – auf alle Fälle von „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“. Wissen das auch die Randalierer auf den Straßen, wenn sie Flaschen und Brandsätze auf Polizisten schleudern? Wie dem auch sei, wir jedenfalls machen uns mit dem Autor ernsthafte Sorgen um Meinungsfreiheit und Rechtsstaat.
Lesestück Nr. 01/Juli–August 2020

Covid19 – Einfallstor für angehende Diktaturen

Wie rasch ein demokratisch organisierter Staat innerhalb kürzester Zeit „in eine autokratische Kommando-Gesellschaft“ umgewandelt werden kann, haben die letzten Monate vor Augen geführt. Christian Zeitz schreibt im Artikel Kollektivpsychose in der Corona-Diktatur wörtlich: „Dieser Lavastrom der öffentlichen Meinung ist unter dem Eindruck der drohenden Corona-Gefahr in geradezu unglaublicher Geschwindigkeit kreiert, aufgebaut und geleitet worden.“ Weltweite Gleichschaltung wird zur Vorübung einer möglichen Diktatur.
Lesestück Nr. 02/Juli–August 2020

Sinn und Unsinn bei Bewältigung von Corona-Krise und Klimawandel

Die Corona-Krise als Chance zu begreifen, dafür plädiert Dieter Grillmayer in seinem Artikel Eigenverantwortung und Hausverstand. Der erfahrene Mathematiker nimmt die Datenlage und die vergleichende Statistik unter die Lupe. Grillmayer unterscheidet daher zwischen unsinnigen und sinnvollen Maßnahmen. Er wendet sich mit handfesten Argumenten gegen die geschürte Panikmache. Andererseits sollten wir sehr wohl die eine und andere Lehre aus dem Umgang mit behaupteten oder tatsächlichen Krisen ziehen.
Lesestück Nr. 03/Juli–August 2020

„Die Partei für Obrigkeitshörigkeit und Untertanenbewusstsein“

Totalitäre Einstellungen tragen überraschend eine grüne Parteifarbe. Diese zutiefst bedauerliche Tatsache arbeitet Siegfried Waschnig heraus, indem er die Frage stellt: Und die Grünen? Er beschreibt die Fülle an Einschränkungen von Bürger- und Freiheitsrechten, umstrittene Erlässe und Verordnungen, Pläne zur Überwachung und einen selbst geschaffenen Ausnahmezustand als „neue Normalität“. Und das alles gilt gemäß der veröffentlichten Meinung als besonders „liberal“. Wann werden die Grün-Wähler aufwachen?
Lesestück Nr. 04/Juli–August 2020

Die geopolitische Vernichtung Mitteleuropas

Hier ist der erste Artikel unseres Schwerpunktes UNGARN. Eva Maria Barki schildert unter dem Titel „100 Jahre Trianon“ die europäische Entwicklung hin zu den beiden Weltkriegen unter besonderer Berücksichtigung der ungarischen Geschichte. Breit wird die Entwicklung nach dem Fall der Mauer 1989 behandelt. Ein wirtschaftlich und politisch starkes Europa war und ist nicht im Sinne der USA, der immer noch stärksten Weltmacht. Europa befindet sich seit Langem inmitten einer großen politischen Krise. Der ideologische Kampf um Ungarn, der gegenwärtig in Europa tobt, ist dafür symptomatisch.
Lesestück Nr. 05/Juli–August 2020

Die entschlossene Haltung Ungarns brachte den Mauerfall 1989

Die Außenminister von Österreich und Ungarn schrieben Weltgeschichte, als sie 1989 den Grenzzaun zwischen beiden Ländern durchtrennten. Daran hängt Johannes Engels seine gründliche Betrachtung des wirtschaftlichen Wiederaufstiegs von Ungarn auf: Ungarn – ein interessantes wirtschaftspolitisches Erfolgsmodell in gegenwärtig sehr ernster Zeit. Seit 2010 hat sich die bis zu diesem Jahr negative ungarische Leistungsbilanz ins Positive gedreht. Seit dem Mauerfall ist die Wirtschaft Ungarns eindeutig im Kommen.
Lesestück Nr. 06/Juli–August 2020

