Die zweite Gutenberg’sche Revolution


Von Heinz Hauffe


Korf ist fassungslos, und er entflieht,
wenn er nur Europens Bücher sieht.
Er versteht es nicht, wie man
zentnerschwere Bände leiden kann.
Und ihm graut, wie man dadurch den Geist
gleichsam in ein Grab von Stoff verweist.
Geist ist leicht und sollte darum auch
leicht gewandet gehen nach Geisterbrauch.
Doch der Europäer ruht erst dann,
wenn er ihn in Bretter ‚binden‘ kann.
          Christian Morgenstern, Palmström (1910)

I

Die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern durch Johannes Gensfleisch zu Gutenberg um das Jahr 1450 war zweifellos eine der größten Errungenschaften der Geschichte. Gab es davor nur Texte mit einer Auflagenhöhe von knapp über eins (Handschriften und deren Abschriften), so stieg die durchschnittliche Auflagenhöhe von 229 im Jahre 1461 auf 1031 im Jahre 1500. Von Mainz ausgehend breitete sich der Buchdruck zunächst auf Deutschland, Europa und schließlich auf die ganze Welt aus. Die Buchproduktion stieg seither rapid an: Im 17. Jahrhundert wurden in Deutschland 200.000 Schriften gedruckt, im 18. Jahrhundert bereits 500.000 (Wehler, S. 304).

Mit gutem Grund wird die Entwicklung, die durch den Buchdruck eingeleitet worden ist, als „Gutenberg’sche Revolution“ bezeichnet. Waren es im Mittelalter nur wenige Gelehrte und Mönche, die Zugang zum Schrifttum hatten, war das Buch ab dem 18. Jahrhundert für das Bürgertum, den Adel, den gehobenen Mittelstand und natürlich für die Wissenschafter eine Selbstverständlichkeit. Die Alphabetisierungsrate stieg in Mitteleuropa von etwa 20 % im 16. Jahrhundert auf 25 % um 1800, auf 75% um 1870 und auf 90 % um 1900.

II

Noch vor 300 Jahren, zu Zeiten eines Gottfried Wilhelm Leibniz, der als Bibliothekar, Philosoph und Universalgelehrter in Hannover wirkte, standen fast alle Gelehrten Europas miteinander in regem direktem Briefwechsel. Der Umstand, dass seit der Renaissance die Zahl der Gelehrten und Wissenschafter in geometrischer Progression zunahm (und noch zunimmt) und dass ihr Gedankenaustausch von öffentlichem Interesse schien, führte gegen Ende des 17. Jahrhunderts zur Gründung der ersten Zeitschriften: 1665 das „Journal des Savants“ in Paris und die „Philosophical Transactions“ in London, 1682 die „Acta Eruditorum“ in Leipzig und 1688 die erste Zeitschrift in deutscher Sprache namens „Monats-Gespräche“, ebenfalls in Leipzig. Viele dieser Organe trugen anfangs deutlich die Merkmale eines veröffentlichten Briefwechsels.

In zunehmendem Maße spielte sich seither der aktuelle wissenschaftliche Diskurs über Zeitschriften ab. Das „Ulrich‘s International Periodicals Directory“ verzeichnet in seiner neuesten Auflage über 260.000 Zeitschriftentitel.

Nachdem die Manuskripte heutzutage bei den Verlagen oder Fachgesellschaften, die wissenschaftliche Zeitschriften verlegen, fast ausschließlich in elektronischer Form eingereicht werden, sind die Verlage im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts dazu übergegangen, ihre Produkte parallel zur gedruckten Version entweder selbst in elektronischer Form aufzulegen (z. B. Elsevier, Springer, Wiley, Blackwell, Kluwer, die American Chemical Society u. a.) oder dies bei sogenannten Aggregatoren (wie HighWire oder Ingenta), die das Angebot verschiedener Verlage bündeln, in Auftrag zu geben. Allerdings waren die Leitungen Ende der 90er Jahre noch viel zu langsam, um die elektronischen Zeitschriften als Alternative zu ihren gedruckten Pendants zu etablieren. Die Kapazität der grenzüberschreitenden Datenübertragungsleitungen wurde aber alsbald jährlich verdoppelt (Rastl 1997), d. h. sie wuchs in zehn Jahren auf das 2 hoch 10-fache, also etwa um den Faktor 1.000, sodass sich heute die Zugriffszeiten in einem akzeptablen, ja geradezu komfortablen Rahmen bewegen.

