Wo deutsches Gold lagert – oder nicht mehr


Teil 2 von: Ist Deutschland ein souveräner Staat?

 

Von Wolfgang Schimank

Mit 3.384 Tonnen Gold lagert die Bundesrepublik Deutschland offiziell (hinter den USA) den zweitgrößten Währungsreservebestand der Welt. Die Tatsache, dass seit dem 31. Dezember 2014 davon 1.447 Tonnen bei der Federal Reserve Bank in New York, 438 Tonnen bei der Bank of England in London und 307 Tonnen bei der Banque de France in Paris lagern, wirft eine zusätzliche Facette in der Frage auf, wie es um die Souveränität Deutschlands bestellt ist.

Die Exportüberschüsse wurden im Rahmen der Europäischen Zahlungsunion (1950–1958) und des Bretton-Woods-Systems (1944–1971) zu mehr als 50 Prozent in Gold beglichen. Das an den Goldhandelsplätzen New York, London und Paris erworbene Gold wurde dort belassen. Mit 4.000 Tonnen im Jahre 1968 erreichte der Aufbau der deutschen Goldreserven seinen Höhepunkt. Im Unterschied zu anderen Ländern, die im gleichen Zeitraum Dollar in Gold tauschten, darunter auch Deutschland, beließ Frankreich das Gold nicht in den Tresoren der Federal Reserve, sondern bestand darauf, die Goldbarren (1966) nach Frankreich zu verschiffen, damit sie nicht „dem Zugriff einer fremden Macht preisgegeben“ seien.

In diesem Zusammenhang sei an den so genannten „Blessing-Brief“ erinnert. Karl Blessing war von 1958 bis 1969 Präsident der Deutschen Bundesbank. Obwohl 1955 das Besatzungsstatut aufgehoben war, forderten 1967 die USA von der Bundesregierung einen finanziellen „Ausgleich“ für die Stationierungskosten von US-Militärtruppen in der Bundesrepublik Deutschland. Um den Dollar zu stützen, schrieb Blessing „einen Brief (datiert mit 30. März 1967) an den damaligen langjährigen FED-Chef William Martin, in dem er zusagte, Deutschland werde seine Dollarreserven weder jetzt noch künftig in Gold des US-Schatzamtes umtauschen“. Im Internet ist aber auch zu lesen, dass er versprochen haben soll, die Reserven nicht aus den USA abzuziehen, „solange die USA Stützpunkte in Deutschland unterhalten“. Im von der Bundesbank veröffentlichten Blessing-Brief ist aber nichts davon zu lesen. 

Das konsequente Verhalten des französischen Präsidenten Charles de Gaulle, aber besonders der desaströse Vietnam-Krieg, ruinierte fast den Wert des Dollars. Im August 1971 sah sich Präsident Nixon gezwungen, das Bretton-Woods-System ad acta zu legen. Karl Blessing äußerte 1971 sein Bedauern: „Ich erkläre Ihnen heute, dass ich mich selber persönlich schuldig fühle auf dem Gebiet. Ich hätte damals rigoroser sein müssen gegenüber Amerika. Die Dollar, die bei uns anfielen, die hätte man einfach rigoros in Gold umtauschen müssen.“ 

Bundesbank und Bundesregierung behandelten das Thema „Goldreserven“ wie ein Staatsgeheimnis. Es gab nur vage Informationen über Menge und Aufbewahrungsorte. Lediglich für David Marsh, der von 1986 bis 1991 für Europas einflussreichste Wirtschaftszeitung „Financial Times“ als Korrespondent in Deutschland arbeitete, machte man eine Ausnahme und plauderte aus dem Nähkästchen. 1992 veröffentlichte Marsh sein Buch „Die Bundesbank – Geschäfte mit der Macht“. Auf Seite 82 erfährt der erstaunte Leser: „Unter den führenden Zentralbanken mit Goldbesitz ist die Bundesbank die einzige, die nur einen kleinen Teil auf eigenem Gelände aufbewahrt. In den Tresorräumen in Frankfurt liegen nur etwa 80 Tonnen, d. h. knapp über zwei Prozent des Gesamtgoldes. Der Rest ist auf die Tresore anderer Zentralbanken, der Federal Reserve Bank in New York, der Bank of England und zu einem kleineren Teil auch der Banque de France verteilt.“ Es ist schon sehr bemerkenswert, wenn ein ausländischer Fachjournalist darauf hinweist, dass die Deutsche Bundesbank als einzige führende Zentralbank mit den Goldreserven so verfährt! Ist Deutschland auch seit 1990 immer noch kein souveränes Land?

