Magische Welten


Von Karl Sumereder

Wohl so mancher Mensch fragt sich im Verlauf des Lebens, was er oder sie eigentlich ist.

Eine beseelte geistige Wesenheit oder eine Ansammlung von Molekülen, ein biologischer Zellenkomplex, ein elektromagnetisch-chemischer Prozess? Der eigene Körper besiedelt von Abermillionen einzelligen Lebensformen, oder ist das sensomobile Leben bloß eine Einbildung, etwa ein Traum? Ist man von einem „absoluten Bewusstsein“ Gedachtes und Geformtes? Gibt es auf solche Fragen überhaupt verbindliche Antworten? Ist eine mythische Sichtweise angebracht? Wie immer man darüber denke oder glaube, ist Sache einer persönlichen Weltanschauung, die sich aber weder restlos beweisen noch widerlegen lasse.

Beim Nachdenken über die eigene Existenz wird einem manchmal das eigene Denken, Fühlen und Handeln letztlich rätselhaft. Wir rätseln um die hintergründigen Geheimnisse unserer Wirklichkeit.

Ist unser Leben, wie es der amerikanische Poet Edgar Allen Poe (1809–1849) ausdrückte, etwa ein Traum in einem Traum?

Unsere Sinnesantennen

Die angeborenen Fähigkeiten, die Welt zu deuten, sind beispielsweise vom Forscher und Nobelpreisträger Konrad Lorenz (1903–1989) im Jahr 1941 aufgeschlossen, 1973 begründet und vom Biologen Rupert Riedl (1925–2005) 1980 systematisch dargestellt worden. Es wurden aber nicht nur die Treffsicherheit unserer Anschauungsformen aufgedeckt, sondern auch die Grenzen und jene Mängel, die unsere reflektierende Vernunft völlig in die Irre leiten können. Die Welt ist uns nur mit beschränkten Zugängen zu den Vorgängen, ist uns nur ausschnittsweise deutbar. Wir haben wegen der fehlenden oder zu geringen Empfindlichkeit unserer Sinnesantennen nur einen beschränkten Zugang zur Wirklichkeit.

Es wird vermutet, dass die Welt nicht so sein kann, wie sie uns sinnlich erscheint. Aber sie könne auch nicht völlig anders sein. Denn hätte Lebendiges auf der Erde, seit den Mikrofossilien und dann viel später den wirbeltierartigen Vorfahren, nicht in die Welt gepasst, würden wir heute nicht existieren und darüber nachdenken. Wir können aber die Welt nicht abbilden wie sie wirklich ist. Nur jene Ausschnitte, welche wahrzunehmen für die Mitglieder unserer Stammesgeschichte von lebenserhaltender Bedeutung waren und sind.

Nur als ein Beispiel, das Fallen eines Gegenstandes erklärt sich aus der Schwerkraft, dem Gravitationsgesetz. Das ist uns vertraut. Aber es ist bislang nicht gelungen, die von der Theorie angenommenen Gravitationswellen auch nur hinsichtlich ihrer Existenz nachzuweisen, geschweige diese Kraft und die anderen Kräfte an sich zu erklären.

Müssen wir also die Weisheit des griechischen Philosophen Sokrates (469–399 v. u. Z.) anerkennen, dass wir letztlich nichts wissen oder Goethes Fausts Verzweiflung, dass wir nicht wissen können?

Die allgemeine Relativitätstheorie erklärt uns immerhin, wenn auch nicht für alle verständlich, wie Raum und Zeit ineinander verbunden sind, wie Energie und Masse zusammenhängen und erläutert die Krümmung des Raumes. Die Quantentheorie sagt uns, allgemein noch weniger verständlich, wie sich Atome, Moleküle und biologische Objekte formieren, weshalb sie stabil sein können und dass Quanten, gleichgültig über welche Entfernung hinweg, verschränkt sind.

Eine metaphysische Kausalität?

