„Völkermord als Staatsgeheimnis“


Alfred de Zayas, Völkermord als Staatsgeheimnis – Vom Wissen über die „Endlösung der Judenfrage“ im Dritten Reich, Olzog Verlag, München 2011, 204 Seiten.

 

Eine Buchbesprechung von Gerulf Stix

Alfred de Zayas ist nicht irgendwer. Der US-amerikanische Völkerrechtler und hohe UN-Beamte mit Lehrtätigkeit in Chikago, Vancouver, Göttingen und Genf hat sich zusätzliche Anerkennung als Autor von sieben Büchern erworben. Jüngst wurde er zum „Independant Expert on the promotion of a democratic and equitable international order“ des UNO-Menschenrechtsrates ernannt. Wenn sich eine dermaßen als kompetent ausgewiesene Persönlichkeit mit dem Völkermord an den Juden durch das Hitler-Regime wissenschaftlich korrekt befasst, dann müssen ihre Erkenntnisse, die im vorliegenden Buch dargelegt werden, ernst genommen werden. 

Worum es konkret geht, lässt sich in knappster Formulierung dem Vorwort von Prof. DDr. Karl Doehring zu diesem Buch entnehmen: „Dem Autor geht es um den Nachweis, dass die immer wieder erhobene Behauptung, der größte Teil der Deutschen habe durchaus von der mörderischen Judenverfolgung des NS-Regimes Kenntnis gehabt, der geschichtlichen Wahrheit nicht entspricht. Dieser Nachweis ist m. E. in vollem Umfang gelungen.“

Dieses Nichtwissen über das System der unbegreiflichen „Endlösung“ bescheinigt Alfred de Zayas auch der Wehrmacht. Auf Grund umfangreicher Untersuchungen, die in dem Buch beschrieben werden, fasst er zusammen: „Keine Akte und keine Randbemerkung deutet darauf hin, dass die (deutschen. Anm.) Richter, die in der Wehrmachts-Untersuchungstelle arbeiteten, über die ,Endlösung’ oder über den Mord an den Zigeunern und anderen ,Untermenschen’ Bescheid wussten.“ Er bescheinigt der Wehrmacht das „Bild von einer funktionierenden Gerichtsbarkeit, die Verbrechen an Zivilpersonen in den besetzten Gebieten ahndete, auch wenn die Opfer Juden waren“. (Seite 22) Die SD-Einsatzgruppen, die u. a. Massaker verübten, unterstanden nicht der Wehrmachtsführung, sondern besaßen eine eigene Kommandostruktur. 

Der „Führerbefehl Nr. 1“

Das Schwergewicht der Ausführungen liegt auf dem „Führerbefehl Nr. 1“ vom 11. Januar 1940 und seinen Konsequenzen in allen Bereichen. Mit diesem grundsätzlichen Befehl etablierte Hitler ein umfassendes System totaler Geheimhaltung. Die „Endlösung der Judenfrage“ war als geheime Reichssache eingestuft. (Seite 47) 

Mit einer Bewunderung einflößenden Akribie untersucht nun der Autor, ob und inwieweit diese strikte Geheimhaltung tatsächlich durchgezogen wurde. Dabei werden erstaunliche Sachverhalte zutage gefördert. Das beginnt bei Dokumenten aus dem Nürnberger Prozess und Aussagen von Angeklagten, bezieht sich auf archivierte Bestände des Instituts für Zeitgeschichte (IfZ) in München und schließt persönliche Auskünfte von rund 300 betroffenen Richtern aller Kategorien sowie von Zeitzeugen und Politikern mit ein. In dieser imposanten Reihe finden sich illustre Namen des In- und Auslandes, so auch Golo Mann, Zürich. Letzterer wird im Buch auf Seite 130 mit beachtenswerten Feststellungen zu der Frage zitiert, wieso nach der Machtergreifung Hitlers die deutschen Juden selbst nicht glauben wollten, was ihnen drohte.