Das World Wide Web (www.)

Die ideale Plattform für diese Produkte ist das 1989 von Tim Berners-Lee erfundene World Wide Web (WWW), durch das alle bisherigen Formen des Zugangs zum Internet wie Gopher oder Veronica obsolet geworden sind. Fast ist es paradox, dass die erste Nutzanwendung des WWW Preprint-Archive waren, die zunächst als Konkurrenz zu den herkömmlichen Publikationen betrachtet worden sind.

Die elektronischen Zeitschriften stellen meistens, aber nicht zwingend eine exakte Wiedergabe der Printausgabe dar. In zunehmendem Maße kommen nun rein elektronische Zeitschriften ohne gedruckte Pendants auf den Markt, die das neue Medium ausreizen: Z. B. das frei zugängliche „New Journal of Physics“, das nicht mit multimedialen Anreicherungen geizt. In den „Tetrahedron Letters“ etwa kann man von der graphischen Darstellung einer Substanz zum entsprechenden Eintrag einer Strukturdatenbank klicken. Erst allmählich setzt sich bei den Verlagen die Idee durch, dass das neue Medium ungeheure Möglichkeiten bietet. Die heutige Situation in diesem Bereich ist vergleichbar mit dem frühen Film, der ohne Schwenks, ohne Zoom und ohne Ortswechsel versucht hatte, ein Theater zu simulieren, so wie der frühe Buchdruck versucht hatte, das Erscheinungsbild der Handschriften zu imitieren.

Die verwendeten Datenformate sind hauptsächlich PDF (Portable Document Format), das einen Text als Faksimile wiedergibt, und HTML (Hypertext Markup Language); beide sind aus anderen Formaten über entsprechende Software generierbar. In HTML können Links definiert werden, etwa von den Fußnoten zu den Literaturangaben und in weiterer Folge zu den Abstracts und den Volltexten der zitierten Literatur. In einem Gemeinschaftsunternehmen namens CrossRef (<http://www.crossref.org/>) sind inzwischen etwa 2.700 Herausgeber von Fachzeitschriften übereingekommen, die darin enthaltenen Volltexte untereinander zu verlinken. Voraussetzung hierfür war die Definition einer genormten Kennung einzelner Artikel, des sogenannten DOI (Document Object Identifier, <http://www.doi.org/>). Dem Benutzer elektronischer Zeitschriften wird damit per Mausklick der Zugang zur zitierten und zur zitierenden Literatur ermöglicht. Damit sind die Visionen der heute als Hypertext bezeichneten Technologie von damals fast nicht ernst genommenen Pionieren verwirklicht: Die von Vannevar Bush und die von Ted Nelson.

Die visionäre Grundidee zu Hypertext hatte bereits 1945, also zu Zeiten, da es noch nicht einmal die hiefür erforderliche Grundtechnologie gab, der bekannte amerikanische Diplomat und Wissenschaftspolitiker Vannevar Bush, der ein „Memex instead of index“ forderte:

„A memex is a device in which an idividual stores all his books, records and communications, and which is mechanized so that it may be consulted with exceeding speed and flexibility. It is an enlarged intimate supplement to his memory. … It affords an immediate step … to associative indexing, the basic idea of which is a provision whereby any item may be caused at will to select immediately and automatically another. This is the essential feature of the memex. The process of tying two items together is the important thing.“

Ted Nelson, dessen „Literary Machines” (1981) mittlerweile als eine „Devotionalie” der Hypertext-Literatur gilt, stellte ein ehrgeiziges Projekt „Xanadu” vor, das eine weltweite Vernetzung von Hypermedia-Systemen (ein „Universe of Documents” oder “Docuverse”) vorsah, die heute verwirklicht ist.

Die steigende Anzahl elektronischer Zeitschriften (derzeit knapp 60.000 Titel) veranlasste die wissenschaftlichen Bibliotheken zu einer Erschließung abseits der traditionellen Online-Kataloge, deren Wartung einen sehr viel größeren Zeitaufwand erfordert hätte. Im deutschsprachigen Raum nehmen mittlerweile 490 Bibliotheken an der in Regensburg entwickelten „Elektronischen Zeitschriftenbibliothek“ (EZB) <http://rzblx1.uni-regensburg.de/ezeit/> teil. Die Titel werden kooperativ gesammelt und die Daten gemeinsam in einer zentralen Datenbank gepflegt. Die Zugriffsmöglichkeiten auf Volltextartikel werden institutionsabhängig durch verschiedenfarbige Punkte angezeigt: Eine grüne Ampel signalisiert, dass die Volltexte frei von jedermann eingesehen werden können (derzeit 20.000 Titel); eine gelbe Ampel bedeutet, dass die Zeitschrift an der betreffendenTeilnehmerbibliothek bzw. Forschungseinrichtung lizenziert und für die Benutzer dieser Institution im Volltext zugänglich ist. Rot sind jene Titel gekennzeichnet, deren Volltexte für die betreffende Institution nicht verfügbar sind (wohl aber Inhaltsverzeichnisse und Abstracts).