Gold und Goldforderungen nicht das Gleiche

Bei der Jahresbilanz der Bundesbank zum 31. Dezember 2001 gab es ein Novum: Jetzt nennt sich der erste Posten auf der Aktivseite nicht mehr „Gold“, sondern „Gold und Goldforderungen“. Hier werden zwei Positionen, die nicht im Geringsten identisch sind, miteinander vermengt. Keine Aktiengesellschaft würde mit diesem Trick durchkommen. Denn Goldforderungen haben eine ganz andere Qualität als Goldeigentum. Manchmal bekommt man das verliehene Gold nicht zurück. Genau dies widerfuhr vor vielen Jahren den Notenbanken Portugals und Polens, als deren Vertragspartner, das US-Haus Drexel, in Konkurs ging. Der Verdacht liegt nahe, dass die Bundesbank mit dieser seltsamen Bilanzierungsmethode etwas verbergen will. Aber was? 

Der Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann (CDU) hakte nach. Er erhielt von der damaligen Staatssekretärin Dr. Barbara Hendricks am 22. August 2002 diese Antwort:

  • Es werden Goldreserven von der Bundesbank im einstelligen Bereich verliehen (1 … 9 %).
  • Die Bundesbank halte „einen großen Teil ihrer Goldbestände in eigenen Tresoren im Inland“.
  • „Sie lässt allerdings auch Goldbestände an wichtigen Gold-Handelsplätzen, wie z. B. London, von den dort ansässigen Zentralbanken, z. B. der Bank of England, verwahren.“
  • „Dies hat sich historisch und marktbedingt so ergeben, weil die Deutsche Bundesbank das Gold an diesen Handelsplätzen übertragen bekam.“

Die Frankfurter Goldhändler schätzten, dass eher um die zehn Prozent der Goldbestände verliehen wurden. Die relative Mengenangabe von Hendricks entsprach nicht der Wahrheit. Die Angaben betreffend die Verwahrungsorte waren ziemlich nebulös. Und die letzte Aussage zeigt die devote Haltung der verantwortlichen Bundespolitiker gegenüber den ehemaligen Alliierten. Pikanterweise bekleidet Dr. Barbara Hendricks einen hohen Posten in der aktuellen Bundesregierung…

Die Geheimniskrämerei der Deutschen Bundesbank sorgte für viel Spekulation. Diese wurde noch verstärkt, als dem CDU-Bundestagsabgeordneten Marco Wanderwitz und dem leider sehr jung verstorbenen Philipp Mißfelder im Oktober 2012 verweigert wurde, in London und Paris die deutschen Goldbestände in Augenschein zu nehmen. Sie erhielten von Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele einen abschlägigen Bescheid: Die Zentralbanken hätten keine „Sonderbereiche für Besucher.“ 

2012 veröffentlichte der Bundesrechnungshof einen Bericht an den Bundestags-Haushaltsausschuss, in dem eine regelmäßige Inventur der im Ausland verwahrten deutschen Goldreserven gefordert wurde, „da die Währungsreserven einen hohen Wert erreichten.“ (143 Mrd. Euro im Oktober 2012). Die Bundesbank habe seit fünf Jahren keine Prüfung der Goldreserven mehr vorgenommen. Stattdessen verließ sie sich auf schriftliche Bestätigungen durch ausländische Notenbanken. Kritiker glauben, die Bundesbank habe die Kontrolle über das Gold aus der Hand gegeben. In der aktuellen Krise dürfe es keinen Zweifel daran geben, dass die Bundesbank auch physisch über ihr Gold verfügen könne. Die Bundesbank zeigte sich auch in diesem Fall wenig kooperativ. Auf ihr Drängen hin musste der Bundesrechnungshof in seinem Bericht an den Bundestags-Haushaltsausschuss zahlreiche Textstellen schwärzen, weil es sich um „besonders vertrauliche Informationen“ handle. Was der Rechnungshof wiederum bedauerte, „da dies die Aussagekraft unseres Berichts erheblich mindert“.

