Schafft doch endlich das Bargeld ab!?


Von Hanns-Arnulf Engels

Gestatten Sie, lieber Leser, dass ich mich ganz kurz vorstelle: In meinem Zweitberuf bin ich Lehrbeauftragter an der Hochschule Mainz zum Thema der Investitionsrechnung. Neben der Tatsache, dass ich die Studierenden mit gewiss etwas drögen Dingen wie Kalkulationsmethoden und Bilanzstrukturen inhaltlich „beglücke“, zählt der Aspekt des Geldes als Transmissionsriemen des betriebswirtschaftlichen Geschehens zum Gegenstand meiner Vorlesung. Dabei frage ich die Anwesenden, was denn Geld überhaupt ist: nämlich ein Zahlungs-, ein Wertaufbewahrungs- und ein Rechen-/Tauschmittel. Wenn man dem Geld diese Funktionen auch überlässt (im damaligen Ostblock tat man dies aus ideologischen Gründen nur eingeschränkt), dann entfaltet es ganz nachhaltig eine zielführende Wirkung zum reibungslosen Ablauf des ökonomischen Gesamtsystems. Beim Betrachten von Bankbilanzen frage ich meine Eleven denn auch an passender Stelle, wie sie sich des Bankdienstleistungssystems bedienen, und da bekomme ich zu Gesicht, dass die Nutzung des Internetbanking zu den Selbstverständlichkeiten in dieser jungen Generation zählt. In diesem Kontext erfahre ich auch, dass man Bargeld für etwas eher Überkommenes hält, das wohl in absehbarer Zeit aus dem Alltag so peu à peu verschwinden werde. Na ja, das sei halt noch etwas für die Großelterngeneration, die ja aus einer anderen Zeit stammt … 

Legt man diese Generationenaussage als Betrachtungsmaßstab an, so scheinen die Tage des Bargeldes fürwahr gezählt zu sein. Nimmt man einmal an, dass das Großelterndasein in der heutigen Zeit so mit Anfang sechzig beginnt (meine Frau und ich werden dies schon in einigen Jahren wohl auch so erfahren können), dann scheidet dieser gegenwärtige Personenkreis bei Annahme einer durchschnittlichen Lebenserwartung von rund achtzig Lenzen in Mitteleuropa in rund zwei Jahrzehnten aus dem irdischen Leben aus.[1] In puncto Bargeldverwendung würden wir uns mangels desselben dann schon in einer völlig veränderten Welt wiederfinden. Ist also Bargeld, sind die uns doch so wohl vertrauten Münzen und Banknoten als täglicher Begleiter ein „alter Hut“, den man nur noch mit Rücksicht auf die Seniorengeneration für ein paar Jahre leben lassen will? Ist also fortschrittsfeindlich bzw. völlig antiquiert, wer sich für den Erhalt dieses Wirtschaftsmediums mit sehr langer Tradition einsetzt?

Wer für die Abschaffung des Bargeldes eintritt

Nimmt man sich mal in einer Mußestunde etwas Zeit und studiert elektronische Netzseiten (man möge hieran bitte erkennen, dass ich selbst also keineswegs moderne Entwicklungen in Bausch und Bogen verdamme), dann hat die Fraktion der Bargeldgegner einige prominente Befürworter. Da kann man beispielsweise lesen, dass manche Wissenschafter das Papiergeld für einen Anachronismus halten. Ökonomen wie Kenneth Rogoff von der Harvard Universität oder Miles Kimball von der Universität in Michigan möchten die Banknoten möglichst weitgehend aus dem Zahlungsverkehr verbannen. Selbst Minibeträge sollen in Zukunft ausschließlich elektronisch beglichen werden, per Überweisung mit der Kreditkarte oder mittels Smartphone.