Um hier zwei Beispiele zu bringen, sei zunächst der im Buch ausführlicher geschilderte Fall des Hans Fritzsche (1900–1953) kurz zitiert. (Seite 76) Fritzsche war Leiter des Nachrichtenwesens in der Presseabteilung des Reichspropagandaministeriums und im Nürnberger Prozess angeklagt. „Über den Holocaust sagte er am 28. Juni 1946 aus: ,Ich bin als ein Journalist, der in jener Zeit gearbeitet hat, der festen Überzeugung, das deutsche Volk kannte den Massenmord an den Juden nicht; was auch immer an Behauptungen aufgestellt wurde, das waren Gerüchte, und was an Nachrichten in das deutsche Volk hineindrang von außen, das wurde amtlich immer und immer wieder dementiert.’… “ Fritzsche wurde im Nürnberger Prozess in allen Anklagepunkten freigesprochen.

Als zweites Beispiel möge die Aussage des seinerzeitigen sozialdemokratischen preußischen Innenministers (1920–1926 und 1930–1932) Carl Severing dienen. Er erklärte als Unbelasteter in Nürnberg „am 21. Mai 1946: ,Von diesen Massenmorden, die erst nach dem Zusammenbruch des Hitler-Regimes in Deutschland bekannt wurden, teils durch Presseveröffentlichungen, teils durch Prozessverhandlungen, habe ich nichts gewusst.’ …“ (Seite 83)

Die akribische Arbeitsweise des Autors wird auch vermittels der 305 Fußnoten sichtbar, die teilweise das Ausmaß ganzer Druckseiten erreichen. Eine Fundgrube für historisch besonders interessierte Leser. 

Antisemitismus – Völkermord – Kollektivschuldthese

Für das Verständnis des Buches ist es wichtig, dass Alfred de Zayas sehr genau zwischen Antisemitismus, Pogromen und Massenvernichtung (Völkermord) unterscheidet. So schreibt er dazu: „Es ist unbestritten, dass alle erwachsenen Personen, die 1933 bis 1945 im Reich lebten, wussten, dass das national-sozialistische Regime eine virulent antijüdische Haltung vertrat, die seit der Machtergreifung und nach der Suspendierung der verfassungsmäßigen Ordnung durch das Ermächtigungsgesetz vom 23. März 1933 offen und gewaltsam hervortrat. In den Jahren des NS-Regimes sahen viele die Konsequenzen in der Ausgrenzung der Juden aus dem öffentlichen Leben, erfuhren viele von den Nürnberger Gesetzen des Jahres 1935, erlebten viele die Schande des 9. November 1938 – die ,Reichskristallnacht’. Viele hörten die Rede Adolf Hitlers vom 30. Januar 1939, und seit dem 19. September 1941 sahen viele, wie Juden im Reich den gelben Stern trugen. 

Jedoch liegen zwischen dem Wissen, dass die Regierung antijüdisch gesinnt war, und dem Wissen um die Ungeheuerlichkeiten, die sich in den Jahren 1941 bis 1945, vor allem in Territorien außerhalb des Reichs, ereignet haben, Welten. Es ist eine Geschichtsklitterung ersten Ranges, den allgemeinen Antisemitismus mit dem Massenmord gleichzusetzen. Judenverfolgungen hat es über Jahrhunderte hin in allen Staaten Europas gegeben; Pogrome haben sich vor allem in der Ukraine, Russland und Polen im 19. und 20. Jahrhundert ereignet. Was den Holocaust einzigartig macht, ist die ideologisch motivierte systematische, industriell betriebene physische Vernichtung eines Volkes und besonders ihre konsequente Tarnung und Geheimhaltung nach außen.“ (Seite 85 ff) 

Der Autor beschönigt also nichts. Desto nachdrücklicher ist seine Widerlegung der verbreiteten These von der deutschen Kollektivschuld. 