Peter Gauweiler (CSU) und Philipp Mißfelder (CDU) kommentierten die Pflichten (und Fehler) der Bundesbank folgendermaßen: „Die Haltung und Verwaltung der deutschen Währungsreserven obliegt laut Artikel 127 des Lissabon-Vertrags und Paragraf 3 des deutschen Bundesbankgesetzes der Deutschen Bundesbank.“ Ganz banal bedeutet dies: Die Bundesbank muss wissen, wieviel Gold sie besitzt und wo es liegt. Dies setzt eine regelmäßige Überprüfung der bestehenden Goldbestände – auch derer im Ausland – voraus. Die Bundesbank hat jedoch jahrelang bei der Bilanzierung der im Ausland gelagerten Goldreserven gegen die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung verstoßen, denn sie hat nicht zwischen physischen Goldbeständen und so genannten Goldforderungen unterschieden. Zudem ist sie ein erhebliches Qualitätsrisiko eingegangen, da sie auf regelmäßige Kontrollzählung und Qualitätskontrolle verzichtet hat. 

Souveräne Währungspolitik verboten

Im Mai 2012 wurde eine Bürgerinitiative mit dem Namen „Holt unser Gold heim!“ gegründet. In nur kurzer Zeit haben diesen Aufruf zur Rückführung über 15.000 Menschen aus ganz Deutschland unterschrieben. Durch den Unmut in der Bevölkerung und die Rüge des Bundesrechnungshofes sah sich die Deutsche Bundesbank gezwungen, zu handeln. Sie arbeitete ein so genanntes „Lagerstellenkonzept“ aus. In einer Pressemitteilung vom 16. Januar 2013 stellte das Vorstandsmitglied der Bundesbank Carl-Ludwig Thiele dieses Konzept der Öffentlichkeit vor: Dieses sieht vor, dass bis zum Jahr 2020 die Hälfte der Goldreserven in Deutschland gelagert werden sollen. Das Golddepot in Paris soll ganz aufgelöst werden. In New York würden nur noch 37 statt bisher 45 Prozent des deutschen Goldes verbleiben. In der Bank of England lagernde Goldreserven im Umfang von 13 Prozent blieben unverändert. Das Pariser Golddepot werde aufgelöst aufgrund der gemeinsamen Währung und weil in Frankfurt Lagerkapazitäten frei seien. Ab 2013 sollten jährlich 50 Tonnen Gold aus den USA geholt werden.

Das Finanz- und Wirtschaftsportal „wallstreet-online“ befragte den renommierten deutsch-US-amerikanischen Ökonomen Prof. Dr. Max Otte, warum die Bundesbank einen großen Teil des Goldes nicht aus den USA holen will. Er antwortete: „Deutschland ist einer der Stützpfeiler des amerikanischen Dollar. Man wird der Bundesrepublik nicht erlauben, eine souveräne Währungspolitik zu betreiben.“

Auf Nimmerwiedersehen

James Turk, ein seriöser amerikanischer Goldexperte, geht davon aus, dass die Bundesbank bereits 1.700 Tonnen Gold, also die Hälfte der Reserve, auf amerikanischen Wunsch hin ausgeliehen hat.