War anfangs eine Online-Lizenz an ein bestehendes Printabonnement gebunden, so ist nunmehr oft eine Entkoppelung zwischen beiden Medien zu beobachten. Ende der 90er Jahre haben sich Bibliothekskonsortien gebildet, die entweder einen sogenannten „Cross Access“ aushandeln (Online-Zugriff auf jene Titel, die mindestens ein Konsortialteilnehmer in gedruckter Form abonniert hat) oder die bemüht sind, gleich die gesamte Verlagsproduktion zu lizensieren. Oft geht dies mit dem Verzicht auf die Weiterführung der Printabonnements einher. Benutzer, die mit der Frage „Print oder Online“ konfrontiert werden, entscheiden sich fast durch die Bank für Online. Der amerikanische Mathematiker Andrew Odlyzko prophezeite gar 1995, dass es in zehn Jahren keine gedruckten Journale mehr geben werde. Dies ist zwar nicht eingetroffen, aber tendenziell weist die Entwicklung in diese Richtung.

Elektronische Zeitschriften

Elektronische Zeitschriften gingen ca. 1996 in Produktion; ältere Jahrgänge waren zunächst nur in fein säuberlich gebundenen und in den geduldigen Magazinen der Bibliotheken verwahrten Bänden verfügbar. Viele Verleger sind aber mittlerweile dazu übergegangen, den Altbestand retrospektiv zu digitalisieren, oft zurück bis zum ersten Jahrgang. Die „Annalen der Physik“ etwa reichen zurück bis 1799, das „Journal of the American Chemical Society“ bis 1879. Umgekehrt sind neue Artikel oft Wochen bis Monate früher online, bevor sie im gedruckten Heft erscheinen, was für die Wissenschafter einen nicht zu unterschätzenden Informationsvorsprung bedeutet.

Nach dem Willen von Politikern und EU sollen Wissenschafter ihre Artikel künftig im „Open-Access“-Verfahren frei im Internet publizieren statt in teuren Fachzeitschriften, was auch in der von prominenten Fachleuten unterzeichneten „Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen“ (2003) gefordert worden ist. Mittlerweile wird dieser Ansatz aber mit einiger Skepsis betrachtet. Es gibt zwar schon einige hochwertige Open-Access-Journale, diese aber verlangen für das Publizieren der Artikel genauso viel Geld wie die alteingesessenen Pendants (Bauer 2006).

Manche Universitäten sind dazu übergegangen, die Publikationen ihrer Mitglieder in sogenannten „institutionellen Repositorien“ online aufzulegen. Das renommierte Massachusetts Institute of Technology (MIT) stellte sich ursprünglich das Ziel, im System „DSpace“ <http://libraries.mit.edu/dspace-mit/> den kompletten intellektuellen Output der Universität zu erfassen, musste aber dann zur Kenntnis nehmen, dass dieses Ziel unerreichbar ist. Karrierebewusste Wissenschafter publizieren lieber in international verbreiteten Journalen, um rezipiert zu werden und um Anerkennung zu erlangen. Die Verleger sichern sich ihre Rechte mit urheberrechtlichen Bestimmungen und Richtlinien zur Selbstarchivierung: Das Projekt RoMEO (Rights MEtadata for Open archiving) <http://www.sherpa.ac.uk/romeo/> hat eine Liste der zur Zeit gültigen urheberrechtlichen Regelungen der Verleger von Zeitschriften zusammengestellt, aus der hervorgeht, dass 42,5 % von ihnen Pre- oder Postprints oder beides erlauben (25 % beides, je 8,7 % Pre- oder Postprints); 57,5 % nicht. Bei der Analyse der Strategien der einzelnen Verleger fällt auf, dass zwischen kommerziellen Verlagen und wissenschaftlichen Gesellschaften kein Unterschied besteht. Haarscharf genau je 57,5 % beider Gruppen erlauben keine Pre- oder Postprints. Dies legt den Schluss nahe, dass – Kommerz hin oder her – die Interessenslage unabhängig von der Gewinnorientierung dieselbe ist (Hauffe 2004).

