Das Märchen vom billigen Atomstrom


Die EU genehmigt England eine gigantische staatliche Förderung für ein AKW

 

Von Gerulf Stix

„Der Skandal ist perfekt“ (Stefan Moidl) und „Verlogene Zahlen“ (Robert Thielicke) schrieben Energie- und Technologieexperten in ihren Kommentaren zu der unfassbaren Tatsache, dass die EU Anfang Oktober eine gewaltige staatliche Subventionierung für das geplante Kernkraftwerk Hinkley Point C in der Grafschaft Somerset anstandslos genehmigte. Nun mag man Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, vielleicht noch einen Interessensstandpunkt unterschieben. Bei Robert Thielicke ist das gewiss nicht möglich, ist er doch Chefredakteur der hoch angesehenen Zeitschrift Technology Review, der deutschen Ausgabe des gleichnamigen Magazins vom Massachusetts Institute of Technology (MIT).[1] 

Die Engländer werden ein weiteres Atomkraftwerk errichten, und zwar gemeinsam mit der EDF, dem französischen Atomkraft-Monopolisten, sowie chinesischen Investoren. Das riesige neue AKW soll ab 2023 ca. 7 % des englischen Stroms liefern. Dazu schreibt Thielicke trocken: „Überzeugen konnte der britische Staat die Unternehmen aber nur mit einem ganz besonderen Angebot: Er garantiert, die Megawattstunde Strom für 92,5 Pfund abzunehmen, umgerechnet also für 11,7 Eurocent pro Kilowattstunde – und zwar für die nächsten 35 Jahre. Der Preis liegt nicht nur doppelt so hoch wie der derzeitige Marktpreis für Strom in Großbritannien. Er liegt auch fast 3 Cent über der Einspeisevergütung von Onshore-Windenergie hierzulande (Anm. d. Red.: Deutschland)... Während Großbritannien die Baukosten mit 19 Milliarden Euro angibt, geht die EU-Kommission von 31 Milliarden Euro aus. Von ,vergleichsweise niedrigen Kosten für Strom aus Kernenergie’ wie die Lobbyorganisation Deutsches Atomforum 2012 schrieb, kann also spätestens jetzt keine Rede mehr sein. Das britische Modell ist nichts anderes als eine EEG-Umlage für Kernenergie.“ Soweit Thielicke.

Dass Atomstrom seit eh und je direkt oder indirekt massiv subventioniert wurde, habe ich wiederholt geschrieben, zuletzt in den Genius-Lesestücken vom 1. Oktober 2013.[2] Laut der Studie einer NGO soll allein die Bundesrepublik Deutschland in den Jahren seit 1970 den Atomstrom mit insgesamt über 200 Milliarden Euro gefördert haben. Dieser Förderung liegen wohl keine versteckten militärischen Motive zugrunde. Anders ist das natürlich im Falle von England und Frankreich. Beide sind militärische Atommächte und diesbezüglich sind militärische wie „friedliche“ Nutzung der Kernspaltung unauflösbar miteinander verzahnt. Immerhin erzeugt jedes AKW gleichsam nebenbei auch Ausgangsmaterial für militärische Zwecke. Das zu überwachen, ist die Hauptaufgabe der Internationalen Atomenergiebehörde mit Sitz in Wien. Nur Insider wissen, was da alles im Hintergrund abläuft, zum Beispiel derzeit mit dem „bösen“ Iran. Durch die Erstreckung der Frist für Verhandlungen um rund ein halbes Jahr bleibt der gefährliche Schwebezustand aufrecht.

Zurück zur gigantischen Subventionsbewilligung seitens der EU. „Es ist unglaublich, wie dieselbe Kommission, die die erneuerbaren Energien im letzten Jahr regelrecht in Ketten gelegt hat, nun einer Subvention der Atomenergie zustimmt, die den gesamten Energiemarkt in Europa auf den Kopf stellt.“ So die Meinung von Stefan Moidl.[3] Erfreulicherweise will die österreichische Bundesregierung die Subventionsgenehmigung seitens der Kommission in Brüssel beim EuGH anfechten. Ob dieser Ankündigung dann auch die Taten folgen werden, bleibt abzuwarten. Man wird diese Entwicklung im Auge behalten müssen.

Atomfreies Österreich

Österreich ist bereits seit dem Jahr 1978 (Atomsperrgesetz) ganz offiziell aus der großtechnischen Nutzung der Kernspaltung ausgestiegen. Für das wirkliche Aus aller Versuche, doch noch die Atomstrom-Erzeugung zu ermöglichen, bedurfte es freilich erst des GAU in Tschernobyl 1986. Bemerkenswert wie sich die Bilder gleichen: Der GAU von Fukushima im Jahr 2011 bewog die deutsche Bundesregierung zum Ausstieg aus der Atomstromgewinnung und hin zur „Energiewende“ – allerdings ziemlich überhastet. 