„Panta rhei“, alles fließt, alles verändert sich, ist uns gemäß der Lehre des Philosophen und Denkers Heraklit, seit rund 2600 Jahren vor unserer Zeitrechnung, durchaus vertraut.

Durch Naturbeobachtungen und damit verbundene mythisch-religiöse Vorstellungen, haben unsere Ahnen gelernt, eine Ordnung in ihre eigene Welt zu bringen. Die religiösen Anschauungen wurden seither aber durch wissenschaftliche Erkenntnisse und Theorien, wie die Relativitätstheorie Albert Einsteins und die Quantentheorie und die daraus hervorgegangene Quantenphysik, entzaubert.

Wir sehen die Welt heutzutage nicht nur im Licht vitaler und emotionaler Bedürfnisse. Wir können auch über uns selbst reflektieren und Objekte aus purem Interesse, um ihrer selbst willen, betrachten und analysieren. Wenngleich uns dies seit Immanuel Kant (1724–1804) auch wieder nicht restlos möglich ist.

Es ist spekulativ, aber durchaus erlaubt, dem kosmischen und biologischen Geschehen eine metaphysische Kausalität zu unterstellen. Rupert Riedl meint, dass die Vielfalt der Kulturen und Religionen, die Weltsichten überhaupt zeigen, in wie verschiedener Weise sich die Welt und das Geschehen denken oder phantasieren lässt. Es zeige sich aber auch, wie wir mit unseren Prognosen gemäß unseren Weltsichten scheitern. Das sei seiner Meinung nach zwar auch eine Theorie, aber auch nicht theoretischer als alles, was wir von der Welt zu erkennen oder zu erträumen meinen.

Ein historischer Rückblick

Ein kurzer Rückblick soll sichtbar machen, wie sich mit unserer heutigen Sichtweise über die physikalische Entwicklung und der biologischen Evolution, eine verknüpfte Problematik ergeben hat.

Seit der Allgemeinen Relativitätstheorie Albert Einsteins (1879–1955) ist eine gewisse Rekonstruktion der Geschichte des Universums möglich geworden.

Die Energie-Masse-Relation:

E= m x c2 ,

wobei c die universelle Lichtgeschwindigkeit, = 299.792 km/sec darstellt, hilft die Entstehung des Universums etwas zu verstehen. Nämlich eine Einheit von Energie und Materie, von Raum und Zeit. Alles ist miteinander verschränkt und ständigem Wandel und Veränderungen unterworfen. Unmittelbar nach dem „Urknall“ habe es im Wesentlichen nur Energie gegeben, Strahlung dominierte. Gemäß dieser Theorie (wir waren ja nicht selbst dabei) erfolgte eine Kondensation von Energie in ein Quark-Gluon-Plasma. Quarks und Gluonen kondensierten zu Protonen und Neutronen, den Bausteinen für die Bildung von Atomen und dann für alle Arten von Molekülen. Teilchen und Antiteilchen bildeten sich mit gleicher Geschwindigkeit und verschwanden zum Teil wieder in der Strahlung. Solange sich das Universum in einem ionisierten Plasmazustand befand, konnte sich die Strahlung nicht ausbreiten. Erst als sich das Universum abgekühlt hatte, konnte ein Teil der Strahlung entweichen. Wie die kosmische Hintergrundstrahlung, die uns seither noch heute aus allen Richtungen erreicht.

Die universellen Naturkonstanten, wie die Lichtgeschwindigkeit, die Elementarladung, das Masseverhältnis von Elektron zu Proton, die Gravitationskonstanz und das Wirkungsquant h/2pi gemäß Max Planck (h = das Verhältnis von Energie (E) und Frequenz (f) eines Photons) bestimmen die Struktur und die Dynamik des Universums. Die Stabilität gewisser Atome und Moleküle bewirkte den Weitergang der Evolution. Aus physikalischer Sicht gibt es eine kontinuierliche Entwicklung vom Urknall vor etwa 13,7 Milliarden Jahren bis in die Gegenwart und darüber hinaus.