Es hat somit den Anschein, dass die lange Zeit unbestritten angewandte „Ingelfinger-Regel“ (benannnt nach dem seinerzeitigen Herausgeber des „New England Journal of Medicine“ Franz Ingelfinger), ihre Gültigkeit zu verlieren droht: Ingelfinger hatte es ausdrücklich abgelehnt, Aufsätze, die bereits anderswo publiziert oder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden, in seiner Zeitschrift abzudrucken (vgl. Ingelfinger 1969 und Harnad 2004). Nunmehr sind aber die Betreiber institutioneller Repositorien gut beraten, ihren Autoren zu empfehlen, in Journalen zu publizieren, die eine Archivierung im betreffenden Repositorium in der einen oder anderen Form gestatten.

III

Im zweiten Abschnitt war von Zeitschriften die Rede. Dieser Schwerpunkt kommt nicht von ungefähr, gibt doch eine durchschnittliche wissenschaftliche Bibliothek etwa 70% ihres Erwerbungsbudgets für Zeitschriften aus. Doch auch an den Büchern ist die elektronische Revolution nicht vorbeigegangen. Hier sind zwei Typen zu unterscheiden:

Elektronische Bücher, die am Markt sind und bei Bedarf gekauft oder lizenisert werden. Im wissenschaftlichen Bereich sind dies hauptsächlich Handbücher, Lexika, Enzyklopädien oder gängige Serien wie die „Lecture Notes“ des Springer-Verlags. Einen Sonderfall bildet die „Cochrane Library“ von Wiley, die laufend aktualisierte medizinische Übersichtsartikel enthält und somit den Diskurs, wie er sich in den einschlägigen Fachzeitschriften abspielt, übersichtlich zusammenfasst. Im Vergleich zu den herkömmlichen Büchern auf Papier nimmt sich dieser Bereich aber eher marginal aus. E-Books für den privaten Konsum, die mit eigenen Lesegeräten oder am Mobiltelefon zu lesen sind, wird seit Jahren eine glänzende Zukunft vorhergesagt, ohne dass bisher zur Freude des konventionellen Buchhandels ein Durchbruch festzustellen ist.

Schriften, die von vornherein urheberrechtlich frei sind oder deren Urheberrecht ausgelaufen ist. In Österreich endet das Urheberrecht siebzig Jahre nach dem Tode des letztlebenden Miturhebers (UrhR § 60), in anderen Ländern gelten ähnliche Regelungen. Das heißt, dass sämtliche Klassiker der Weltliteratur von Aristoteles über Goethe, Schiller, Shakespeare bis Stefan Zweig elektronisch aufgelegt werden können und vielfach auch aufgelegt worden sind.

Die erste Plattform dieser Art war das amerikanische Project Gutenberg <http://www.gutenberg.org/> mit derzeit über 27.000 frei zugänglichen Büchern. Das Projekt wurde 1971 von Michael Hart gestartet, der an der University of Illinois Texte von Homer, Shakespeare, Mark Twain u.a. eigenhändig in einem unstrukturierten Format abgetippt hat. Deutschsprachige Plattformen sind u.a. das Projekt Gutenberg <http://gutenberg.spiegel.de/index.php> oder Austrian Literature Online <http://alo.uibk.ac.at/webinterface/library>. Die 2007 von Brewster Kahle initiierte „Open Library“ verfolgt das Ziel, eine bibliografische Datenbank aller bislang veröffentlichten Bücher zu erstellen. Darüber hinaus plant sie über eine Million Werke im Volltext anzubieten.

Im Zuge dieser retrospektiven Digitalisierung werden die Texte heute aber nicht mehr abgetippt, sondern eingescannt, oft, aber leider nicht immer, mit automatischer Zeichenerkennung, die eine gezielte Suche nach Textstellen erst ermöglicht.

