Naturwissenschaft und Religion


Von Werner Kunze

Die Frage nach Gott sollte sich eigentlich für jeden Naturwissenschafter stellen, der den Werkzeugkasten Gottes oder sogar Teile seines Bauplanes zu Gesicht bekommen hat. Er sollte sich darüber wundern (und oft tut er es ja auch), wie es zu erklären ist, dass die im Universum und im kleinsten Teilchen (wir untersuchen inzwischen Bereiche zwischen

10–15 cm und 1028 cm) geltenden großen Naturgesetze gerade so verfasst sind, dass sie vom Gehirn der Menschen, dieser Winzlinge im Weltall (Zigeuner am Rand des Universums, Monod 1971) gefunden und verstanden werden können. Dieses sogenannte anthropische Prinzip wird heute von der Wissenschaft allerdings nicht so interpretiert, dass das Weltall nur dazu da sei, den Menschen hervorzubringen und von ihm verstanden zu werden. Sie fragt vielmehr, welche Schritte getan werden mussten, damit der bisher einzige Beobachter des Kosmos entstehen konnte.

Die Abkehr vom Gedanken der Teleologie, der Zielgerichtetheit, gehört erst seit einigen Jahrzehnten zu den vielen Kränkungen und Entzauberungen der Moderne: Zufall statt Notwendigkeit (Monod). Für die Evolution gilt auch nicht das Goethe-Wort: Beim ersten bist du frei, beim zweiten Knecht. Die Biologie geht davon aus, dass gleiche Startbedingungen bei der Entstehung von Leben auf der Erde vor knapp 4 Milliarden Jahren (Voraussetzung war u. a. die entstandene strahlenschützende Ozonschicht), nicht zu gleichen Ergebnissen geführt hätten. Statt des Homo sapiens wäre vielleicht ein anderes Wesen entstanden, mit völlig unbekannten Eigenschaften. Es versteht sich von selbst, dass die auf Darwin zurückzuführende Zufallsentstehung des Menschen noch mehr theologischer Kritik ausgesetzt war als seine Behauptung der Abstammung vom Tierreich. Aber genau die Tatsache, dass die Evolution ein offenes System darstellt mit großer Anpassungsfähigkeit und Plastizität für veränderte Umweltbedingungen, war und ist so weise, dass man sie, religiös betrachtet, getrost Gott zuschreiben kann. Denn wären die Lebewesen der Erde gleichzeitig, auf einmal und in unveränderbarer Form geschaffen worden, wie das Dogmen besagen, sähe die Erde heute leer aus!

Unterschiedliche Gottesvorstellungen

Es gibt sechs denkbare, unterschiedliche Sichtweisen, wenn man sich mit der Rolle Gottes im Kosmos beschäftigt:

  • Theismus: Religiöser Glaube an einen persönlichen Gott, der stets gegenwärtig und jederzeit in der Lage ist, in jeden beliebigen natürlichen Prozess einzugreifen.
  • Pantheismus: Weltanschauung, nach der Gott in allen Dingen lebt, ja das Leben des Weltalls selbst ist, so dass Gott und die Natur zusammenfallen.
  • Polytheismus: Vielgötterei.
  • Deismus: Glaube an ein höchstes Wesen, das kraft göttlicher Gesetze und nicht durch andauerndes unmittelbares Eingreifen den Lauf der Welt lenkt. (Vergleich mit dem Uhrmacher, der einmal die Uhr aufgezogen habe).
  • Agnostik: Bezeichnung stammt von Thomas Huxley, zuerst 1865 benutzt für diejenigen, die über die letzten Gründe des Seins, das Absolute, nichts wissen zu können behaupten, also jede Metaphysik ablehnen (Hoffmeister 1955).
  • Atheismus: Gottesleugnung.

Der größte Teil der modernen Wissenschafter bekennt sich (wenn sie es tun) zu einer der drei letztgenannten Sichtweisen.