Die Quantentheorie und die Relativitätstheorie brachten mit den Erfahrungen, die wir mit unseren Sinnesantennen und vor allem den entwickelten künstlichen Antennen (Maschinen und technische Instrumente) erlangten, gewaltig erweiterte Erkenntnisse im Vergleich zu unseren Vorfahren, vor nicht allzu langer Zeit.

Die materielle Welt besteht gemäß den gewonnenen Erkenntnissen aus Protonen, Neutronen und Elektronen, mittels welcher Atome, Moleküle und biologische Zellen gebildet wurden. Gemäß dem Physiker Helmut Rauch (1939–2019) könnten noch andere Elementarteilchen existieren. Etwa im Zusammenhang mit der Erforschung der dunklen Masse und der dunklen Energie im Universum, wofür wir aber keine Messinstrumente haben, auch nicht wissen, wie solche zu konstruieren wären. Es wird erklärt, wenn die Naturkonstanten nur geringfügig anders wären, sei die Entwicklung großräumiger Strukturen nicht möglich gewesen. Wären die elektrischen Kräfte nur geringfügig stärker als die Kernkräfte, gäbe es keine Elemente, außer dem Wasserstoff, keine Sonnen und Planeten. Unsere Erde entstand, wie uns erklärt wird, im Verlauf eines phänomenalen kosmischen Geschehens, vor zirka 4,5 Milliarden Jahren.

Das Lebendige, ein Phänomen

Die Auseinandersetzung mit der Frage, was „Leben“ ist, wie man es bestimmen kann, hat eine lange Geschichte. Die Aussagen der Philosophie, die auch lebensweltliche Erfahrungen thematisiert, der Naturwissenschaft, der Biologie und der Theologie, die transzendierende Dimensionen einbezieht, erscheinen oft als unvereinbar.

Alle Lebewesen, ob Bakterien, Algen, Moose, höhere Pflanzen und Tiere, Menschen, haben eine gemeinsame Eigenschaft, sie sind lebendig. Was bedeutet dies aber? Aufgrund welcher Ursachen sind die Lebensformen auf unserem Planeten entstanden? Der Begriff „Leben“ ist vielschichtig. Weil alle Lebensgebilde komplexe Erscheinungen sind, weil Leben naturwissenschaftlich gesehen, offensichtlich aus einem Energie-Materie-Komplex emittierte. Unter biologischer Perspektive gibt es eine Minimalbestimmung von Leben, die für Bakterien genauso gilt wie für uns Menschen. Etwas ist lebendig, wenn es einen Stoffwechsel besitzt, sich selbst reproduzieren kann und die Erbanlage eine gewisse Variabilität, Mutagenität, aufweist. Durch die zelluläre genetische Struktur, sind alle Lebewesen auf der Erde mehr oder minder verwandt.

Die Entstehung der Lebensarten vollzog sich unter nicht exakt reproduzierbaren Bedingungen, weshalb sich dies durch allgemeine Gesetze nicht adäquat erklären lässt. Nach naturwissenschaftlichen Auffassungen habe ein blindes Spiel kausaler Mechanismen und unberechenbarer, nicht verstehbarer Zufälle im Verlauf von großen Zeiträumen unterschiedlichste Formen, bis hin zu uns Menschen hervorgebracht. Anmutend, wie ein chaotisches Geschehen. Chaos, so wird auch gesagt, sei aber auch eine Ordnung, die wir nur nicht verstehen.

Irgendwann in der Erdgeschichte war es soweit. In einer den Planeten überzogenen flüssigen Mischung aus anorganischen Substanzen, der „Ursuppe“ entstanden Nukleinsäuren wie DNA und RNA, Eiweißmoleküle, Enzyme. Informationsspeicher und Stoffwechsel kamen hinzu.

