Genius-Brief
Juli–August 2021

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Unter AUFGEBLENDET finden Sie am Ende der Inhaltsangaben aktuelle Hinweise auf besondere Zusammenhänge in Kurzfassung.

Die Verantwortung für die Inhalte der einzelnen Lesestücke tragen deren Verfasser.
Herausgeber ist der Verein Genius-Gesellschaft für freiheitliches Denken, Wien. Von diesem wurde mit der praktischen Durchführung der Herausgabe Dr. Gerulf Stix, Ampass, beauftragt. Die Redaktion leitet Bernd Stracke, Innsbruck.
Beide sind erreichbar über verein@genius.co.at. Über die redaktionelle Linie des Mediums informiert: www.genius.co.at. Die Wiedergabe von Genius-Lesestücken ist nur mit Zustimmung der Genius-Gesellschaft gestattet. Weitere Auskünfte finden Sie ebenfalls unter: www.genius.co.at

 

Inhaltsangaben

Die Verschleuderung von Volksvermögen in Billionen-Höhe

Die Zukunft unserer Jugend wird unter dem Schlagwort des Klimawandels recht düster gemalt. Wesentlich naheliegender droht die Gefahr, dass Deutschlands Kredite an EU-Institutionen und -Länder platzen. Darüber veröffentlichen wir unter dem Titel Die Verschleuderung deutschen Volksvermögens Schultze-Rhonhofs Gedanken darüber in einer verkürzten Fassung. Erschreckend sind die Zahlen, die der Verfasser darlegt. Es geht um mehr als 2 Billionen (!) Euro. Hier wird wirklich die Zukunft der jungen Generation verspielt.
Lesestück Nr. 01/Juli-August 2021

Sanktionen im geopolitischen Machtpoker

In der Tagespresse liest man oft von den verschiedensten Sanktionen. Im Mai dieses Jahres hielt der bekannte Völkerrechtler Univ.-Prof. Hans Köchler einen Eröffnungsvortrag auf Englisch. Diese Rede in deutscher Übersetzung bringen wir hier unter dem Titel Unilaterale Wirtschaftssanktionen. Der Vortragende zeigt recht genau auf, wie „die Realität der Großmachtpolitik im System der Vereinten Nationen“ tatsächlich funktioniert. Der geopolitische Machtpoker wird anhand aktueller Beispiele aufgezeigt.
Lesestück Nr. 02/Juli-August 2021

Wohlstand ohne Leistung?

Klimawandel, Grundeinkommen und ausgedehnte Urlaube scheinen heutzutage den Menschen einen Wohlstand ohne Arbeit zu versprechen. Zu den ernsthaft warnenden Stimmen zählt Eberhard Hamer. In seinem Artikel Warum noch fleißig sein? macht der Autor schonungslos klar, wie hart arbeitende Wirtschaftstreibende durch Propaganda für das Nichtstun systematisch demotiviert werden. Durch die angeblich „alternativlos“ zu bekämpfende Corona-Pandemie wurde der umfassende Generalangriff auf den die volkswirtschaftlichen Leistungen tragenden Mittelstand vollends sichtbar. Von den leider arg schrumpfenden Bevölkerungsgruppen, die nach wie vor ihre Leistung erbringen, hängt letztlich unser aller Wohlstand ab, wie nüchterne Zahlen belegen.
Lesestück Nr. 03/Juli-August 2021

Die Türkei und die Europäische Union

In diesem 2. Teil der Türkei-Serie unseres Autors Peter Toplack unter dem Titel Der Besuch in Ankara am 6. April 2021 wird ausführlich auf den in allen Medien erwähnten Besuch von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Charles Michel als Präsident des Europarates eingegangen. Aus einem Protokoll-Fehler gingen zwei Sieger hervor: Charles Michel und der Gastgeber Erdoğan. Ein Sprichwort zitiert der Autor: „Vertrauen darf der Türke nur dem Türken!“
Lesestück Nr. 04/Juli-August 2021

Spaniens Chancen als viertgrößtes EU-Land

Auch wenn Madrid nicht mehr seine alte Kraft besitzt, so ist sein Potenzial noch groß. Unser Verfasser Fabian Walch legt in seinem Artikel Spaniens Erwachen – Plus ultra die teilweise einander zuwider laufenden geopolitischen Interessenlagen dieses Landes südlich des Pyrenäen -Riegels offen. Erst seit 1982 Mitglied der NATO, weist Spanien allein schon von seiner geografischen Lage her keine Gegensätze zu Russland und China auf. Hingegen unterhält Spanien seit jeher enge Beziehungen zu Afrika. In diese Richtung verstärkt Madrid seine Anstrengungen.
Lesestück Nr. 05/Juli-August 2021

Was wurde aus den Beneš-Dekreten?