Umfragen in den USA bei einer Auswahl von 700 Naturwissenschaftern haben ergeben:

1916: je 42 % glaubten bzw. glaubten nicht an Gott, 17 % waren im Zweifel;

1997: 45,3 % Atheisten, 39,3 % gläubig, 14,5 % Agnostiker (SZ vom 3. April 1997).

1998: berichtete Nature ebenfalls, dass rd. 40 % der interviewten Biologen, Physiker und Mathematiker an einen persönlichen Gott glauben.

Obwohl nicht gefragt, dürften die Gläubigen, wie immer wieder aus der Literatur zu erkennen ist, überwiegend Anhänger der deistischen Vorstellung sein. Bis auf wenige Ausnahmen gestehen selbst die der Religion aufgeschlossenen Physiker und Biologen einem Gott nur eine bescheidene, zeitlich befristete Rolle auf der Himmelsbühne zu. Spätestens nachdem er die Welt und die Naturgesetze erschaffen hatte …, begab sich der Schöpfer erschöpft zur Ruhe, – so der Spiegel (52/1998).

Denn die moderne Naturwissenschaft geht bei ihren Forschungen grundsätzlich davon aus, nach Antworten zu suchen ohne Zuhilfenahme von unwissenschaftlichen Größen wie Metaphysik, Lebenskraft, nicht messbaren Strahlen, gar Horoskopen, Gedankenübertragung usw. und schließlich auch Gott. Alles soll erforscht werden, was allein mit menschlicher Intelligenz und menschlichem Sachverstand bewerkstelligt werden kann. Und dies ist in der Tat atemberaubend viel.

Das frühere Weltverständnis ist nicht mehr zu rettern

Die Wissenschaft bemüht sich seit Jahrhunderten, wenngleich oft unbewusst, die Grenzen der Welterklärung ohne Zuhilfenahme von Gott immer weiter hinauszuschieben. Oder wie Hoimar von Ditfurth sagte: Naturwissenschaft ist der Versuch, bei der Erklärung der Welt ohne Wunder auszukommen.

Es unterscheiden sich nur noch die radikalen Agnostiker und Materialisten, die davon ausgehen, irgendwann auch noch die letzten Geheimnisse lösen zu können, von den Gemäßigten, die sich der Grenzen bewusst seien. Wir Wissenschafter sind viel bescheidener geworden. Wir gehen zwar davon aus, dass wir irgendwann alle Spielregeln innerhalb unseres Universums ohne einen Gott erklären können. Aber den meisten von uns ist bewusst, dass sich alles, was außerhalb dieser geschlossenen Box liegt, niemals beschreiben lässt, so der Schweizer Astronom Gustav Tammann (Spiegel 52/1998).

Kirche und Wissenschaft

Die versuchte Annäherung von Wissenschaft und Kirche gehört zu den neuen Themen unserer Zeit, nachdem die Katholische Kirche aus ihrer Schmollecke langsam herausgetreten ist und beispielsweise den Urknall und die Darwinsche Evolutionstheorie (seit rund 10 Jahren) akzeptiert.

Pius der XII. hatte noch 1950 in der Enzyklika Humani generis davor gewarnt, die Evolutionstheorie als bewiesene Tatsache anzusehen. Heute erkennen beispielsweise Jesuiten an, dass die Theologie überhaupt erst wissenschaftlichen Boden unter die Füße bekommen muss. Das naiv-vorrevolutionäre Weltverständnis sei nicht mehr zu retten (Information der Süddeutschen Jesuiten, April 99/2). Es erinnert an den bekannten amerikanischen Spruch: If you can’t beat him, join him, wenn im gleichen Heft eine etwas mutige Aussage zu lesen ist:

Die Zeiten, da naturwissenschaftliche Theorien wie die Evolutionstheorie von der Katholischen Kirche als Irrlehre bekämpft wurden, sind ja glücklicherweise vorbei, und so steht einer friedlichen Koexistenz von Kreuz und Doppelhelix scheinbar nichts im Wege.

