Genius-Brief Februar 2009 

Wie sie bequem an alle Texte herankommen

Hier informieren wir Sie, welche Themen in unseren neuesten Genius-Lesestücken behandelt werden. Den jeweiligen Beitrag finden Sie als Volltext durch Anklicken des farblich hervorgehobenen Links im Text. Besonders erwähnt werden diejenigen zwei Genius-Lesestücke, welche mit diesem Brief im Anhang zusätzlich unseren Mitgliedern und unseren Abonnenten direkt an deren uns mitgeteilte E-Mail-Anschrift gesendet werden. Nur diesen unseren E-Mail-Empfängern steht die Möglichkeit offen, jedes Lesestück auch im grafisch schön gestalteten PDF-Format zu lesen und gegebenenfalls auszudrucken. Einfach beim betreffenden Lesestück im Brief anklicken!
Eine besondere RÜCKBLENDE steht am Ende dieses Briefes. Hier finden Sie Hinweise auf aktuelle Probleme und Zusammenhänge, die bereits in früheren Genius-Lesestücken thematisch abgehandelt wurden.
Die Verantwortung für den Inhalt der einzelnen Lesestücke tragen deren Verfasser.
Für die redaktionelle Koordination zeichnet der Herausgeber verantwortlich. 

Getrennt zieht das freiheitliche Lager in die Landtagswahlen

Als ein Teil der politischen Hinterlassenschaft Jörg Haiders bleibt es bei der Spaltung in FPÖ und BZÖ. Wie sich das in den Augen der hin und her gebeutelten Anhängerschaft darstellt, behandelt Gerulf Stix in dem Aufsatz FPÖ/BZÖ – der prolongierte Bruderzwist. Wichtig ist der psychologisch-menschliche Aspekt: Fairness ist geboten und partielle Zusammenarbeit sowie Geduld und nochmals Geduld sind gefragt.
Lesestück Nr. 1/Februar 2009
Dieses Genius-Lesestück erhalten Abonnenten und Mitglieder mit diesem Brief an ihre E-Post-Adresse zugesandt.

Hintergründe zum großen Erdgasstreit im Osten

Als die Russen den Europäern das Gas abdrehten, wurde wohl dem letzten Träumer die Notwendigkeit einer neuen Energiepolitik klar. Aber hinter der Energiefrage verbergen sich eine Menge anderer politischer Fragen. Der russisch-ukrainische Gasstreit wird hier von Richard Kerschhofer von allen Seiten her beleuchtet. Auf höchster Ebene geht es letztlich auch um das strategische Verhältnis zwischen Moskau und Washington.
Lesestück Nr. 2/Februar 2009
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Das zunehmende Interesse besorgter Eltern für Privatschulen

Besonders in Wien können sich private Gymnasien vor dem Ansturm der Kinder, die aufgenommen werden wollen, kaum retten. Wie die AHS unverschuldet unter einer falschen Bildungspolitik leiden, schildert Dieter Grillmayer in dem Beitrag Öffentliche Schulen versus Privatschulen. Ideologisch angepeilte Gleichmacherei senkt das Niveau. Ohne echte Aufnahmekriterien gibt es keine Spitzenleistung. Und eine gute Schule steht und fällt mit der charakterlichen und fachlichen Qualität der Lehrpersonen – ohne Parteibrillen.
Lesestück Nr. 3/Februar 2009

Schlachtfeld Drogen-Bekämpfung - Eine traurige Bilanz und neue Schlussfolgerungen daraus

Dieser Beitrag wird die Emotionen hochgehen lassen und zu heftigen Diskussionen führen.
Aber die von Vater und Sohn Schurian hier knallhart dargestellte Sachlage unter dem Titel Beispiel Suchtgifte: Regiert Torheit die Welt? wird jeden vernünftigen Menschen veranlassen, die hier vorgetragen Lösungsansätze ernsthaft zu überdenken; auch wenn sie nicht schmecken. Kann eine unter strengen Regeln erfolgende Legalisierung der Drogen vielleicht doch zu besseren Erfolgen beim Kampf gegen die Auswüchse der Sucht führen?
Lesestück Nr. 4/Februar 2009

Und immer wieder Claus Peymann …

Durch sein beißend-ironisches Gedicht „Höhere Finanzmathematik“ ist unser Pannonicus inzwischen rund 30.000 (!) Lesern ein Begriff geworden. Leider mussten sogar Persönlichkeiten wie Angela Merkel und Jürgen Großmann (RWE) erst von dritter Seite (Min. Präs. Wulff) darüber aufgeklärt werden, dass diese Verse nicht von Tucholsky, sondern von unserem Pannonicus stammen. Immerhin: die Wahrheit obsiegte. Diesmal zerzaust unser Mann aus Wien in Ungereimtes – gereimt den „großen“ Intendanten Claus Peymann und seine nicht enden wollende Zuneigung zu linken Terroristen. Na, ja, der Zeitgeist...
Lesestück Nr. 5/Februar 2009 

Der US-Film „Walküre“ erledigt die Kollektivschuld-These

In unseren Kinos ist derzeit Tom Cruise als Graf von Stauffenberg beim Attentat auf Adolf Hitler zu sehen. Wir interviewten dazu Dieter Stein, einen der besten Kenner aller Fakten rund um diese deutsche Verschwörung gegen Hitler und sein System. Als „Symbol für eine großartige deutsche Tradition“ versteht der Chefredakteur der Berliner Wochenzeitung „Junge Freiheit“ diese korrekte Darstellung patriotischer Offiziere bei ihrem Versuch, das Deutsche Reich doch noch vor der durch Hitler herbeigeführten Katastrophe zu retten.
Das tragische Misslingen bezahlten sie mit dem Opfertod, dem diese Männer, von Anfang an erfüllt von der uneigennützigen Hingabe an die selbst gewählte Aufgabe, unerschrocken ins Auge geblickt hatten. „Was für ein Wille! Was für eine Tat!“
Lesestück Nr. 6/Februar 2009

