Genius-Brief September–Oktober 2011

So gelangen Sie zu allen Texten:

Dieser Brief informiert Sie, welche Themen in unseren neuesten Genius-Lesestücken behandelt werden. Den jeweiligen Beitrag finden Sie als Volltext durch Anklicken des farblich hervorgehobenen Links im Text. Besonders erwähnt werden diejenigen zwei Genius-Lesestücke, welche mit diesem Brief im Anhang zusätzlich unseren Mitgliedern und unseren Abonnenten direkt an deren uns mitgeteilte E-Mail-Anschrift gesendet werden. Nur diesen unseren E-Mail-Empfängern steht die Möglichkeit offen, jedes Lesestück auch im grafisch schön gestalteten PDF-Format zu lesen und gegebenenfalls auszudrucken. Einfach beim betreffenden Lesestück im Brief anklicken!
Eine besondere RÜCKBLENDE steht am Ende dieses Briefes. Hier finden Sie Hinweise auf aktuelle Probleme und Zusammenhänge, die bereits in früheren Genius-Lesestücken thematisch abgehandelt wurden.
Die Verantwortung für den Inhalt der einzelnen Lesestücke tragen deren Verfasser.
Für die redaktionelle Koordination zeichnet der Herausgeber verantwortlich.
Wiedergabe von Genius-Lesestücken nur mit Zustimmung der Genius-Gesellschaft. 

Die Weltfinanz macht was sie will

Was Insider längst wissen und wache Beobachter ahnten, liegt nun hochoffiziell vor: Bertram Schurian berichtet über ein US-Dokument, in welchem die Geheimpolitik der US-Zentralbank gelüftet wird. Die beschriebenen Vorgänge sind so abenteuerlich, dass jedem Kommentator die Wortwahl schwer fällt.
Lesestück Nr. 01/September–Oktober 2011 
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Schulden abbauen, ohne in eine Rezession zu geraten

Die Wirtschaft hat Angst, durch den unvermeidlichen Schuldenabbau in eine tiefe Flaute zu geraten. Dass es dennoch einen Ausweg gibt, skizziert Gerulf Stix in Kaufkraft ankurbeln! Aber wie? Der Schlüssel liegt in einer veränderten Einkommenspolitik. Die muss von allen gewollt werden. In jedem Fall braucht es dringend mehr Unternehmertum.
Lesestück Nr. 02/September–Oktober 2011
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Rettet die Steuerzahler vor den Rettungsschirmen!

Was derzeit rund um die Aufblähung der Euro-Rettungsschirme angepeilt wird, zielt letztlich auf die Taschen der Steuerzahler ab. Joachim Koch zeigt im Beitrag Rettungsschirme und Euro-Bonds glasklar auf, wie die Rettungsversuche für Griechenland & Co. die noch finanziell solventen Euro-Staaten selbst ernsthaft gefährden.
Lesestück Nr. 03/September–Oktober 2011

Pflichtarbeit für Langzeitarbeitslose

Nur Theorie? Nein, Ungarn macht das jetzt vor. Richard Kerschhofer schildert, wie unter dem Motto Sozialhilfe gibt es für Arbeitsleistung in unserem Nachbarland jüngst ein Gesetz in Kraft getreten ist, welches eine Arbeitspflicht für jene vorsieht, die länger als sechs Monate ohne Arbeit sind. Es geht um gemeinnützige Arbeiten zu durchaus humanen Rahmenbedingungen. Abzuwarten bleibt, ob diese Maßnahmen etwas bringen.
Lesestück Nr. 04/September–Oktober 2011 

Die „Ein-Eltern-Familie“ findet keinen Anklang

Trotz medialer Dauerberieselung pro Singles, pro Allein-Erzieherinnen und Lebensabschnitt-Partnern wünscht sich die Jugend eine „klassische Familie“. Dieses Ergebnis des Jugend-Monitors kommentiert Barbara Rosenkranz in ihrem Aufsatz Die Jungen wissen es besser: Wir brauchen echte Familie! Auffallend ist die Kluft zwischen dem in deutschen Fernsehproduktionen vorherrschenden Familienbild und der Realität „draußen“.
Lesestück Nr. 05/September–Oktober 2011

Die Schulpolitik nimmt Abschied von der Pädagogik

Wie viel an Unlogik hinter dem Aufsteigen mit „Nicht genügend“ steckt, deckt Dieter Grillmayer in „Nicht genügend“ für Österreichs Schulpolitik auf. Hart ins Gericht geht er mit der „häppchenweisen“ Aneignung von Wissen nach den unausgegorenen Vorstellungen der MOSt-Reform. Eine noch lange nicht abgeschlossene Debatte...
Lesestück Nr. 06/September–Oktober 2011

Kindlein schau: Vater steckt im Stau...

Unser dichtender Pannonicus hat die Kinderreime wieder entdeckt und satirisch aktualisiert.
In Ungereimtes – gereimt nimmt er rückblickend die sommerlichen Urlaubsstau-Reisen ebenso aufs Korn wie die unverfrorene Plünderung der Steuerzahler im Zuge der europäischen Schuldenkrise: „A, A, A, das dicke End’ ist nah“.
Lesestück Nr. 07/September–Oktober 2011  

Die Gesellschaft als Gruppe ungleicher Lebewesen

Mit ihrer Gleichheitsideologie befindet sich die „westliche Wertegemeinschaft“ hinsichtlich der Natur des Menschen auf einer falschen Fährte. Das belegen zahlreiche Erkenntnisse aus der Soziobiologie. Mathias Holweg beschreibt Die Theorie vom kulturellen Wärmetod und erläutert an Hand der Entwicklungsgeschichte des Lebens, wie sehr sich unsere gegenwärtige geistig-kulturelle Entwicklung von den evolutionär vorgegeben Maßstäben weg bewegt. Das könnte in einer Sackgasse enden.
Lesestück Nr. 08/September–Oktober 2011 