Bekanntlich waren nur 10 der insgesamt über 140 Beneš-Dekrete mit der Vertreibung der 3 Millionen Sudentendeutschen (alle übrigens Alt-Österreicher) befasst. Peter Wassertheurer zeigt in seinem Betrag Das falsche Spiel der ÖVP nun auf, was aus diesen Dekreten bis heute geworden ist. Kanzler Schüssel verstand es seinerzeit, seinem Koalitionspartner FPÖ einerseits die Argumentation gegen „die Beneš-Dekrete“ wegzunehmen und andererseits dessen halbherzige Zustimmung für eine Kompromissformel, die sich nachträglich als nicht haltbar erwies, zu erzwingen. Vor Tausenden Sudetendeutschen befleißigte sich Schüssel aber der Sprache der FPÖ.
Lesestück Nr. 06/Juli-August 2021

Zum 110. Todestag von Gustav Mahler

In der Welt der Musik besitzt Gustav Mahler einen klangvollen Namen. Der Autor Rüdiger Stix lässt das Leben dieses Musikers, der sich mit Wagner, Tschaikowsky und Brahms austauschte, unter dem Titel Ein sudetendeutsches Genie der Spätromantik an unserem geistigen Auge vorüberziehen. Aus einer deutschjüdischen Familie stammend, wählte Gustav Mahler für sein Antrittsstück als junger Chef der Hofoper in Wien 1897 Richard Wagners „Lohengrin“.
Lesestück Nr. 07/Juli-August 2021

Pluspedia rettet gelöschte Wikipedia-Dateien

„Von Wiki-Jägern verfolgt zu werden, ist kein Spaß“, meint Bernd Stracke im 2. Teil seiner Serie über Wikipedia in dem Artikel Mit Vorsicht zu genießen. Wer sich für den vielleicht prominentesten Kampfplatz medienpolitischer Machtkämpfe – meistens geht es um ideologische Herrschaft – interessiert, ist gewiss gut beraten, sich diese Artikelserie B. Strackes genau durchzulesen. Hinsichtlich aktueller Entwicklungen im Bereich der Medien bietet die Plattform Wikipedia zweifellos das nur notdürftig kaschierte Panorama einer einseitig formulierten Enzyklopädie dar. Diese Beurteilung gilt natürlich nicht für „harte Fakten“, wie z. B. Jahreszahlen.
Lesestück Nr. 08/Juli-August 2021

„Lasst eiligst diesen Genderwahn“

Mit der Genderei geht diesmal Willibald Zach in unserer Zitaten-Truhe reimerisch hart ins Gericht. Er schreibt völlig zu Recht: „Man will die Muttersprache ändern durch gnadenloses, wüstes „Gendern“! Die Sprache, die ich stolz gepflegt, hat die Chaoten angeregt, sie zu verhunzen, umzuformen durch stümperhafte neue Normen.“ – Unser Ja zur Gleichstellung von Mann und Frau, aber unser Nein zur Verhunzung der Sprache!
Lesestück Nr. 09/Juli-August 2021

Auch die Muttersprache gehört zu unserem riesigen Erbe

Diesmal stellt der Herausgeber der Genius-Lesestücke zutiefst philosophische Fragen an. In seinem scheinbar so esoterischen Beitrag unter dem fast alltäglich anmutenden Titel Leben in vertrauter Umgebung wirft Gerulf Stix eine verblüffende Frage auf. Aber lesen Sie selbst! Ausgehend von dieser Frage wird ein Zusammenhang mit den drängenden Fragen der Gegenwart offenkundig: Masseneinwanderung, Globalisierung, Anpassung an neue technische Welten. Die Evolution hat uns Menschen mit einer Anpassungsfähigkeit ausgestattet, die heutzutage wie selten zuvor gefordert ist.
Lesestück Nr. 10/Juli-August 2021