Im Falle Österreichs war der faktische Ausstieg aus der Atomkraft schon mit dem Aus für das fast fertig gestellte AKW Zwentendorf dank der Volksabstimmung vom 5. November 1978 und das nachfolgende Atomsperrgesetz besiegelt. Die Befürworter des Atomstroms hatten sich einen positiven Ausgang der Volksabstimmung erwartet und waren demgemäß schwer enttäuscht. Ihre Versuche, trotzdem für die Erzeugung von Atomstrom weiterzuarbeiten, wurden durch das „Bundesverfassungsgesetz für ein atomfreies Österreich“ im Jahr 1999 endgültig gestoppt. 

Die Pionierleistung der Freiheitlichen

Dass in Österreich über viele Jahre davor der Boden für die Abkehr von der großtechnischen Nutzung der Atomkraft aufbereitet wurde, ist in allererster Linie den Freiheitlichen zu verdanken.[4] Zu einem Zeitpunkt, als es die Grünen noch gar nicht gab, nämlich 1972, stellte die FPÖ programmatisch die Weichen gegen Atomkraftwerke. Aber nicht nur das. Als damaliger Energiesprecher der FPÖ hielt ich am 6. Dezember 1973 erstmals eine Rede im Nationalrat zum Thema „Nutzung der Sonnenenergie“. Von vielen Seiten erntete ich dafür Spott und Hohn. Heute genügt ein Blick auf ungezählte Dächer in Stadt und Land, um die praktische Nutzung der Sonnenenergie zu erkennen. Heute ist die Nutzung der Sonnenenergie Stand der Technik und die Spötter von damals sind verstummt. Zur Steuerung der geschichtlichen Wahrheit und entgegen einem weit verbreiteten Klischee sei deutlich gesagt, dass es nicht die Grünen waren, die Österreichs Abwendung von der Atomenergie und seine Hinwendung zu den erneuerbaren Energien (EE) in Gang setzten, sondern dass dies eine Pionierleistung der freiheitlichen Energiepolitik war – ungebrochen und hartnäckig vorangetrieben seit den frühen siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts!

Eine Randbemerkung sei gestattet. In manchen so genannten rechten Kreisen wird offen oder verklausuliert die Abkehr vom Atomstrom beklagt. Meist handelt es sich dabei um dieselben Kreise, die die Schweiz in vielerlei Hinsicht als eine Art Vorbild betrachten. Diese Kreise sollten dann aber auch zur Kenntnis nehmen, dass sich die Schweiz, die selbst derzeit noch vier AKW betreibt, dennoch zum Ausstieg aus der Atomenergie entschlossen hat. Wenn das also die nüchtern und realistisch denkenden Schweizer machen ...

Wohin mit den Riesenmengen von Atommüll?

Gefährlich für seine Umgebung ist jedes Großkraftwerk, egal womit es betrieben wird. Die unvergleichlich größere Gefahr gerade der friedlichen großtechnischen Nutzung der Kernspaltung wird durch die langfristig schädigende bis tödliche Wirkung der dabei freigesetzten radioaktiven Strahlung begründet. Wir reden da nicht über ein paar Jahre, sondern über Jahrhunderte, im Falle des Plutoniums über bis zu 24.000 Jahre. Diese Langzeitwirkung der Schädigung für Mensch und Umwelt macht den entscheidenden Unterschied aus. Die Diskussion darüber füllt inzwischen schon ganze Bibliotheken. 

Unbestritten ist, dass auf jeden Fall der Atommüll in ein für Jahrhunderte absolut sicheres Endlager verbracht werden muss. Tatsächlich aber gibt es bis heute in der ganzen Welt kein solches Endlager!

In vielen Ländern läuft zwar fieberhaft die sehr kostspielige Suche nach geeigneten Ablagerungsstätten, doch wirklich fündig wurde man noch nicht. Deutschland muss sogar die mittlerweile vorgenommene Zwischenlagerung in unterirdischen Salzstöcken, die sich entgegen allen Prognosen doch als unsicher erwiesen, rückgängig machen. Auch wurden jüngst erst die Schätzungen, wieviel Atommüll bald entsorgt werden muss, verdoppelt. Die Schweiz forscht eifrig im eigenen Land. Und aus Tschechien wurden erst kürzlich Pläne für ein riesiges unterirdisches Tunnelsystem nördlich der Grenze zu Österreich bekannt. 