Die ältesten Mikrofossilien, die in Sedimentgesteinen entdeckt wurden, sind etwa 3,5 Milliarden Jahre alt. Als sich in großen Zeiträumen Nukleinsäuren und Eiweißmoleküle mit einer Membran gegen die Umwelt abgeschlossen hatten, haben sich erste einfache Zellen gebildet, die Grundeinheiten von allem Lebendigen. Die gemeinsamen Vorfahren aller Lebewesen auf der Erde waren prokaryotische Einzeller, ähnlich den heutigen Bakterien.

Leben hängt vom Vorhandensein von gewissen Grundelementen, hauptsächlich Wasserstoff, Kohlenstoff, Sauerstoff und anderen Spurenelementen ab, die den Theorien zufolge rund eine Milliarde Jahre nach dem Urknall emittiert wurden. Vormenschliches und menschliches Leben tauchte erst vor fünf bis sieben Millionen Jahren auf der Erde auf.

Ein weiteres Phänomen: Geist – Seele

Der Begriff „Seele“ ist einer der kompliziertesten. In allen Religionen, Weltanschauungen und Kulturen gibt es die unterschiedlichsten Ausprägungen und Bedeutungen. Einer verbreiteten Anschauung gemäß, ist das Universum von etwas Umfassendem, von einer Weltseele, oft göttlicher Natur, durchdrungen. Die neuzeitliche Diskussion um den Sitz der Seele begann mit dem Philosophen, Mathematiker und Naturforscher René Descartes (1596–1650) mit seiner dualistischen Auffassung, dass es im Universum zwei grundlegende Substanzen gibt. Eine ausgedehnte Substanz (Materie), welche den Naturgesetzen unterliegt und eine unausgedehnte Substanz (Geist), die außerhalb der Naturgesetze wirkt.

Heute gibt es jedoch keinen Zweifel mehr daran, dass geistige, psychische Prozesse, wie auch Prozesse der Wahrnehmung, der Kognition und der Motorik, engstens mit der Aktivität von Nervenzellen in unterschiedlichen Gehirnregionen verbunden sind. Ungeklärt ist aber die Frage nach der eigentlichen Natur des Geistig-Psychischen und nach seiner Wirkungsweise durch Prozesse im Gehirn.

Gerhard Roth und Nicole Strüber: „Wie das Gehirn die Seele macht“, Klett-Cotta, 2019, vertreten eine einleuchtende naturalistische Sichtweise und sehen das Geistig-Psychische als einen Naturprozess an. Ohne jeden Bezug auf eine metaphysische mentale Kausalität.

Neurowissenschafter, Psychologen aber auch Philosophen, halten die dualistische Sicht des Descartes als logisch widersprüchlich. Zumal nicht erklärt werden kann, wie eine Instanz, die den Prinzipien des Naturgeschehens nicht unterliegt, mit dem Naturgeschehen wechselwirken kann, ohne dessen Prinzipien zu verletzen. Auch der psychophysische Parallelismus erscheint problematisch, weil er keine Erklärung hinsichtlich einer Wechselwirkung zwischen dem Geistig-Psychischen und Gehirnprozessen anbieten kann.

Rupert Riedl: „Die Spaltung des Weltbildes, Biologische Grundlagen des Erklärens und Verstehens“, Paul Parey, Berlin und Hamburg, 1985, definiert den Begriff Geist oder Seele als ein bewusst werdendes innerliches Erleben, wie Wahrnehmung, Gemütsbewegung, Emotion, Stimmung, Wollen, zielgerichtetes und logisches Denken. Als eine bestimmte Funktion des menschlichen Gehirns und dessen Wirkungen und Bedingungen.

Virtuelle und Traumwelten

Bewusstseinsprozesse haben eine spezielle Funktion. Sie schaffen einen mentalen oder virtuellen Raum, in dem Körper, Ich und Welt direkt miteinander zu interagieren scheinen.