Der Spiegel resümiert: Mit der Zeit wurde Gott … zum Platzhalter für jeweils die Naturphänomene, welche die Wissenschafter gerade nicht entschlüsselt hatten. Inzwischen ist dem göttlichen Willen nur ein letzter Schlupfwinkel geblieben: der Schöpfungsakt.

Was tat also Gott, bevor er Himmel und Erde schuf? Die Antwort Augustins lautete: Er bereitete die Hölle vor für alle jene, die solche Fragen stellen.

Reutterer vertritt die Ansicht: Wenn die Welt nicht letztlich absurd und sinnlos sein soll, muss für ihre Existenz ein für uns in jeder Hinsicht unvorstellbarer Erschaffer postuliert werden.

Noch allgemeiner, und in anderem Geist als dem angelsächsischen, ist Kant der Meinung:

Dass der Geist des Menschen metaphysische Untersuchungen einmal gänzlich aufgeben werde, ist eben so wenig zu erwarten, als dass wir uns, um nicht immer unreine Luft zu schöpfen, das Atemholen einmal lieber ganz und gar einstellen würden.

Die Scheu vor den Naturwissenschaften

Werfen wir zu diesem Thema noch einen Blick in ein Buch mit Gesprächen zwischen einem Theologen (Albert Biesinger) und einem agnostischen Biochemiker (Hans-Bernd Strack) mit dem Titel Gott, der Urknall und das Leben.

Biesinger stellt fest, der Gott der Geschichte sei am Verdampfen. Auf die Frage: „Wer ist Gott?“ laute die Antwort junger Menschen nicht selten: Irgendeine überirdische Macht.

Und der Theologe räumt ein: Nichts sei für den Dialog zwischen Theologie und Naturwissenschaft schädlicher als Buchstabentreue. Weder wurde die Welt in sieben Tagen „erschaffen“, noch hat Jesus von Nazareth mit seinen Wundern die Naturgesetze außer Kraft gesetzt.

Wenn Gott nicht so gewirkt habe, wie es in der Bibel steht, was sei der Glaube an ihn dann noch wert? Manche hätten die Antwort schnell bei der Hand: Nichts. Und aus Angst genau vor dieser Antwort scheuten viele Glaubende der älteren Generation die Auseinandersetzung mit der Naturwissenschaft. Und wie ich hinzufügen möchte: Die Kirche selbst seit über 300 Jahren!

Was gäbe es noch zu diskutieren? Vor allem Sinnfragen, die eine Naturwissenschaft, da nicht zuständig, nicht beantworten könne. Und gerade zu Sinnfragen gäbe es heute keine eindeutigen Antworten mehr. Die Konsum- und Erlebniswelt hat sich ihren Antworthorizont genau abgesteckt: Sie hat die Sinnfrage perfekt aufgelöst in ein Koordinatenkreuz von Angebot und Nachfrage. – Die kommende Generation erbt von uns dies: Da es eigentlich keine ernsthaften Antworten auf die Sinnfrage gibt, stellen wir sie einfach nicht mehr.

Biesinger gibt zu, dass das Bild, vor allem der Katholischen Kirche, stark verengt sei auf sittlich-moralische Fragen. Um trotz des erdrückenden Wissens der modernen Naturwissenschaften bestehen zu können, reagiert die Kirche, wie mir scheint, mit einer Doppelstrategie. Wo das wörtliche Festhalten an Aussagen der Bibel nicht mehr möglich ist, werden diese zu Gleichnissen und Glaubensbekenntnissen erklärt, denen keine Realität im ursprünglich verstandenen Sinne mehr zukommt.