Mit der Abschaffung des Papiergeldes könnten nämlich die Schattenwirtschaft und überhaupt die Kriminalität besser bekämpft werden, so argumentieren zumindest diese Wissenschafter. Obendrein hätten die Zentralbanken dann endlich mehr Spielraum, um die Geldmenge effektiver zu steuern und die Konjunktur damit zu beflügeln. „Mit der Abschaffung des Papiergeldes könnten zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden“, sagt immerhin niemand Geringerer als der bereits benannte Professor Rogoff.[2]

Forderungen in dieser Richtung gibt es auch von anderer prominenter Seite: Herr Larry Summers, immerhin von 1991 bis 1993 Chefökonom der Weltbank und anschließend Finanzminister der Clinton-Regierung, forderte bereits 2013 ganz offen die „Abschaffung des Bargelds“. In einer Rede vor dem IWF-Wirtschaftsforum im November dieses Jahres begründete er das unter anderem mit einer vermeintlich eintretenden „massiven Nachfrage-Erhöhung“. Und jener Herr Summers steht, wie erwähnt, keinesfalls alleine da. Auch der Chefökonom der Citigroup, Willem Buiter, ist ein dezidierter Befürworter der Bargeldabschaffung. Herr Buiter sieht aber, dass Bargeld vor allem von Ärmeren und Älteren genutzt wird. Um diesen Personenkreis nicht ganz zu verprellen, schlägt er entgegenkommenderweise vor, immerhin noch Scheine mit kleinem Nennwert bis zu fünf US-Dollar auszugeben.

Bestehende Bargeld-Beschränkungen

Aus den – durchaus einflussreichen – Forderungen wird nun teilweise schon Realität. Den Anfang machte nicht zuletzt Frankreich mit einer eher minimalen Einschränkung im vermeintlichen Kampf gegen den Terrorismus.  Inzwischen dürfen nur noch maximal 1.000 Euro in barer Münze bezahlt werden. „Große Geldflüsse“ sollten nämlich systematisch überwacht werden. Dafür sollen Banken sämtliche auffälligen Geldbewegungen bei den zuständigen Stellen melden. Auch Griechenland plant offenbar Bargeldzahlungen einzuschränken. Transaktionen über 70 Euro sollen nur noch mit Karte erfolgen dürfen. Begründet wird das mit dem Kampf gegen Steuerhinterziehung. Die JP Morgan Chase Bank will in den Schließfächern und Tresoren ihrer Kunden kein Bargeld mehr akzeptieren. Außerdem müssen Tankstellen, Restaurants und kleine Läden in Dänemark bald kein Bargeld mehr annehmen. Die Notenbank Dänemarks hat bereits angedacht, dass sie vielleicht von Ende 2016 an mangels Nachfrage keine neuen Banknoten mehr drucken will.[3]

Die jüngste Prognose von Paypal-Chef David Marcus lautet sogar, dass westliche Großstädter ihren Alltag in wenigen Jahren schon völlig ohne Bargeld und Bankkarten meistern können. Die Prognose von Herrn Marcus mag zwar Wunschdenken sein, da die Ebay-Tochter Paypal zweifelsohne einer der wichtigsten Antreiber im Mobilen Zahlungsverkehr ist und man sie bei einer so rasanten Entwicklung sicherlich zu den großen Gewinnern zählen dürfte. Jedoch sollte man dies ernst nehmen. Denn Paypal hat weltweit bereits gut 240 Millionen Kunden, davon in Deutschland circa 13 Millionen. Man könnte diese starke Marktstellung im Internet nutzen, um möglichst schnell auch an der Ladenkasse bei Firmen wie Aldi, Billa, Lidl oder anderen Ketten zu den bevorzugten Bezahlpartnern zu gehören. Der Trend zur sukzessiven Abschaffung des Bargelds scheint jedenfalls nicht aufzuhalten zu sein und wird im Gegenteil von Banken und Finanzdienstleistern massiv unterstützt. Das ist ja aus deren Sicht auch sehr logisch, denn ohne Bargeld würde es in Zukunft auch keine Bank-Runs geben. Das Papiergeldsystem wäre ohne die Fluchtmöglichkeit ins Bargeld „sicherer“. Dem Bankkunden wäre es kaum noch möglich sein, sein komplettes Guthaben in bar abzuheben und dieses notfalls zu Hause zu lagern. 