Die Kosten für alle diese Projekte und dann erst recht für die definitive Errichtung von Endlagern muss direkt oder indirekt der Steuerzahler berappen. Denn die Rücklagen der AKW-Betreiber für die endgültige (?) Atommüllentsorgung sind nach Meinung der meisten Experten viel zu niedrig. Aufhorchen lassen die Zahlen, die die Internationale Energieagentur (IEA) vor wenigen Wochen veröffentlichte. Sie rechnet mit 100 Milliarden Dollar Kosten für die nötige Stilllegung von rund 200 AKW in den nächsten 25 Jahren. Allein durch die Entsorgung abgelaufener AKW entstehen hunderte Tonnen strahlenden Mülls.

Das sind nur die ungelösten Probleme mit dem Atommüll. An die erst irgendwann wieder eintretenden „größten anzunehmenden Unfälle“ (GAU) bei AKW, die in Betrieb sind, wagt niemand zu denken. Die Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima sitzen allen noch in den Knochen. Dessen ungeachtet machen die Atomkraftbefürworter stur weiter. 

Für die Zukunft können einem die Franzosen besonders Leid tun. Angesichts ihrer heute 58 (!) AKW werden sie eines bösen Tages mit hoher Wahrscheinlichkeit einen GAU erleben. Hoffentlich tritt dieser Horrorfall nicht so bald ein. Wirklich nicht aus Spaß sind die Sicherheitsvorkehrungen bei AKW außerordentlich hoch. Das gilt für technische Vorkehrungen ebenso wie für Abwehrmaßnahmen gegen militärische oder terroristische Attacken. Nicht auszudenken, was solche anrichten könnten. Da versteht man die enorme Beunruhigung, welche durch die jüngst über französischen AKW gesichteten Mini-Drohnen ausgelöst wurde. 

Erneuerbare und fossile Energien

Erfreulicherweise sind die erneuerbaren Energien (EE) überall auf dem Vormarsch, nicht nur in den Ländern, die sich ausdrücklich der Energiewende verschrieben haben. Kein Wunder, dass erstens ein Kampf zwischen Betreibern bzw. Verfechtern bisheriger Energietechniken einerseits und den Protagonisten neuer Technologien in den Bereichen Sonnen-, Wind-, Biomasse- und Meeresenergie andererseits tobt. Zweitens findet ein gnadenloser Wettbewerb zwischen den verschiedenen Anbietern fossiler Energieträger (Öl, Gas, Kohle) statt. Der Fracking-Boom in den USA verändert die Marktverhältnisse speziell bei Öl und Gas völlig. Die herkömmlich dominanten Lieferländer wie vor allem Saudi-Arabien versuchen, sich mit niedrigen Kampfpreisen im Markt zu behaupten. Wegen der Preisinterdependenzen zwischen den fossilen Energieträgern sind praktisch alle Teilmärkte davon betroffen. Hinzu kommen die Entdeckung und Entwicklung neuer Lagerstätten, die zum Teil in Krisengebieten wie dem Mittelmeer und in Nahost liegen.[5] Ganz zu schweigen vom Gaskrieg zwischen Russland und der Ukraine. Wie um alle diese Entwicklungen noch komplizierter zu machen, geraten all jene Länder, darunter auch Deutschland und Österreich, die mit Fördermaßnahmen unterschiedlicher Art die EE vorantreiben oder einfach Arbeitsplätze sichern wollen (z. B. im Braunkohleabbau), in Turbulenzen, weil unerwartete Nebenwirkungen auf den Märkten eintreten. 

Heiß umstritten ist das so genannte Fracking zur Gewinnung von Erdgas aus porösen Tiefengesteinsschichten. Betroffen sind Umweltschutz und – mehr noch – das Grundwasser (Trinkwasserreserven). Während die US-Amerikaner in ihrem riesigen Kontinent dabei typisch hemdsärmelig vorgehen und damit die Eigenversorgung aus heimischen Quellen hochtreiben, ja sogar Gas in verflüssigter Form exportieren wollen, operiert Europa im Hinblick auf beengten Raum und schützenswertes Grundwasser deutlich zurückhaltender. Deutschland wie auch Österreich setzen auf die Entwicklung besserer, sprich: schonender Förderungstechniken. In Österreich wurden die Förderungswünsche der OMV vorerst gestoppt, in Deutschland entsteht gerade ein Gesetz, das begrenzte und stark kontrollierte Fracking-Projekte unter massiven Auflagen erlauben soll. 

Wie immer auch sich die Märkte für die verschiedenen Energieformen entwickeln werden, so ist doch für jeden Kenner klar, dass auch bei erfolgreichem Voranschreiten der Energiewende alle fossilen Energieträger für eine mehr oder weniger lange Übergangszeit noch eine wichtige und für die Stabilität der Energieversorgung auch unverzichtbare Rolle spielen werden. Deswegen müssen sie genau im Auge behalten werden. Hin und her gerissen zwischen diesem Erfordernis einerseits und dem bereits mittelfristig gebotenen und langfristig unumgänglichen Klimaschutz andererseits, wird sich die energiepolitische Diskussion auf absehbare Zeit stürmisch gestalten. 