Ungerechtfertigte Anschuldigungen gegen Orbán

Mit seiner auf den Schutz ungarischer Interessen ausgerichteten Politik gilt Viktor Orbán vielerorts als Buhmann der EU. Reinhard Olt ist anderer Ansicht. In seinem Beitrag: „Der widerspenstige Ungar“ meint er, dass viele dieser Anschuldigungen falsch bis absurd seien. Orbán betreibe eine ausgeprägt ungarische Interessenspolitik, die als solche eben nicht den von der öffentlichen Meinung in Westeuropa verbreiteten Vorstellungen entspricht. Seit 2010 ist in Ungarn eine „wahre Wende“ zur effektiven Ablösung des postkommunistischen Systems mit seinen zersetzenden Erscheinungsformen im Gange.
Lesestück Nr. 07/Juli–August 2020

Zunehmende Jugendkriminalität

„Man muss den Betreffenden die Grenzen ihres Handlungsspielraumes verdeutlichen“, schreibt zu diesem Problem Wilhelm Lahres in seinem Aufsatz „Statt sozialromantischer Verkleisterung ist Klartext angesagt.“ In dieser durchaus abwägenden Analyse eines erschreckenden Phänomens wird das Scheitern der gängigen Wohlfühlprogramme nüchtern dargelegt. Zurecht stellt Lahres die Frage, woher der „sozialromantische Utopismus“, der gegen jahrhundertelange Erfahrung steht, kommt?
Lesestück Nr. 08/Juli–August 2020

„Der einfache Weg ist immer vermint“

Von E. A. Murphy, dessen Todestag sich in diesem Juli zum dreißigsten Mal jährt, ist vor allem Murphy’s Law bekannt. In unserer Zitaten-Truhe finden sich aber hauptsächlich Zitate aus seinen „Lebensweisheiten für den Nahkampf“. Natürlich wird man über einige dieser Weisheiten schmunzeln, aber alle enthalten einen harten Kern an Wahrheit, die mitunter bitter schmeckt. Ja, das Leben ist eben zum Lachen und zum Weinen.
Lesestück Nr. 09/Juli–August 2020

„Inside türkis“

Eine Buchbesprechung, die neue Dimensionen eröffnet! Bernd Stracke befasst sich hier ausführlich mit dem gleichnamigen Buch von Klaus Knittelfelder. Unter dem Titel „Des Kanzlers Schattenmänner, und wie sie ticken“ beschreibt Stracke eingehend die höchst dynamische Entourage von Sebastian Kurz und nennt dabei Namen für Namen. Nicht nur die Männer, auch die Frauen rund um S. Kurz werden erwähnt. Mit dieser Buchbesprechung liefern die Genius-Lesestücke richtiggehend ein Vademecum. Wer die aktuelle österreichische Politik verstehen will, muss diesen Artikel lesen. Was oberflächlich als Message Control gehandelt wird, entpuppt sich in dieser Betrachtung als ausgefeilte Strategie, unterfüttert von höchstpersönlich strukturierten Seilschaften.
Lesestück Nr. 10/Juli–August 2020