Als Mann und Frau erschuf er sie, ist kein theologisches und kein physikalisches Faktum. Es ist ein Bekenntnis, ein Glaubensbekenntnis. So wie das Bekenntnis: „Er hat uns geschaffen!“ die identity-card des jüdisch-israelitischen Volkes sei. Aber die Bibel sei kein naturwissenschaftliches Lehrbuch und dürfe nicht als solches missverstanden werden. Entsteht hier eine neue Zweiweltenlehre: hier Glauben, hier naturwissenschaftliche Fakten?

Entsteht eine neue Zweiweltenlehre?

Und zum Zweiten scheint sich nach meiner Beurteilung die Religion auf wichtige und ihr angemessene Kernbereiche zurückzuziehen: auf die Sinnfragen. Vereinfacht gesagt, wird der Naturwissenschaft überlassen, die Wie- und Was-Fragen zu beantworten, und die Fragen nach dem woher, wohin und wozu im Idealfall der Religion übertragen.

Es ginge um die transszendenten, die unverfügbaren Antworten, die der Mensch nicht aus sich selbst beantworten kann. Und dies stört den verwöhnten modernen Menschen. Denn unverfügbar heißt: nicht machbar, nicht herstellbar, nicht käuflich. Er setzt daher weiter auf die Wissenschaften, die oft genug gezeigt haben, dass unverfügbar das noch nicht Verfügbare war. Auch daher wehe dem Religiösen heute eine Mischung aus Ablehnung und Gleichgültigkeit entgegen.

Als Beispiel für die Machbarkeitsbesessenheit verweist er darauf, dass 55 % aller deutschen Eltern wünschen, dass ihre Kinder das Abitur machen. Das ist ihnen die Kosten von 1,5 Mrd. DM für Nachhilfeunterricht, den mehr als die Hälfte der Gymnasiasten benötigten, wert. Der Grund für diesen Aktivismus sei eine bestimmte Angst, vor der wir davonlaufen. Die Angst vor der Einsicht, dass die wichtigen Dinge des Lebens … eben ganz und gar unverfügbar sind.

Die Evolution habe den suchenden und fragenden Menschen erst hervorgebracht. Aber wonach er fragt, das übersteigt die Kompetenz dieser Theorie. Die Naturwissenschaft kann mit ihren Mitteln nicht beantworten, warum der eine an Gott glaubt, der andere an sein Auto.

Die offene Frage nach dem Wesen der Dinge

Damit kommen wir zurück zu den Wie- und Was-Fragen der Naturwissenschaft. Es wird nicht mehr nach dem Wesen der Dinge gefragt, sondern wie sie funktionieren. Seele, Geist, Leib-Seele-Problem, Leben, Liebe, Leidenschaft, Bewusstsein, Verhalten, kurz alles was nicht exakt gemessen, gezählt oder gewogen werden kann interessiert nur in seinen erschließbaren äußeren (physiologischen, hormonellen, neurotransmittierten usw.) Erscheinungsformen, nicht in seiner Substanz. Über eben diese hatten sich die Philosophen seit 3.000 Jahren die Köpfe zerbrochen.

Aristoteles hatte noch die Frage „Warum“ gestellt, Galilei hat sie aus der Wissenschaft verbannt. Heute wird nicht mehr gefragt, was Leben ist, sondern welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit ein Stück Materie als lebendig angesehen werden kann. Aus der Seele wurde ein innerpsychisches Regelsystem für die Bedürfnisse und das Verhalten der Menschen (Biesinger).

Aber: Wenn die Wissenschaft keine Gewissheiten mehr anbieten kann, was soll man da noch glauben? Früher war es leicht. Entweder man glaubte an Jesus Christus oder an Newton, das war sehr einfach. Doch wenn die Wissenschaft heuzutage, wie ich behaupte, keine Gewissheiten, sondern nur noch Wahrscheinlichkeiten aufstellt, dann ist es tatsächlich ein gefährliches Buch (Nobelpreisträger Prigogine in seinem Buch: Dialog mit der Natur).