Massenmorde damals und heute

Völkermord ist und bleibt etwas Grauenhaftes. Alfred de Zayas geht in seinem Buch auch auf den Völkermord an den Armeniern im Jahr 1915 ein. Parallelen sieht er insbesondere in der Geheimhaltungspolitik, die seitens der damaligen türkischen Regierung ähnlich, aber weniger „perfekt“, wie von Seiten Hitlers bzw. Himmlers gegenüber dem eigenen Volk betrieben wurde: „Die Befehle zur Deportation und Ausrottung der Armenier wurden durch chiffrierte Telegramme übermittelt. Die Architekten des armenischen Völkermords, Enver Pascha und Talat Pascha benutzten dazu eigene Telegrafie-Apparate in ihren privaten Residenzen.“ (Seite 130) Bekanntlich protestierte jüngst erst die türkische Regierung in Paris gegen ein französisches Gesetz, welches die Leugnung des Völkermordes an den Armeniern verbietet. Ob solche Gesetze, die die Meinungsfreiheit knebeln, letzten Endes wirklich der geschichtlichen Wahrheit nützen, steht freilich auf einem anderen Blatt und bleibt eine offene Frage. 

Wie Geheimhaltung, Tarnung und Täuschung der Öffentlichkeit bei Massakern und Kriegsverbrechen auch in den Jahrzehnten nach 1945 praktiziert werden, beleuchtet der Autor anhand der Vorkommnisse im Irak und auf dem Balkan. Der Giftgasangriff auf das kurdische Dorf Halabdscha 1988 mit rund 5.000 Toten und 10.000 schwer Verletzten wurde sogar mit Hilfe westlicher Kreise den Iranern in die Schuhe geschoben. Erst später kam auf, dass es eine irakische Operation war, von der allerdings die irakische Bevölkerung nichts wusste. (Seite 132)

Das Massaker von Srebrenica (Bosnien) im Jahr 1955 „vor den Augen der Blauhelme“ war selbst diesen nicht unmittelbar aufgefallen, weil Informationen darüber nicht gleich zugänglich und die Leichen sofort in Massengräbern verscharrt worden waren. Sogar der ehemalige Präsident der bosnischen Serben Radovan Karadzic behauptete, „das Massaker sei nicht ausreichend bewiesen worden. Es handle sich eigentlich um eine ,Fiktion’ bzw. um einen ,Mythos’.“ (Seite 136) Trotz aller Geheimhaltungspraktiken kam die erschütternde Wahrheit ans Tageslicht. 

Die Tragik der Kriegsgeneration

In seinen „Schlussgedanken“ setzt sich Alfred de Zayas von tiefem Ernst erfüllt mit der politischen und menschlichen Situation des deutschen Widerstandes gegen Hitler auseinander. Die zitierten Bekundungen und Aussagen vermitteln das erschütternde Hinundhergerissensein dieser Männer zwischen Patriotismus, Pflichtgefühl und moralischer Überzeugung. 

Darüber hinaus wendet sich der Autor dem Verständnis für die Lage der gesamten Kriegsgeneration zu: „An dieser Stelle sollte man versuchen, sich hineinzuversetzen, wie schmerzhaft es für die Millionen deutscher Soldaten gewesen sein muss, nach beinahe sechs Jahren Krieg, Entbehrungen und Leiden, dem Verlust von Familienangehörigen und Kameraden, nach der alliierten Bombardierung und Zerstörung deutscher Kulturstätten und Kirchen, zu erfahren, dass die deutsche Seite nicht unschuldig war, dass man arg missbraucht und geopfert worden war und für einen Großverbrecher gekämpft hatte…