AUFGEBLENDET
Klaudia Tanner – präpotent und unfähig

Eigentlich ist die Landesverteidigung eine viel zu ernste Sache, um sie mit ein paar deftigen Worten abzutun. Aber die amtierende Bundesministerin verdient es nicht besser. Klaudia Tanner ist bisher hauptsächlich durch Zweierlei aufgefallen, nämlich erstens durch persönliche Präpotenz und zweitens durch Unfähigkeit im Amt. Airbus, dem europäischen Flugzeughersteller, mit dem die Republik Österreich im Clinch liegt, ließ sie ausrichten, er werde „sie schon noch kennen lernen“. Eine ziemlich dumme Drohung, wenn man einmal von der Ausdrucksweise absieht. Viel schlimmer noch ist der schwerwiegende Umstand, dass es um die Verteidigung des österreichischen Luftraums geht. Eine der wichtigsten Zukunftsentscheidungen überhaupt! Aber in dieser Frage hat die Ministerin absolut keine Entscheidung getroffen, sondern im Gegenteil alle seit Langem auf den Fingernägeln brennenden offenen Probleme nur wieder auf die lange Bank geschoben.br>Die schwankende Haltung Tanners hat dann Indonesien veranlasst, Österreich den Kauf der gebrauchten Eurofighter anzubieten. Weder hat Tanner in der Öffentlichkeit gesagt, ob Österreich die Eurofighter und in welcher Version behalten will bzw. welche Stückzahl letztlich angepeilt wird, noch hat sie dargelegt, wie es nach deren altersbedingten Auslaufen mit den Draken weiter gehen soll. Die Draken werden unbedingt für die Pilotenausbildung gebraucht. Genau diese Entscheidungen sind von einem Verteidigungsminister zu verlangen! Immerhin dauert die Heranbildung einer genügen großen Zahl von Piloten viele, viele Jahre. Wie insgesamt eine umfassend intakte Sicherung des Luftraums einen langen Aufbauzeitraum benötigt. Fachleute sagen, dass dieser genau genommen nicht bloß in Jahren, sondern besser in Jahrzehnten zu bemessen sei.
Luftraumüberwachung ist nicht nur eine absolut wichtige Angelegenheit der Landesverteidigung schlechthin, sondern darüber hinaus eine Verpflichtung jeder Neutralitätspolitik. Zu einer solchen hat sich Österreich II bekanntlich durch Gesetz verpflichtet, wenngleich Fachleute wissen, dass ein Bekenntnis zur Neutralität eine der sowjetischen Bedingungen für den österreichischen Staatsvertrag war.

Die offenen Probleme der Luftraumsicherung bzw. Luftraumüberwachung sind leider nicht die einzigen offenen Wunden der österreichischen Landesverteidigung. Das ganze Bundesheer befindet sich in einem desolaten Zustand.
Die Ausstattung mit schweren Waffen lässt mehr als nur zu wünschen übrig. Ihr Grad an Modernität ist in den allermeisten Fällen beklagenswert. Artillerie und Panzer nötigen, so weit überhaupt in nennenswerten Stückzahlen vorhanden, hinsichtlich ihrer Kampfkraft den Fachleuten bestenfalls ein Lächeln ab. Vom allgemeinen Fuhrpark sprechen wir lieber gar nicht. Jahrzehnte hindurch wurde das Bundesheer budgetär ausgehungert. Die drei österreichischen Oppositionsparteien FPÖ, NEOS und SPÖ haben am 7. Juli 2020 im Parlament die Petition „Rettet das Bundesheer“ eingebracht. Diese Petition kann auf der Internetseite des Parlaments unterstützt werden. Die früheren Verteidigungsminister Doskozil und Kunasek sind jüngst gemeinsam zur Rettung des Bundesheeres aufgetreten.

Leider ist es auch um die Einstellung zu den Soldaten selbst nicht zum Besten bestellt. Zwar hat sich Österreich im Wege einer erfolgreichen Volksabstimmung für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht entschieden. Demgemäß bleibt es beim Milizsystem. Aber die regelmäßigen Übungen wurden für die gewöhnlichen Milizsoldaten abgeschafft. Diese Abschaffung besorgte der bekannte Tiroler Landeshauptmann Günther Platter in seiner früheren Zeit als Bundesminister für Verteidigung. Ohne regelmäßige Übungen der Milizsoldaten ist das ganze Milizsystem in Wirklichkeit unbrauchbar.
Nur als ein Beispiel unter vielen sei die moderne Mannesausrüstung erwähnt. Sie ist wertlos, wenn sie nicht immer wieder geübt wird.
Dass Milizsoldaten ausgerechnet in der Corona-Krise einberufen wurden und dann billige Zivildienste verrichten mussten, sagt, ohne viel Worte darüber zu verlieren, mehr über die Einstellung der Regierenden zu den Milizsoldaten aus als die salbungsvollen Phrasen in der Öffentlichkeit.