In einem Gespräch mit Eric King, dem Gründer des US-Finanzportals „KingWorldNews“, begründet Kaye auch seine Vermutung: Die FED habe regelmäßig mehrere Tonnen Gold ganz legal „verliehen“, um die benötigte US-Dollar-Liquidität zu erhalten. Großbanken wie Goldman Sachs und JP Morgan waren die Abnehmer, sollten es aber jederzeit auf Verlangen der FED wieder zurückgeben. Ein Großteil des im Keller der FED gelagerten Goldes wurde jedoch weiterverliehen oder verkauft, so Kaye, der mehr als 20 Jahre für Goldman Sachs im Bereich Fusionen und Akquisitionen gearbeitet hat. Die Geschäftsbanken würden nichts Ungesetzliches machen, sie dürften mit dem Gold arbeiten und müssten eine „Leasing-Gebühr“ in Form eines bestimmten Zinssatzes zahlen. Angeblich sollen Goldbarren mit dem Symbol der Bundesbank in Hongkong eingeschmolzen worden sein. Er ist überzeugt: „Deutschland wird das Gold nie wiedersehen.“

Die Rückführung des Goldes aus den USA verlief 2013 äußerst stockend: Ganze fünf Tonnen kamen in Deutschland an. Die Goldbarren waren zudem nach Angaben der Bundesbank vom 23. Dezember 2013 frisch von einer Sicherheitsfirma (?) umgeschmolzen worden. Viele Ökonomen und Goldexperten sehen darin ein Indiz, dass das deutsche Gold nicht verwahrt, sondern ausgeliehen worden ist!

Norbert Bartle, haushaltspolitischer Sprecher der CDU, sagte am 23. Juni 2014 gegenüber dem US-amerikanischen Finanzportal BloombergBusiness: „Deutschland hat beschlossen, dass sein Gold in US-amerikanischen Händen sicher ist. Die Amerikaner kümmern sich gut um unser Gold. Objektiv gibt es absolut keinen Grund für Misstrauen.“ Welcher Zeitpunkt ist am besten geeignet, schlechte Nachrichten zu melden und einer Diskussion aus dem Wege zu gehen? Richtig, kurz vor Weihnachten oder zu Fußballweltmeisterschaften! Das haben die Deutsche Bundesbank und unsere Bundespolitiker beherzigt.

Unterwürfige Bundesregierung

Auf die Frage der Wallstreet-online-Redaktion, ob die größtenteils beliehenen oder verliehenen deutschen Goldbestände in den USA, die somit nicht mehr ausgeliefert werden können, das Problem seien, antwortete Prof. Dr. Otte: „Das weiß ich so wenig wie Ihre Leser. Das ist aber auch letztlich egal. Wenn es verliehen oder umgeschmolzen worden wäre, hätte die FED die Verpflichtung, das Gold zurückzukaufen. Der politische Druck und die völlige Unterwürfigkeit der Bundesregierung sind das Problem. Die Bundesbank hat die drittgrößten Goldreserven der Welt, Deutschland ist eine starke Volkswirtschaft. Was spricht dagegen, Frankfurt zu einem Goldhandelsplatz zu machen? Viele Länder fänden das bestimmt besser als New York oder London. Und genau deswegen wird es uns verboten.“

Am 26. Februar 2015 veröffentlichte die Deutsche Bundesbank einen Aufklärungsfilm. Damit sollen alle Legenden, die sich um dieses Gold ranken, widerlegt bzw. entkräftet werden. Tatsache ist, dass wir uns in einem Währungskrieg zwischen den USA und China befinden. Zum einen wollen China, Russland und andere (BRICS-)Staaten den Petro-Dollar als Zahlungsmittel meiden. Zum anderen baut China still und leise einen beträchtlichen Bestand an Goldreserven auf. Goldexperten gehen davon aus, dass China bereits die zweitgrößten Goldreserven der Welt besitzt. Nicht umsonst fordert der von den USA dominierte Internationale Währungsfonds IWF China auf, seine wirklichen Goldbestände öffentlich zu beziffern. Auch wenn der Goldstandard abgeschafft wurde, haben die Goldreserven eines Staates doch eine große Bedeutung für die Glaubwürdigkeit seiner Währung. Sie könnten auch bei einem eventuellen Zusammenbruch des Euro-Währungssystems eine wichtige Rolle spielen. Im Kampf um die Vormachtstellung des Dollars in der Welt sind die USA nicht zimperlich. An die Regeln haben sich nur die anderen Staaten zu halten. Erinnert sei daran, wie US-amerikanische Streitkräfte in Nacht-und-Nebel-Aktionen das Gold aus dem Irak, aus Libyen und aus der Ukraine brachten und wie die Schweiz unter Druck gesetzt wurde. Warum sollte es Deutschland besser ergehen? 