Als Amerikaner, der nach dem Krieg geboren wurde, bin ich in einer Gesellschaft aufgewachsen, in der die Beschäftigung mit dem Holocaust allgegenwärtig war… Es betrübt mich aber, dass viele Nachgeborene eine Haltung der moralischen Überlegenheit einnehmen, was wir in Amerika als holier than thou bezeichnen, und pauschal eine ganze Generation und das deutsche Volk als Ganzes verurteilen… Nicht jedem ist es gegeben, ein Held zu sein. Und wir sollten von den deutschen Soldaten nicht im Nachhinein etwas verlangen, was wir selbst nicht in der Lage gewesen wären, zu tun oder zu erwirken.“ (Seite 163)

Dem ist nichts hinzuzufügen. Alfred de Zayas verdient Respekt für seine menschlich einfühlsame und wissenschaftlich unbestechliche Art und Weise, mit einem gigantischen Thema objektiv umzugehen. Für seine korrekte Methode legen nicht zuletzt die rund 40 Seiten an Auswahlbibliografie und Register Zeugnis ab. Das Buch ist eine schier unerschöpfliche Fundgrube für jeden Zeitgeschichtler. Damit setzt Alfred de Zayas neue Maßstäbe für den Umgang mit einem der schwierigsten Kapitel deutscher Geschichte. 

 

 

Anhang
Deutsche Weltallianz – German World Alliance

Pro lege et justitia – www.germanworldalliance.org

Alfred de Zayas wirft Wien und Berlin bei Vertriebenen Versagen vor

„So werden die Vertriebenen durch ihre eigenen Regierungen effektiv entrechtet“

Die Deutsche Weltallianz (DWA) berichtete darüber, dass der international renommierte Völkerrechtsexperte Alfred de Zayas vom Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen auf drei Jahre zum „Unabhängigen Experten zur Förderung einer demokratischen und gleichberechtigten internationalen Ordnung“ bestellt wurde. Peter Wassertheurer führte als Präsident der DWA mit Alfred de Zayas das folgende Interview. 

Wassertheurer: Können Sie den Lesern Ihr neues Aufgabengebiet und Ihre Funktion näher beschreiben?

Jeder UNO-Beauftragter hat definierte Funktionen, in meinem Fall durch die Resolution des Menschenrechtsrates 18/6. Ich soll u. a. Berichte für den Menschenrechtsrat und für die Generalversammlung verfassen, in welchen ich Vorschläge formuliere, wie die Prinzipien der UNO-Charta und der Menschenrechtspakte zur Förderung einer Weltordnung beitragen, die nach innen als auch nach außen demokratischer und gerechter ist. Es geht nicht um Konfrontation. Ich verstehe meine Aufgabe als Brücke zwischen Nord–Süd und Ost–West.  Eine echte Demokratie lebt von der Freiheit der Meinungsäußerung, vom Zugang zu Information, vom Pluralismus. Darum muss man das sich entwickelnde „Right to Truth“ (Recht zur Wahrheit) fördern und in die Tat umsetzen. Es geht darum, eine reelle Demokratie zu schaffen und nicht nur eine pro Forma- oder virtuelle Demokratie.  Es geht darum, die Temperatur der (welt)öffentlichen Meinung zu messen, zu wissen, was genau die Menschen denken und wollen – nicht nur in den USA und EU, sondern auch in Brasilien, Süd-Afrika, Indien, China, Australien. Es geht auch um „Welt-Referenda“, vor allem über Fragen des Kriegs und des Friedens, des Rechts auf die eigenen Ressourcen, auf Wasser, auf die eigene Kultur.  Der bürgerlichen Gesellschaft (civil society) muss mehr Stimme und mehr Achtung geschenkt werden. Es geht auch darum, die Weltorganisation Schritt für Schritt zu reformieren, damit sie im Sinne der Menschenrechte demokratischer und gerechter wird.  Dies bedeutet u.a. auch Reform des Sicherheitsrates.   

Waseurerserth: In Ihren 50 Thesen zur Vertreibung fordern Sie, dass den Heimatvertriebenen nach dem internationalen Völkerrecht eine Entschädigung zusteht. Können Sie das näher in wenigen Sätzen erläutern?