Zum Staunen bleibt wahrlich genug

Ein zentrales Thema der heutigen Naturwissenschaft ist heute mit dem Gedanken der Evolution verbunden. Von der Evolution des Lebens auf der Erde bis zur Evolution des Kosmos. Und wenn erklärt wird, Evolution sei letztlich Selbstorganisation (Wuketits), ist die Frage nach dem Warum erst recht nicht beantwortet. Obwohl hier einer, vielleicht sogar der wichtigste Schlüssel liegt, um ins Zentrum rätselhafter Fragen zu gelangen.

Darwin und die moderne Biologie hat, wie erwähnt, biblische Glaubensbekenntnisse entzaubert. Wer an die Genesis und damit an Adam und Eva im Wortsinne glaubt, dem mag dies selbstverständlich unbenommen bleiben. Wem dies aber nach Einblick in die wissenschaftlich untersuchte Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte der Lebewesen nicht mehr möglich ist, für den verbleibt noch genug Anlass für numinoses Staunen, ja Ergriffenheit. Der extrem unwahrscheinliche Zufall der Entstehung organischen Lebens auf der Erde, nachdem zuvor die im Weltall einmaligen (?) Voraussetzungen wie Temperatur, Wasser, Atmosphäre geschaffen waren, die in Gang gesetzte Evolution und schließlich das Auftreten des Menschen, der in der Lage ist, Kosmos und Erde zu ergründen.

Auch eine deistische Betrachtungsweise tut der göttlichen Allmacht keinen Abbruch. Und ist es letztlich von Belang, ob der Mensch von Adam und Eva oder aus der Evolution alles Lebendigen entstanden ist? Gerade im Menschen zeigen sich in Geist und Seele verblüffende Eigenschaften, auch wenn man nicht seine frühere Sonderstellung bemüht. Diese befähigen ihn zu Empfindungen, zu musischen und anderen künstlerischen Fähigkeiten, zur Vorausschau und zu konstruktivem Denken. Sie statten ihn mit Mitgefühl und Harmoniebedürfnis aus – alles Eigenschaften, die zum puren Überleben nicht oder nicht in diesem Ausmaß erforderlich wären.

Dass man diese Thematik allerdings auch ganz anders sehen kann, zeigen wiederum die Aussagen des Atheisten Wuketits (1988):

Gott ist kein Thema für den Naturwissenschafter … Der Naturwissenschafter kann Gott weder beweisen noch widerlegen – er kann Gott daher auch nicht zum Ausgangspunkt seiner Studien machen. So kann es nicht erklärtes Anliegen des Evolutionsbiologen sein, „hinter“ der Evolution das Wirken Gottes zu erkennen.

Die Biologie als einer der jüngsten Wissenschaftszweige wird uns in diesem Jahrhundert noch mehr beschäftigen als im voran gegangenen. Die komplizierten Probleme der Überbevölkerung, Umweltzerstörung und des Zusammenlebens und Regierens von immer mehr Menschen auf dieser Erde lassen sich ohne Kenntnis der biologischen Wurzeln nicht lösen. Aber nicht nur von dieser hohen Warte aus, auch und gerade für das Leben des Einzelnen wird die Bedeutung der Biologie noch erheblich zunehmen. Es genügt, an die Gentechnologie, Genmedizin und die Verhaltensforschung zu erinnern. Dabei könnte die moderne Biologie schon heute viel mehr zu Problemlösungen beitragen, wenn nicht Politik wie Ideologien und andere Meinungsführer gegenüber diesem „Emporkömmling“ handfesten Widerstand leisten würden.

 
Dkfm. Werner Kunze
hat einige Bücher publiziert, darunter „Zurück zur Natur? – Biologie im Spannungsfeld von Politik und Kultur“. (ISBN 3-928906-20-8) Der vorliegende Aufsatz ist ein überarbeitetes Kapitel aus diesem Buch.

Bearbeitungsstand: Montag, 10. Jänner 2011
 
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