Deutsches Gold als Erpressungspotenzial

Das deutsche Gold in den USA ist zweifellos auch Erpressungspotenzial, um Deutschland zu „Wohlverhalten“ zu veranlassen. „Die Heimholung ist zum Beispiel aus Gründen der Souveränität eines Staates – die unbedingt die Währungssouveränität umfasst – zwingend notwendig.“ (Peter Boehringer, Mitbegründer der Initiative und Autor des Buches „Holt unser Gold heim!“) 

Egon Bahr meinte im November 2013 zur Souveränität der BRD, zur Totalüberwachung und zur Steuerung hinter der Fassade: „Es wäre langsam an der Zeit, dass grundsätzlich einmal geklärt wird, welche Relikte aus der Besatzungszeit immer noch gelten. Die deutsche Souveränität ist ja 1955 erklärt worden. Und das, was dann 1990 draufgesetzt wurde, hat die Situation auch nicht grundsätzlich verändert.“ Man darf nicht vergessen, dass Obama z. B. zugesagt hat, dass Ramstein nicht benutzt wird für Aktionen bzw. Aktionen für Drohnen von Ramstein aus. Das ist zwar eine Erleichterung gewesen, hat das Grundsatzproblem aber nicht aus der Welt geschafft. Und auf die Frage, inwiefern Deutschland heute souverän ist, hatte Obama geantwortet: „Naja, souverän ist kein Land mehr.“ Souverän ist nach allgemeiner Definition derjenige, der den Ausnahmezustand erklären kann. Aber das ist nicht mehr ernst zu nehmen in einer Situation, in der im Frieden Krieg geführt werden kann. Und zwar in einem Ausmaß, das sonst nur Atomwaffen erreichen können, nämlich Gesellschaften zu lähmen. 

Zur Frage nach den alliierten Vorbehaltsrechten, die eigentlich bis heute fortgelten, antwortete Egon Bahr: „Ja, es sind Milderungen passiert. Aber es würde sich lohnen, systematisch aufzuarbeiten, um festzustellen, was ist eigentlich daraus geworden, dass wir alle souveränen Rechte bekommen sollten, die wir mit der deutschen Einheit bekommen haben. Damit meine ich nicht Artikel 507 der Charta der Vereinten Nationen. Das ist erledigt. Das steht in Verbindung mit der Angst aller Staaten. … Alle vier Mächte haben versichert, sich nicht auf die Feindeslandklausel zu berufen. Insofern sind wir souverän.“

Der Reporter hakte noch einmal nach und fragte, inwiefern wir nicht souverän sind. Bahr sagte: „Ich kann Ihnen das nicht im Einzelnen sagen. Ich sage nur: Ich habe eine Ausarbeitung von über 10 bis 12 Seiten gelesen, was alles geklärt werden müsste. Es würde sich lohnen, aufzuarbeiten, was ist entbehrlich oder was ist eigentlich überständig, das heißt, im Grunde nicht mehr zu verantworten. Die einzige Sache, von der ich auf Anhieb sagen würde, sie ist von mir aus akzeptiert, ist, dass Amerika das größte Hospital außerhalb der Vereinigten Staaten hat bei uns, in dem es seine Verwundeten, Kranken etc. von überall her heilen kann oder überführungsfähig machen kann nach Amerika.“

 
Lesen Sie im nächsten Genius-Brief den 3. Teil: Feindstaatklausel und ausländische Streitkräfte in Deutschland

Bearbeitungsstand: Freitag, 27. November 2015

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