Die Speicherung wird zum Knackpunkt

Knallhart ist der zähe Widerstand der großen überregionalen Stromversorger, die ihre Marktmacht als Oligopolisten schwinden sehen, gegen den Vormarsch von Wind- und Sonnenstrom. Dieser liefert je nach Berechnungsweise in Österreich und Deutschland bereits über 20 % des Stromverbrauchs. In der EU betrug die Stromerzeugungsleistung 2013 aller EE einschließlich der Wasserkraft zusammengenommen immerhin schon schon 40 %. Wegen des stark schwankenden Lieferangebotes aus Wind und Sonne verlangen die Großversorger einen massiven Ausbau des überregionalen Stromnetzes, um dessen Stabilität gewährleisten zu können. Freilich ist die als groß hinausposaunte Sorge um den Zusammenbruch der Stromversorgung „wegen der EE“ übertriebene Schwarzmalerei. 

Die Befürworter der EE kontern mit deren Druck in Richtung der sowieso gewünschten Dezentralisierung sowie mit dem Verlangen, mehr auf die Speicherung von Strom als auf neue „Stromautobahnen“ zu setzen. Letztere betreffen vor allem in Deutschland die Planung von neuen Trassen für Überlandleitungen von Nord nach Süd. 

Nun lässt sich elektrischer Strom nicht in größerem Ausmaß speichern. Jede „Speicherung“ ist physikalisch zuerst eine Umwandlung (kinetisch, chemisch usw.) und später dann eine Rückwandlung. Beides verbunden mit Umwandlungsverlusten und somit eine Frage der Wirtschaftlichkeit. 

Kleintechnisch sind Batterien die bekannteste Umwandlung, großtechnisch sind es die Pumpspeicherkraftwerke. Österreich und die Schweiz punkten da hervorragend. So ist es keineswegs unvernünftig, wenn in Österreich angesichts des Vordringens der EE der Bau zusätzlicher Pumpspeicherkraftwerke gefordert wird. Doch gibt es diesbezüglich auch warnende Stimmen. Es ist nicht auszuschließen, dass anscheinend sichere Strategieentscheidungen, die teure Projekte auf Jahrzehnte hinaus festlegen, durch eintretende Neuerungen falsifiziert werden. Denn inzwischen werden auf breiter Front alle nur denkbaren Speichermöglichkeiten erforscht, entwickelt und in manchen größeren Projekten sogar schon umgesetzt. Das beginnt bei neuartigen Großbatterien und reicht über Elektrolyse und weitere chemische Prozesse bis zu Projekten von „power to gas“. Die Entwicklungen auf diesen Gebieten sind ebenso atemberaubend wie unübersichtlich. 

Daher ist es kaum übertrieben, wenn man die gegenwärtige Lage im gesamten Energiebereich sowohl als stürmisch in der Diskussion als auch als stürmisch hinsichtlich der technischen Entwicklungen bezeichnet. Da bleibt die Energiepolitik hart gefordert. Doch kann man aufgrund von vielfacher Erfahrung sagen, dass planwirtschaftliche Eingriffe zu schlechteren Ergebnissen führen als eine Politik, die Marktentwicklungen mit berücksichtigt und behutsam steuernd begleitet. Die wirkliche Aufgabe der Politik ist es, die gewünschte Richtung klar zu benennen und dafür dann die erforderlichen Rahmenbedingungen zu setzen. Für Deutschland, Österreich und die Schweiz ist das Ziel deutlich: die Energiewende. Bei den Rahmenbedingungen gibt es noch viel zu tun. Die EU hingegen hat sich, am Gängelband mächtiger Lobbygruppen hängend, im Energiebereich völlig verstrickt. 

Anmerkungen

[1] Vgl. Technology Review, November 2014, Seiten 84 f.

[2] Gerulf Stix, Energiewende – Neue Dimensionen tun sich auf, Lesestück Nr. 3 im Genius-Brief September–Oktober 2013.

[3] Vgl. die Zeitschrift „windenergie“, Nr. 74, Oktober 2014, Seite 2.

[4] Vgl. „Das Nein der FPÖ zur Atomkraft“, Genius-Lesestücke März–April 2011.

[5] Peter Toplack, Das schmutzige Pokerspiel um Syrien – Die Türkei, der Westen und Russland ringen um riesige Gasvorkommen in Nahost, Genius-Lesestück Nr. 3, Juli–August 2012.

Bearbeitungsstand: Freitag, 28. November 2014

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