Über mythische Bildersprache

Wir machen uns nur selten bewusst, in welchem Ausmaß wir unsere zwischenmenschliche Kommunikation geometrischen Symbolen anvertrauen. Im Beitrag Die Magie von Punkt und Linie nähert sich Karl Sumereder philosophisch diesem Phänomen. Er verknüpft den Alltag unserer Schriftzeichen mit Einsichten großer Mathematiker und spricht „von der Erkenntniskraft visueller Sprache“.
Lesestück Nr. 09/September–Oktober 2011

Vom Ende der Moderne

Werner Kunze sieht uns inmitten der Endphase einer ganzen Epoche und hat darüber ein Buch verfasst. Dessen Besprechung unter dem Titel Der Zeitgeist auf dem Seziertisch nimmt sich hier Gerulf Stix an. Aus der Fülle der in seinem Buch ausgebreiteten Gedanken destilliert Kunze zusammen fassend die Forderung nach einer „neuen Aufklärung“.
Lesestück Nr. 10/September–Oktober 2011

RÜCKBLENDE:
Stärkt oder spaltet die Gemeinschaftswährung Europa?

Das mittlerweile zum Dauerbrenner gewordene Thema der europäischen Schuldenkrise verbindet sich immer mit der Frage, welche Rolle der Euro für das Einigungswerk der EU spielt. Dazu äußert sich eine kompetente Schweizer Stimme, die hier auszugsweise zitiert sei:
„Solange ökonomische Strukturen und kulturelle Mentalitäten derart unterschiedlich sind, dass eine einheitliche Geldpolitik eigentlich nicht passt, wirkt ein gemeinsamer Währungsraum wohl stärker spaltend als einigend. Rettungsübungen, die Fehlanreize verstärken und strukturelle Probleme nicht lösen, kaufen zwar Zeit, verstärken aber Unsicherheit und Perspektivenlosigkeit und unterhöhlen so das Fundament der europäischen Integration.“ („Neue Zürcher Zeitung“ vom 17. September 2011, Reflexe)
Hardliner einer zentralistischen Währungs- und Finanzpolitik wie z.B. der Luxemburger Jean-Claude Juncker sehen die EU zerbrechen, wenn der gemeinsame Währungsraum (der ja nicht die gesamte EU umfasst!) zerfällt, und drängen daher erbittert auf eine zentrale Finanz- und Steuerpolitik. Andere, die auch europäisch denken, sehen die Unmöglichkeit eines Zentralismus à la Brüssel und plädieren für einen verdichteten Staatenbund. Sie können sich sehr wohl unterschiedliche Währungsgebiete ohne politischen Zerfall der EU vorstellen.
In diesen Streit greift die Weltfinanz mit ihren nach eigenen Kriterien ausgerichteten Vorstellungen massiv ein. Anschauungsmaterial dafür lieferte das jüngste Gipfeltreffen von Weltbank und IWF in Washington.
Zu allen diesen Fragen finden sich Analysen und Standpunkte insbesondere in folgenden Genius-Lesestücken:

Bearbeitungsstand: Samstag, 1. Oktober 2011

 

Karl Claus
Die Parteien in der Sackgasse
Das Finale der klassischen Ideologien
GENIUS EDITION, Band 2
Wien, 2007
248 Seiten, 17 x 24 cm
ISBN 978-3-9502238-1-1
Preis: 19,– Euro
[Nähere Informationen]

Dieter Grillmayer
National und Liberal
Die Geschichte der Dritten Kraft in Österreich
GENIUS EDITION, Band 1
Wien, 2006
434 Seiten, 17 x 24 cm
ISBN 978-3-9502238-0-4
Preis: 34,– Euro
[Nähere Informationen]

 

Dr. Peter Wassertheurer
Kurze Geschichte der deutschen altösterreichischen Volksgruppen
Taschenbuch, rund 120 Seiten
13,20 Euro inkl. USt. zuzüglich Versandkosten

„Kurze Geschichte der deutschen altösterreichischen Volksgruppen“ ist eine knappe Vorstellung des Schicksals der Heimatvertriebenen aus Südosteuropa. Auf knapp 120 Seiten in Taschenbuchformat wird die Geschichte der Donauschwaben, der Siebenbürger Sachsen, der Karpatendeutschen und kleinerer Volksgruppen wie der Buchenlanddeutschen oder Landler in gut gestalteten Kapiteln vorgestellt. Umfangreiches Karten- und Bildmaterial bilden eine wichtige und spannende Ergänzung. Der Text ist einfach geschrieben, übersichtlich strukturiert und soll Ihren Bekanntenkreis oder die Enkelgeneration über die Heimat der Großeltern in wenigen Stunden informieren. Es dient außerdem allen Heimatvertriebenen und geschichtlich Interessierten als schnelle und verlässliche Einführung, ohne dass man sich erst mühsam durch Berge von von Büchern durcharbeiten muss. Dieses Taschenbuch macht Sie in kürzester Zeit zu einem Kenner der Geschichte der deutschen Volksgruppen Südosteuropas. Das Buch ist handlich und  kann überall bei Reisen in Zügen und Bussen oder sonstigen Anlässen in der Hand- oder Manteltasche mitgenommen werden.

Bestellungen an:
Dr. Peter Wassertheurer
Ortsstrasse 10 / 1
2301 RUTZENDORF
E-mail: peter.wassertheurer@aon.at

 
Genius – Gesellschaft für freiheitliches Denken, Verein mit Sitz in Wien. ZVR 127778490
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