Die totale Kontrolle des Bankkunden

Schon heute ist eine Abhebung bei größeren Guthaben ohnehin nur bei vorheriger Anmeldung möglich, da die Kassenbestände der Banken nur einen Bruchteil der Einlagen ausmachen. Zwar wird dem Sparer und Konsumenten das Ganze als „Fortschritt“ und „Erleichterung“ verkauft – schließlich brauche man an der Kasse beim Bäcker nicht mehr nach Kleingeld zu suchen und zudem sei es natürlich „sicherer“ und „hygienischer“, wenn man gar kein Geld am Körper trägt. Für Klardenkende sind diese vermeintlichen Erleichterungen jedoch keine guten Aussichten. Denn Bargeld bedeutet naturgemäß für viele Menschen vor allem Anonymität und damit auch Freiheit.[4]

Spanien will künftig nur noch Barzahlungen bis 2.500 Euro erlauben. In Griechenland sind Bargeschäfte schon ab 1.500 Euro verboten. Italiener dürfen derzeit nur noch bis 1.000 Euro in Bargeld begleichen; angeblich will die Regierung die Obergrenze auf € 3.000 anheben. Und in Schweden will man Bares zukünftig gleich ganz abschaffen.[5] Die Schweden bezahlen nämlich in Kaufhäusern, Supermärkten und Fachgeschäften schon heute ganz überwiegend mit Kreditkarten und Mobilfunktelefonen. Pro Kopf ist in Schweden laut dem Internationalen Währungsfonds nur noch Bargeld im Wert von umgerechnet 685 Euro im Umlauf. Das ist gut ein Viertel weniger als 2001. Hingegen beläuft sich der Umlauf von Papiergeld in den USA – noch – auf rund 4.000 Dollar (momentan: ca. 3.500 Euro, der Verf.) pro Einwohner. In der Euro-Zone beträgt diese Summe im Durchschnitt sogar 4.000 Euro.[2]

Gerade mit Blick auf die sich anbahnende Entwicklung in Schweden sollte man sich, auch wenn es im ersten Moment übertrieben klingen mag, an George Orwell mit seinem Roman „1984“ erinnern, der darin schon vor vielen Jahrzehnten unsere Zukunft vorausgesagt hatte. In diesem Roman wird die totale Kontrolle der Menschen angestrebt und dafür ist jeder erfundene Vorwand recht, ob dieser nun Massenvernichtungswaffen, Pandemien, Klimakatastrophe oder Terrorismus heißt. 

In genau diese Richtung wirkend, macht die anvisierte Abschaffung des Bargeldes alle Menschen völlig abhängig von den Vorgaben der Machtsysteme und ihrer ausführenden Politiker. Man könnte den ersten Schritt einleiten, indem man in bestimmten Kaufhausketten oder anderen Unternehmen nur noch Kreditkarten akzeptiert. Man wird den Menschen dann sagen, dass sie natürlich die freie Wahl haben, wie sie zukünftig die Rechnung begleichen wollen, aber große Firmenketten haben sich inzwischen entschieden, nur noch mit Karten bezahlt zu werden. In einem nächsten Schritt wird der Konsument dann gezwungen, diesem System beizutreten. Man vergisst dabei allenthalben natürlich nicht die Erwähnung, dass der Datenschutz ganz sicher gewährleistet sei.[5]

Wie also zu erkennen ist, gibt es bereits Schritte und Forderungen, die in diese Richtung deuten. Ein wirkliches Verbot auf europäischer Ebene gibt es aber bislang nicht, geschweige denn in Deutschland und Österreich, wo die Menschen traditionell immer noch stark am physischen Geld hängen. Ist eine solche Abschaffung also überhaupt denkbar?

Die Griechenland-Krise als Menetekel

Wer die Griechenland-Krise der vergangenen Monate mitverfolgt hat, muss zu dem erschreckenden Schluss kommen, dass dies leider durchaus möglich erscheint. Denn als die griechische Syriza-Regierung de facto über keine Liquidität mehr verfügte, weil die Hilfspaket-Verhandlungen mit den Euro-Ländern stockten, musste in Griechenland der Finanzverkehr drastisch eingeschränkt werden. Banken wurden dabei geschlossen. Überweisungen ins Ausland waren nur noch bedingt möglich. Aber vor allem: Die Bargeldauszahlung wurde stark begrenzt; zeitweise sogar auf nur wenige Euro. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Die griechischen Banken verfügten nicht über genügend Geldreserven, um alle Spareinlagen auszuzahlen. Wäre es nicht zu einer europäisch-griechischen Einigung gekommen, wäre der Bankensektor wohl vollkommen zusammengebrochen.