IV

Die Entwicklung der elektronischen Publikationen wird gerne und treffend als zweite Gutenberg’sche Revolution bezeichnet. Was rechtfertigt diesen Anspruch? Nun, der Zugang zur Literatur ist in vielen Fällen in Sekundenschnelle auf Knopfdruck oder Mausklick möglich, wofür früher Stunden, Tage oder Wochen aufzuwenden waren. Wissenschafter bestellen sich oft per E-Mail die Resultate themenbezogener Suchprofile oder abonnieren die Inhaltsverzeichnisse ihrer Lieblingszeitschriften und gelangen direkt von der Mail aus sofort zu den Volltexten. Ergebnisse aus Recherchen in bibliographischen Datenbanken und die dort nachgewiesenen Artikel sind verlinkt (Koch und Hauffe 2008); es gibt aber auch schon Systeme, in denen Datenbank und Volltexte integriert sind. Die Freiheit der unmittelbaren Informationsbeschaffung ist nunmehr – auch wenn oft gegen teures Geld – verwirklicht.

 
Dr. phil. Heinz Hauffe ist Vizedirektor der Universitätsbibliothek Innsbruck i.R.

 

Literatur

Bauer, Bruno: Open Access Publishing: Ausweg oder Irrweg aus der Krise des wissenschaftlichen Publikationswesens? Neueste Entwicklungen. In: Weigel, Harald (Hrsg.): Wa(h)re Information : 29. Österreichischer Bibliothekartag Bregenz 2006. Graz 2007, S. 293–306.

Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen (2003). <http://oa.mpg.de/openaccess-berlin/Berliner_Erklaerung_dt_Version_07-2006.pdf>

Bush, Vannevar (1945): As we may think. In: Atlantic Monthly, No.176 (July 1945), S.101–108. Nachdr. in: Bush, V.: Endless Horizons, Washington 1946, S.16–38. <http://www.theatlantic.com/doc/194507/bush/>

Dörr, Marianne, Wilfried Enderle und Heinz Hauffe: Elektronische Publikationen und Informationsdienstleistungen. In: Frankenberger, Rudolf [Hrsg.]: Die moderne Bibliothek. München, Saur 2004, S. 381–417.

Harnad, S.: Ingelfinger over-ruled: The role of the web in the future of refereed medical journal publishing. In: Lancet. 356 (2000), Dec, Suppl: s16. <http://www.ecs.soton.ac.uk/~harnad/Papers/Harnad/harnad00.lancet.htm>.

Hauffe, Heinz: Die elektronische Revolution und ihre Auswirkungen auf Verlage und Bibliotheken. In: Libri 44 (1994), No. 4, S. 369–380. Nachdr. in: Bollmann, Stefan (Hrsg.): Kursbuch Neue Medien. Mannheim 1995, S. 137–147.

Hauffe, Heinz: Der wissenschaftliche Informationsmarkt – seine Teilnehmer und seine Spielregeln. In: Sodelovanje slovenskih in avstrijskih knjiznic = Kooperation der österreichischen und slowenischen Bibliotheken. Zbornik mednarodnega posvetovanja, Maribor 13.–14. maj 2004. Urednica: Mateja Skofljanec. Maribor: Univerzitetna knjiznica, 2004, S. 65–76.

Ingelfinger, F.: Definition of „sole contribution“. In: New England Journal of Medicine 281 (1969), pp. 676–677.

Koch, Walter und Heinz Hauffe: Keine Zukunft ohne Vergangenheit. Ein Abriss der Geschichte der Datenbanken und ihrer Nutzung. In: Pipp, Eveline (Hrsg.): Informationskonzepte der Zukunft. Tagungsbericht ODOK’07. Graz 2008, S. 11–26.

Nelson, Ted: Literary Machines (San Antonio 1981).

Odlyzko, Andrew:Tragic loss or good riddance? The impending demise of traditional scholarly journals. In: Intern. J. Human-Computer Studies 42 (1995), pp. 71–122, and in the electronic J. Univ. Comp. Sci., pilot issue, 1994. Condensed version in Notices Amer. Math. Soc., vol. 42 (Jan. 1995), pp. 49–53, and reprinted in Deutsche Math. Ver. Mitteilungen, 1995 (no. 1), pp. 19–24.
<http://www.dtc.umn.edu/~odlyzko/doc/tragic.loss.short.pdf>

Rastl, Peter: Die internationalen Internetverbindungen. In: Online-Mitteilungen Nr. 57, Feb. 1997, S.13–15. <http://www.univie.ac.at/voeb/php/publikationen/om/index.html>

Wehler, Hans Ulrich: Deutsche Gesellschaftsgeschichte 1700–1815. 1989.

Bearbeitungsstand: Montag, 10. Jänner 2011

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