Alles in allem genommen gilt mehr noch, als oben bereits zur Luftraumüberwachung gesagt wurde, auch für den Aufbau einer brauchbaren Landesverteidigung der Faktor Zeit. Gerade für ein modernes, den technischen Erfordernissen unserer Zeit angepasstes Bundesheer braucht es ein bis zwei Jahrzehnte zielgerichteten Aufbaus.

Man tut Tanner wahrscheinlich zu viel der Ehre an, indem man nun ihrer Person die aktuellen Probleme von Österreichs Landesverteidigung umhängt. Selbstverständlich muss man die Einbettung der Landesverteidigung in die gesamtösterreichische Politik beachten. Die Richtlinienkompetenz liegt beim Bundeskanzler. Und von Sebastian Kurz kommen eben keine richtungsweisenden Entscheidungen zum Bundesheer. Oder sind solche vielleicht erfolgt, ohne dass sie in der Öffentlichkeit bemerkt worden wären? Wohl kaum, denn Kurz ist bekanntlich ein Meister der Message Control. Deshalb drängt sich der Schluss auf, dass Sebastian Kurz selbst nicht weiß, wie es mit dem Bundesheer und da besonders mit der Luftraumüberwachung weiter gehen soll. Eine ziemlich schwache Leistung für einen Bundeskanzler. Klaudia Tanner ist jedenfalls eine Fehlbesetzung. Auch diese hat Sebastian Kurz zu verantworten (culpa in delegendo).

Eine entgegen den medialen Berichten weitere schwache Leistung zeigte Sebastian Kurz jüngst in der EU-Politik. Zuerst bestand er für Österreich als einem der vier „sparsamen“ Staaten (mit Finnland kam dann ein fünftes Land dazu) darauf, die Hunderte von Milliarden betragende Euro-Spritze der EU zum Ausgleich für die entstandenen Corona-Schäden nur in Form von Krediten zu vergeben. Letztlich fiel Kurz um und erkaufte sich einen Kompromiss: Rund die Hälfte aller Gelder wird als „verlorener Zuschuss“ gegeben, die andere Hälfte in Form von Krediten – mit Tilgung irgendwann einmal. Mit dieser Entscheidung macht die EU einen gewaltigen Schritt in Richtung einer Transferunion – was dem geltenden Regelwerk der EU widerspricht. Vereinfacht ausgedrückt: Der reiche Norden schenkt dem armen Süden sehr viel Geld – à fonds perdue. Nur am Rande sei angemerkt, dass dem (grünen) Vizekanzler Werner Kogler „höhere Zuschüsse noch lieber“ gewesen wären. Aber diese Haltung war ja zu erwarten. Zusammenfassend gibt es also eine ganze Reihe von Gründen dafür, dass die jüngsten Umfragewerte von Sebastian Kurz wieder sinken.

 

Falls Sie Artikel suchen, die vor 2008 erschienen sind: Früher erschienene Genius-Hefte sind vereinzelt noch lieferbar; bei Kostenübernahme auch sämtliche Folgen der Genius-Lesestücke in Form eines elektronischen stick (16 GB). Richten Sie diesbezügliche Anfragen, bitte, an: verein@genius.co.at
Die Inhaltsverzeichnisse sämtlicher Hefte und Genius-Briefe finden Sie unter www.genius.co.at
Abonnenten können unter obiger Internet-Adresse auf der Unterseite ABC alle seit 2008 erschienen Online-Beiträge in 3 Verzeichnissen finden: Titel – Themenbereiche – Autoren.

Die Genius-Briefe erscheinen online sechsmal jährlich im Abstand von zwei Monaten.
Die nächste Ausgabe für die Monate September–Oktober 2020 wird am 1. Oktober 2020 herauskommen.