Ubi jus, ibi remedium. Da wo Recht ist, muss es auch Wiedergutmachung geben  (Siehe Chorzow Factory Case, Urteil des Permanent Court of International Justice). Nach dem allgemeinen völkerrechtlichen Prinzip der Restitution (restitutio in integrum) haben alle Opfer Anspruch auf Reparation – und zwar ohne Diskriminierung. Das Prinzip kann allerdings nur durch politischen Willen umgesetzt werden. Deutschland und Österreich könnten und sollten den diplomatischen Schutz ihrer Bürger gegenüber anderen Staaten und auch im Europäischen Menschenrechtshof gewähren. Dies tun sie aber aus „verkehrten politischen Gründen“ nicht. So werden die Vertriebenen durch ihre eigenen Regierungen effektiv entrechtet. Das Prinzip der Rechtssicherheit wird auch dadurch erschüttert, dass Privilegien entstehen und zwischen den Opfern diskriminiert wird. Der Schlussbericht des UNO-Sonderberichterstatters Awn Shawkat Al-Khasawneh (heute Richter im IGH) über die Völkerrechtswidrigkeit von „Bevölkerungstransfers“ ist in der Frage der Entschädigung eindeutig (E/CH.4/Sub.2/1997/23). 

Wassertheurer: Sie erwarten sich auch von Deutschland und Österreich mehr Engagement für die Heimatvertriebenen. Was sind konkret Ihre Forderungen an Wien und Berlin?

Sie können direkt mit Warschau, Prag, Preßburg/Bratislawa, Budapest, Laibach/Lljubljana usw. verhandeln. Sie können wirtschaftliche Beziehungen mit menschenrechtlichen Zugeständnissen verbinden. Sie können die Rückgabe vom kulturellen Erbe und von privatem Eigentum verlangen. Dies wäre möglich gewesen u. a. 1990/91 und bei den Verhandlungen zur EU-Erweiterung. Es sind viele Gelegenheiten verpasst worden.

Wassertheurer: Welche Möglichkeiten bietet Ihnen Ihre neue Aufgabe zur Unterstützung der Anliegen der Heimatvertriebenen?

Keine spezifischen Möglichkeiten. Aber wenn eine Weltordnung entsteht, die demokratischer und gerechter ist, dann werden die Heimatvertriebenen nicht draußen im Regen stehen. Es geht vor allem darum, die Menschenwürde in den Mittelpunkt zu stellen und die Gleichheit aller Opfer zu behaupten und konkret umzusetzen, wobei alle Kollektivschuld-Paradigmen abgelehnt werden müssen.  Es geht u. a. darum, die Urteile des Menschenrechtsausschusses in den Fällen Des Fours Walderode gegen Tschechische Republik, Czernin gegen Tschechische Republik, Petzold gegen Tschechische Republik zur Umsetzung zu verhelfen. 

Wassertheurer: Wie schätzen Sie die Haltung der EU und ihrer Institutionen in der Vertriebenenfrage ein?

Bedauerlich, doppelbödig, diskriminierend. Hier wird Völkerrecht nach Belieben bzw. à la carte praktiziert. Bevor Polen und die Tschechischen Republik in die EU eingetreten sind, hätte die EU verlangen müssen, u.a. dass die Beneš- und Bierut-Dekrete offiziell abgeschafft werden und dass eine gewisse Entschädigung an die Opfer angeboten wird.  Die EU hat aber versagt und die eigenen menschenrechtlichen Prinzipien verraten. Das Problem liegt u. a. beim Informationsdefizit. Die meisten Regierungen wissen viel zu wenig über die Vertreibung und ihre menschlichen Konsequenzen. Wenn man erwartet, dass sich etwas ändert, muss man über alle Fakten und Argumente verfügen.  Man muss das „Recht auf Wahrheit“ umsetzen.

Wien, im April 2012 

Bearbeitungsstand: Dienstag, 29. Mai 2012
 
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