AUFGEBLENDET
Die Notenbanken bereiten sich auf die große Inflation vor

Bei einem ihrer jüngsten Treffen haben sich die Chefs wichtiger Notenbanken vom bisherigen Inflationsziel um die etwa 2 % offiziell verabschiedet. Zwar behaupten sowohl die US-Notenbank FED als auch die Europäische Zentralbank (EZB), dass die „Inflation nur vorübergehend höher sei und wahrscheinlich von alleine wieder verschwinden“ werde, aber man kennt ja die vorsichtige Wortwahl der Notenbanker.(1) Immerhin beträgt die Inflation derzeit in den USA rund 5,4 %. Doch auch Russland steht mit an die 6 % Inflation kaum besser da. Das nur zum Vergleich.

Trotz der Worte von der „vorübergehend höheren Inflation“ setzt Frau Lagarde die unter ihrem Vorgänger Draghi, gegenwärtig Ministerpräsident in Rom, begonnene Politik der EZB, auf dem Sekundärmarkt praktisch unbeschränkt Staatsanleihen aufzukaufen, weiter fort. Auch die FED unterstützt diese Politik mit dem Ankauf von Staatsanleihen und Hypothekenpapieren im Ausmaß von 120 Milliarden Dollar pro Monat.(2)
Aufmerksamkeit verdienen die besorgten Worte von Yanet Jellen, gegenwärtig US-Finanzministerin, über die Entwicklung der Preise auf dem Wohnungsmarkt. Sie spricht von enormem Druck auf wohnungssuchende Familien in den USA. Wer denkt da nicht gleich an Österreich! Auch hier werden einer Veröffentlichung der Sparkassen zufolge für die Anschaffung einer Kleinwohnung von nur 45 m2 fast fünf durchschnittliche Jahresnettoeinkommen benötigt! Das Motto vom „leistbaren Wohnen“ ist längst nicht viel mehr als in die Augen unverbesserlicher Optimisten gestreuter Sand. Wie soll das auch angesichts von Masseneinwanderung und Bodenversiegelung durch Straßenbauten, Flucht in Immobilien wegen Zinslosigkeit anderer Sparanlagen usw. bei einer ständig kleiner werdenden Siedlungsfläche gehen?

Allein in nur einer Lebensspanne hat sich die Einwohnerzahl Österreichs von 6 auf 9 Millionen erhöht! Da kann sich „leistbares Wohnen“ nie ausgehen. Zurück zum Thema der allgemeinen Inflation.

Die Hausfrauen merken bei ihren Einkäufen, dass die Lebensmittelpreise laufend steigen. Bald wir Kaffee um – so wird prognostiziert – etwa 50 % teurer. Aber auch andere Preise gehen in die Höhe, beispielsweise in den Restaurants empfindlich. In Österreich stiegen zum Beispiel die Hotelpreise für diesen Sommer durchschnittlich um rund 30 % (APA-Meldung). Das ist erst der Anfang der inflationären Entwicklung, die rasch um sich greifen wird. Und Geld wird bei Bedarf einfach gedruckt. Die großen Notenbanken spielen dabei mit, sie ermöglichen den Staaten deren Budget-Exzesse. Die Corona-Pandemie dient dafür als bequeme Ausrede.