Mit einer Staatspleite Griechenlands, die wohl auch zukünftig noch im Raum stehen wird, kann auch der europäische Bankensektor in Turbulenzen geraten. Auf den Finanzmärkten würde wieder ein großes Misstrauen gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung ausbrechen und auch in bislang stabilen Ländern wie Österreich und Deutschland könnte im Extremfall ein „Bank-Run“ stattfinden. Denn auch hier könnten sodann die Spareinlagen nicht vollkommen ausgezahlt werden und der Bargeldverkehr müsste notgedrungen beschränkt werden. Um dann einerseits Negativzinsen durchzusetzen und andererseits die deutschen, die österreichischen und die europäischen Banken nicht ins Wanken zu bringen, würde ein Bargeldverbot an Popularität in den herrschenden politischen Kreisen gewinnen – und eine weitere Begründung hätte man dann so nebenbei auch noch.[3]

Weitere derartige „Wolken am Horizont“ sind zunehmend Bargeldgeschäftsbeschränkungen weiterer Mittelstaaten wie Portugal und Griechenland. In Portugal gilt nämlich: Alles, was mehr kostet als 1.000 Euro, muss mit Kreditkarte, Scheck oder per Banküberweisung beglichen werden. Ähnlich sieht es im bereits erwähnten Griechenland aus: Dort sind (zumindest bei nicht akuter Zuspitzung der Lage) Barkäufe bis zu 1.500 Euro erlaubt. Ausgenommen davon sind Autos, denn die dürfen wie bislang sogar in vollem Umfang bar beglichen werden. Insgesamt etwas großzügiger zeigt sich Belgien. Unser westlicher Nachbar erlaubt Barzahlungen bis zu 3.000 Euro. Bei Immobiliengeschäften in diesem Königreich darf allerdings kein Bargeld fließen.[6]

Davon aber offenbar inspiriert, fordert der nordrhein-westfälische Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) ebenfalls eine Obergrenze für das Bezahlen mit Bargeld in deutschen Landen. So sollen Schwarzgeldgeschäfte und Steuerhinterziehungen unterbunden werden. Andere Länder hätten solche Höchstgrenzen ja bereits und der Minister verwies auf Italien, wo es seit längerem eine Obergrenze für Bargeschäfte von 1.000 Euro gebe. In Frankreich solle dieses Limit gleichfalls auf 1.000 Euro herabgesetzt werden. Wegen der anderen „Bezahlkultur“ in Deutschland müsste die Grenze b.a.w. höher liegen, so etwa bei 2.000 oder 3.000 Euro. Über diesen Betrag hinaus mache die Barzahlung automatisch skeptisch.[3] Da ist der Vorschlag seines saarländischen Amtskollegen Stephan Toscani (CDU), ein entsprechendes Limit von 5.000 Euro einzuführen, ja noch recht großzügig.[8]

Aber wird das inzwischen überall so gesehen? Nein, denn es geht auch anders: Unverändert gänzlich ohne Bargeldzahlungsbeschränkungen geht es im Alltag in Österreich, Luxemburg, Slowenien, Zypern, Malta, Island sowie Litauen und Lettland zu.[6]

Wie steht es nun summa summarum um die Zukunft des Bargelds? Immerhin ist nämlich festzustellen, dass der Euro-Bargeldumlauf ungebrochen weiter wächst! Der Banknotenumlauf für das gesamte Eurosystem ist von 806 Milliarden Euro in 2009 um 150 Milliarden Euro auf 956 Milliarden Euro in 2013 gestiegen, also um 18,6 %. Allein im Jahr 2013 ist der Umlauf um 43,6 Milliarden Euro bzw. 4,8 % gewachsen. Von diesem Banknotenumlauf wurde von der Bundesbank fast genau die Hälfte ausgegeben. Sie versorgt nicht nur den nationalen Zahlungsverkehr mit Geldscheinen und Münzen, sondern leistet einen erheblichen Beitrag für die täglichen Transaktionen am Point of Sale im gesamten Euroraum. Im Wesentlichen fließen diese Banknoten über den Tourismus und die Bargeldtransfers von hier tätigen Arbeitnehmern in andere Länder des Euroraums.