Wie vor gut 500 Jahren der Buchdruck die Publizistik revolutionierte, so geschieht dies heute durch den Siegeszug der Elektronik

Wie sich innerhalb weniger Jahrzehnte die Technik des Publizierens völlig verändert hat, schildert akribisch und kenntnisreich Heinz Hauffe in seinem Aufsatz über Die zweite Gutenberg’sche Revolution. Ohne das World Wide Web (www) ist die Kommunikation zwischen den Wissenschaftern überhaupt nicht mehr vorstellbar. Elektronische Zeitschriften sind eine Selbstverständlichkeit, das elektronische Buch ist die nächste Stufe. Beeindruckend und für unsere Leser auch praktisch hilfreich sind die zahlreichen konkreten Angaben über bestehende und funktionierende Einrichtungen dieser Art. Hauffe legt hier eine wirklich verdienstvolle Zusammenschau vor.
Lesestück Nr. 7/Februar 2009

RÜCKBLENDE:
Alle reden über „Erneuerbare Energien“

Die Sorge über die verlässliche Belieferung mit Erdöl und Erdgas hat längst alle Menschen erfasst. Das absehbare Ende der fossilen Energieträger und die Angst vor einem gefährlichen Klimawandel beherrschen als Themen die Medien. Nutzung der Sonnenenergie, des Windes und der Biomasse – um nur wichtige Beispiele zu nennen – sind bekannte Begriffe geworden. Kaum jemand weiß, dass es in Österreich die FPÖ war, die bereits 1972 im Parlament auf die Sonnenenergienutzung hinwies, als erste Partei ein Energiekonzept vorlegte und in ihrem „Manifest zur Gesellschaftspolitik“ 1973 die Notwendigkeit von Umweltschutz und der Erforschung erneuerbarer Energien, insbesondere der Sonnenenergie betonte. Die „Grünen“ gab es damals noch gar nicht!
In den Genius-Lesestücken wurde diesen Themen seit Jahren viel Aufmerksamkeit gewidmet. Hier eine Auflistung nur einiger besonders wichtiger Beiträge:
Jauschowetz, Rudolf, Erneuerbare Energie für die Zukunft, Heft 2/2000
Kronberger, Hans, Stand der „Erneuerbaren Energien“ in Europa, Heft 2/2003
Kronberger, Hans, Energiepolitische Wendezeit, Heft 4/2004
Stix, Gerulf, Im Doppelpack: Energie + Arbeitsplätze, Heft 2/2006
Kronberger, Hans, Das „energiewirtschaftliche Sonnenzeitalter“ bahnt sich an, Genius-Brief August 2008

 

Achtung: Früher erschienene Genius-Hefte sind vereinzelt noch lieferbar. Richten Sie diesbezügliche Anfragen, bitte, an: verein@genius.co.at

Auf Wiedersehen beim nächsten Genius-Brief, der am 2. März 2009 erscheinen wird.

Bearbeitungsstand: Montag, 2. Februar 2009

 

Karl Claus
Die Parteien in der Sackgasse
Das Finale der klassischen Ideologien
GENIUS EDITION, Band 2
Wien, 2007
248 Seiten, 17 x 24 cm
ISBN 978-3-9502238-1-1
Preis: 19,– Euro
[Nähere Informationen]

Dieter Grillmayer
National und Liberal
Die Geschichte der Dritten Kraft in Österreich
GENIUS EDITION, Band 1
Wien, 2006
434 Seiten, 17 x 24 cm
ISBN 978-3-9502238-0-4
Preis: 34,– Euro
[Nähere Informationen]

 

Dr. Peter Wassertheurer
Kurze Geschichte der deutschen altösterreichischen Volksgruppen
Taschenbuch, rund 120 Seiten
13,20 Euro inkl. USt. zuzüglich Versandkosten

„Kurze Geschichte der deutschen altösterreichischen Volksgruppen“ ist eine knappe Vorstellung des Schicksals der Heimatvertriebenen aus Südosteuropa. Auf knapp 120 Seiten in Taschenbuchformat wird die Geschichte der Donauschwaben, der Siebenbürger Sachsen, der Karpatendeutschen und kleinerer Volksgruppen wie der Buchenlanddeutschen oder Landler in gut gestalteten Kapiteln vorgestellt. Umfangreiches Karten- und Bildmaterial bilden eine wichtige und spannende Ergänzung. Der Text ist einfach geschrieben, übersichtlich strukturiert und soll Ihren Bekanntenkreis oder die Enkelgeneration über die Heimat der Großeltern in wenigen Stunden informieren. Es dient außerdem allen Heimatvertriebenen und geschichtlich Interessierten als schnelle und verlässliche Einführung, ohne dass man sich erst mühsam durch Berge von von Büchern durcharbeiten muss. Dieses Taschenbuch macht Sie in kürzester Zeit zu einem Kenner der Geschichte der deutschen Volksgruppen Südosteuropas. Das Buch ist handlich und  kann überall bei Reisen in Zügen und Bussen oder sonstigen Anlässen in der Hand- oder Manteltasche mitgenommen werden.

Bestellungen an:
Dr. Peter Wassertheurer
Ortsstrasse 10 / 1
2301 RUTZENDORF
E-mail: peter.wassertheurer@aon.at

 
Genius – Gesellschaft für freiheitliches Denken, Verein mit Sitz in Wien. ZVR 127778490
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