J. Urschitz, ein anerkannter Wirtschaftskommentator, spricht offen „die nachhaltige Zerrüttung der Staatsfinanzen“ an.(3) Man werde, so die EZB, nicht gleich die Zinswaffe auspacken, wenn die Preise „vorübergehend durchaus stärker galoppieren“ dürften. Unserer Leserschaft empfehlen wir, in dieser Ausgabe das Genius-Lesestück Nr. 1 von Schultze-Rhonhof zu lesen. Darin wir anhand schlagender Zahlen dargelegt, welche Verschuldungsorgie viele Staaten mit Hilfe der EZB munter fortsetzen, und welche Rolle Deutschland dabei spielt.
Unter dem Titel „Wer will noch Europas Staaten finanzieren?“ zitiert Urschitz den Chefvolkswirt der Commerzbank, Jörg Krämer, über die Vorgehensweise der Europäischen Zentralbank: „Im vergangenen Jahr hatte sie mit ihren Käufen die gesamten Haushaltsdefizite der Euroländer finanziert.“ Damit setzt sich die EZB praktisch über das Verbot, die EU-Staaten über die Notenbanken zu finanzieren, hinweg. Kein Wunder, dass diese seit Jahren praktizierte Methode in Finanzkreisen immer härter kritisiert wird. Aber – so steht zu lesen – die „Europäische Zentralbank denkt nicht ans Aufhören“.(4) So wird an der gigantischen Staatsverschuldung weiter gebaut. Bis das Kartenhaus zusammenbricht.

Parallel dazu laufen auch alle Bestrebungen, die Bürger finanziell total zu gängeln, unbeirrt weiter. Als Ziel wird die Abschaffung des Bargeldes inzwischen offen ausgesprochen. Während man in manchen skandinavischen Ländern praktisch nur noch mit Karte zahlen kann, beschränken einige Mitgliedstaaten der EU Bargeldzahlungen jeweils unterschiedlich auf ein paar tausend Euro. Die EU selbst lancierte kürzlich den Vorschlag, sämtliche Bargeldzahlungen auf 10.000 Euro zu beschränken. Noch wehren sich Deutschland und Österreich dagegen. Aber wie lange noch?
Daneben wird eifrig an „digitalem Geld“ gebastelt. Dafür müsste jedermann bei der Notenbank ein Konto besitzen, über das er dann nur mittels Überweisung verfügen, aber nichts abheben könnte. Ob das den Geschäftsbanken gefällt? Digitales Geld würde die Menschen völlig von den Zentralbanken abhängig machen. Genau darum geht es freilich den Machthabern.

Daneben ist die Rede vom Grundeinkommen und von „Helikopter-Geld“. Das klingt gut in den Ohren von Minderbemittelten, stellt aber in Wirklichkeit einen massiven Angriff auf alle dar, die sich durch fleißige Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen und ein zumindest kleines Vermögen ersparen wollen. Die Menschen streben dabei nur nach wirtschaftlicher Unabhängigkeit. Doch eben diese Unabhängigkeit ist unerwünscht. Erkennbares Ziel aller finanzpolitischen Maßnahmen ist es, die Leute möglichst in Abhängigkeit zu zwingen und dort zu halten.

Derzeit beginnt sich die große Inflation erst nach und nach aufzubauen. Zahlen dazu wurden schon genannt. Aber das ist erst der Anfang. Es werden sich die verschiedensten Preisblasen bilden. Irgendwann werden diese dann ineinander fließen und zu einer einzigen Preiserhöhungswelle führen. Dann werden die Hilferufe an den Staat immer lauter werden. Aber dessen Möglichkeiten werden durch eine dramatische Überschuldung, die nicht mehr gedeckt werden kann, erschöpft sein. Dann wird ein finanzielles Chaos ausbrechen. Kein Schönreden wird mehr helfen. Wie es in dieser verfahrenen Situation dann weitergehen wird? Niemand vermag das vorherzusehen. Doch wird es im Großen und Ganzen wie hier geschildert kommen. Nur der Zeitpunkt bleibt heute noch ungewiss.
Das Einzige, was angesichts dieser unweigerlich eintretenden Situation machbar erscheint, ist die Entschlossenheit jedes Einzelnen, sich so gut er es eben vermag auf dieses Ereignis vorzubereiten. Viel Glück!

Anmerkungen:

  • (1) Vgl. Neue Zürcher Zeitung vom 13. Juli 2021 mit dem Titel „Das Thema Inflation spaltet die Finanzwelt“ von Patrick Herger.
  • (2) Vgl. „Die Fed ist doch nicht so entspannt“ in „Die Presse“ vom 17. Juli 2021, Seite 16.
  • (3) Vgl. „Die EZB und ihre neue Schwundgeld-Strategie“ in „Die Presse“ vom 16. Juli 2021.
  • (4) Vgl. „Die Presse“ vom 11. Juni 2021, Seite 18.

 

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