Virtualität ist die Eigenschaft einer Sache, nicht in der Form zu existieren, in der sie zu existieren scheint. In ihrem Wesen aber oder ihrer Wirkung, einer in dieser Form existierenden Sache zu gleichen. Virtualität ist eine gedachte Entität, die gemäß ihrer Funktionalität oder Wirkung vorhanden ist. Als virtuelle Welt wird auch eine Welt bezeichnet, welche über Computer, Fernsehen, Internet erfasst werden kann. Als erweiterte Realität versteht man die rechnerische Erweiterung der Realitätswahrnehmung.

Dem Bewusstsein gemäß ist uns nur unsere eigene Erlebniswelt direkt zugänglich. Auch wenn man zutiefst davon überzeugt sein mag, dass es eine bewusstseins-unabhängige Welt gibt. Darüber können wir beliebig spekulieren, phantasieren, träumen. Eine gesicherte Erkenntnis ist nicht möglich. Die Grenzen unserer Erfahrung, wie schon Immanuel Kant aufgezeigt hat, nämlich die „Dinge für uns“ (Phainomena) und die „Dinge an sich“ (Noumena) sind nicht überschreitbar.

Die Relativitätstheorie und die Quantentheorie weisen nicht überwindbare Grenzen der kausal-mechanischen Betrachtung auf. Auf der Quantenebene scheitert der Determinismus und damit der Glaube an eine restlose Entschlüsselung des Naturgeschehens.

Es ist eine Tatsache, dass bestimmte Natur- und Lebensphänomene, vorerst oder für immer, unerklärlich sind. In der Quantenphysik betrifft dies unter anderem die Verschränkung quanten-physikalischer Prozesse, die Natur der Gravitation oder des Lichts. In den Biowissenschaften und speziell in der Evolutionsbiologie ist vieles nicht genau erklärbar, sondern nur irgendwie plausibel gemacht. Wie das Lebendige als solches, der aerobe Stoffwechsel, die Entwicklung bestimmter Organe, von Gliedmaßen oder Flügeln, von Nervensystemen und Gehirnen.

Gerhard Roth und Nicole Strüber erklären das Geistig-Psychische als einen evolutionär emergenten Zustand, der unter spezifischen, physikalisch-chemisch-physiologischen Bedingungen, stammesgeschichtlich entstanden ist. Ein Zustand, der bestimmte Eigengesetzlichkeiten entwickelt und im Gehirn zu einer gewissen Autonomie geistiger Prozesse führt.

Gemäß dem Quantenphysiker Helmut Rauch ist dem Traum eine Realität zuzuordnen, zumal im Bewusstsein verschiedene Vorgänge aktiviert werden, die es gestatten, den Traum zu erleben und diesen zumindest teilweise abzuspeichern. Es gibt immerhin zahlreiche Phänomene, welche Personen individuell wahrnehmen, die aber nicht den wissenschaftlichen Kriterien der Wiederholbarkeit und Überprüfbarkeit entsprechen.

„Träumen“ sagte der Physiker und Nobelpreisträger Wolfgang Pauli (1900–1958) „ist der Hintergrund der Physik“. Wie können wir wissen, ob die Welt, das Lebendige, wir selbst, wirklich oder virtuell sind, fragte sich der amerikanische Dichter und Philosoph George Santayana (1863–1952). Unser individuelles Bewusstsein könnte „absolutes Bewusstsein“ sein, das einen denkt.

Der Nobelpreisträger, Physiker und Philosoph Werner Heisenberg (1901–1976) meinte, dass der Materiebegriff, wie er sich aus der Quantenmechanik ergibt, platonisch ist.

Die Philosophen Martin Heidegger (1889–1976) und Jean Paul Sartre (1905–1980) schrieben, dass der Mensch dazu verurteilt sei, sich selbst zu entwerfen und dem Dasein einen Sinn zu geben.

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Bearbeitungsstand: Freitag, 25. September 2020

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