Ungebrochene Nachfrage nach Bargeld

Und nun zurück zu den eingangs erwähnten Geldfunktionen, die durchaus Stoff für Hochschulvorlesungen bieten können: Es ist nämlich eindeutig festzustellen, dass die Euro-Bargeldnachfrage aus nicht EWU-Ländern eine erhebliche Rolle spielt. Der Flughafen Frankfurt am Main mit einer Vielzahl von Direktverbindungen in diese Länder und die seit der D-Mark-Zeit bestehenden Geschäftsbeziehungen der Bundesbank mit internationalen Sortenhändlern führen dazu, dass der Euro insbesondere zur Wertaufbewahrung auch außerhalb des Währungsraums unverändert stark in physischer Form nachgefragt wird.

Neben der Zahlungsmittelfunktion stiftet das Bargeld für die Bevölkerung auch einen Nutzen als Wertaufbewahrungsmittel. Letzteres ist für die Menschen gerade in finanziell unsicheren Zeiten von großer Bedeutung, wie wir während der Lehman-Krise im Jahr 2008 bemerkt haben, als die Nachfrage nach Banknoten sprunghaft anstieg. Und auch die Nutzung von Bargeld als Zahlungsinstrument ist trotz steigender Verwendung von unbaren Zahlungsinstrumenten bemerkenswert hoch. Bargeld ist nach wie vor das beliebteste Zahlungsmittel in Deutschland und wohl auch im deutschsprachigen Raum und wird es auf absehbare Zeit wohl auch bleiben.[7]

Apropos: Jetzt werfe ich doch nochmal ein Schlaglicht auf Schweden, denn dort vermutet man ja am ehesten, dass das Bargeld sein Leben als Gebrauchsmittel schon in einigen Jahren aushauchen wird. Studiert man die elektronische Netzseite der Schwedischen Reichsbank (Sveriges Riksbank) als Zentralbankinstitut dieses schönen Landes, so kann man unter der Rubrik „Notes and Coins“ sehen, dass vom Herbst 2015 an bis zum Herbst 2016 so nach und nach eine neue Banknoten- wie auch eine neue Münzenserie in Umlauf gebracht werden wird.[9] Solch teure Investitionen pflegen naturgemäß auf längere Sicht angelegt zu werden.

Wie endete früher so manche Romangeschichte: „Hoffen wir also das Beste, lieber Leser …

Anmerkungen

[1] Sachverständigenrat Wirtschaft, Statista – das Statistikportal 2015, Tabelle „Entwicklung der Lebenserwartung bei Geburt in Deutschland …“. Abrufdatum: 20. August 2015

[2] Günter Heismann, „Ökonomen wollen Bargeld abschaffen“, aus: Süddeutsche Zeitung, E-Ausgabe vom 29. Juli 2014

[3] Wilhelm von Pax, „Bargeldverbot nach der Griechenlandpleite?“, E-Netzseite von NP NEOPresse, 14. August 2015

[4] „Bargeldabschaffung 2018?“, aus: E-Netzseite von MM News, 3. April 2014, Abrufdatum: 19. August 2015

[5] „Abschaffung des Bargeldes“ aus: E-Netzseite von Wissensmanufaktur – Institut für Wirtschaftsforschung und Gesellschaftspolitik, 22. April 2012

[6] „Barzahlung in der EU – In vielen Ländern gelten Limits“, aus: E-Netzseite von Meine Bank vor Ort, Abrufdatum: 19. August 2015

[7] Carl-Ludwig Thiele: „Bargeld ist Schwerstarbeit“ aus: Deutsche Wirtschafts Nachrichten, E-Ausgabe vom 21. Mai 2014

[8] „Cash oder Karte?“ – aus: E-Netzseite von SR Online.de, 17. August 2015. Abrufdatum: 20. August 2015

[9] Elektronische Netzseite der Schwedischen Reichsbank, Abrufdatum: 26. August 2015

Bearbeitungsstand: Freitag, 27. November 2015

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