Bearbeitungsstand: Samstag, 1. August 2020

Mit Unterstützung von:

Verweis in neuem Fenster öffnen

Ja, senden Sie mir die GENIUS-Briefe gratis zum Kennenlernen an diese meine E-Mail-Adresse:

Mir ist bekannt, dass ich obige Zusendung jederzeit stornieren kann. Dazu muss ich nur auf die letzte Zeile in jedem GENIUS-Brief klicken.
Meine E-Mail-Adresse wird nur für Versandzwecke gespeichert.
 

 

Dieter Grillmayer
Dritte Kraft mit neuem Schwung
Österreichs Innenpolitik
2006–2016
im internationalen Kontext
GENIUS-EDITION, Band 4
Wien, 2017
ISBN 978-3-9504378-0-5
Preis: 19,90 Euro

Jan Mahnert
Demokratie und Homokratismus
Wie die Gleichheits-
ideologie der Menschen-
rechte die Demokratie
und die Völker bedroht
GENIUS-EDITION, Band 3
Wien, 2011
ISBN 978-3-9502238-2-8
Preis: 18,70 Euro
[Nähere Informationen]
 

Karl Claus
Die Parteien in der Sackgasse
Das Finale der klassischen Ideologien
GENIUS EDITION, Band 2
Wien, 2007
248 Seiten, 17 x 24 cm
ISBN 978-3-9502238-1-1
Preis: 19,– Euro
[Nähere Informationen]

Dieter Grillmayer
National und Liberal
Die Geschichte der Dritten Kraft in Österreich
GENIUS EDITION, Band 1
Wien, 2006
434 Seiten, 17 x 24 cm
ISBN 978-3-9502238-0-4
Preis: 34,– Euro
[Nähere Informationen]

 

Dr. Peter Wassertheurer
Kurze Geschichte der deutschen altösterreichischen Volksgruppen
Taschenbuch, rund 120 Seiten
13,20 Euro inkl. USt. zuzüglich Versandkosten

„Kurze Geschichte der deutschen altösterreichischen Volksgruppen“ ist eine knappe Vorstellung des Schicksals der Heimatvertriebenen aus Südosteuropa. Auf knapp 120 Seiten in Taschenbuchformat wird die Geschichte der Donauschwaben, der Siebenbürger Sachsen, der Karpatendeutschen und kleinerer Volksgruppen wie der Buchenlanddeutschen oder Landler in gut gestalteten Kapiteln vorgestellt. Umfangreiches Karten- und Bildmaterial bilden eine wichtige und spannende Ergänzung. Der Text ist einfach geschrieben, übersichtlich strukturiert und soll Ihren Bekanntenkreis oder die Enkelgeneration über die Heimat der Großeltern in wenigen Stunden informieren. Es dient außerdem allen Heimatvertriebenen und geschichtlich Interessierten als schnelle und verlässliche Einführung, ohne dass man sich erst mühsam durch Berge von von Büchern durcharbeiten muss. Dieses Taschenbuch macht Sie in kürzester Zeit zu einem Kenner der Geschichte der deutschen Volksgruppen Südosteuropas. Das Buch ist handlich und  kann überall bei Reisen in Zügen und Bussen oder sonstigen Anlässen in der Hand- oder Manteltasche mitgenommen werden.

Bestellungen an:
Dr. Peter Wassertheurer
Ennemosergasse 18
1220 Wien
E-mail: peter.wassertheurer@aon.at

 

Dieter Grillmayer
Schule zwischen Anspruch und Zeitgeist
Fünfzig Jahre Bildungsbaustelle Österreich
Pro Business-Verlag, Berlin 2012,
ISBN 978-3-86386-234-3, 248 Seiten, € 19,80, im Buchhandel erhältlich.

 
Genius – Gesellschaft für freiheitliches Denken, Verein mit Sitz in Wien. ZVR 127778490
c/o Mag. Erich Wachernig, Hegergasse 3/7, 1030 Wien, Telefon +43/0/650 7982 151, EMail: verein@genius.co.at
Wiedergabe von Genius-Lesestücken nur mit Zustimmung der Genius-Gesellschaft