Genius-Brief Mai–Juni 2017

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Unter AUFGEBLENDET finden Sie am Ende der Inhaltsangaben aktuelle Hinweise auf besondere Zusammenhänge in Kurzfassung.

Die Verantwortung für die Inhalte der einzelnen Lesestücke tragen deren Verfasser.
Herausgeber ist Dr. Gerulf Stix, Ampass. Die Redaktion leitet Bernd Stracke, Innsbruck.
Beide sind erreichbar über verein@genius.co.at. Über die redaktionelle Linie des Mediums informiert: www.genius.co.at. Die Wiedergabe von Genius-Lesestücken ist nur mit Zustimmung der Genius-Gesellschaft gestattet.

 

Inhaltsangaben

Macron und Marine Le Pen

In Frankreich gärt es weiter. Warum der scheinbare Neustarter Emmanuel Macron Staatspräsident werden konnte, skizziert Gerulf Stix in dem Beitrag Frankreich „En Marche“ – Doch es bleibt unter Dampfdruck. Marine Le Pen wurde durch ein Bündnis ansonsten verfeindeter Gruppen verhindert. Sie hat auch Schwierigkeiten im Front National, ihrer eigenen Partei. Merkel kann andererseits mit einer Stärkung ihrer Position rechnen. Die AfD zieht trotz Streitereien in der Führungsspitze in weitere deutsche Landtage ein.
Lesestück Nr. 01/Mai–Juni 2017 

Die Sorge vor einem großen Krieg wächst dramatisch

Die Unberechenbarkeit von US-Präsident Trump lässt befürchten, dass aus den gegenwärtig vielen kleinen Brandherden ein Großbrand entsteht. In seiner Betrachtung Zwischen Krieg und ewigem Frieden bewertet Helmut Müller auch die Möglichkeit, dass die Krise um Nordkorea zu einem Atomkrieg führen könnte. Obwohl schon der Philosoph Kant vom „ewigen Weltfrieden“ träumte, ist die Welt heute weiter davon entfernt denn je. Ganz im Gegenteil: Die Kriegsgefahr wächst.
Lesestück Nr. 02/Mai–Juni 2017 

Europas Bevölkerung mehrheitlich gegen muslimische Einwanderung

Eine Repräsentativumfrage des Thinktank Chatham House belegt, dass die Völker Europas klüger sind als die sie beherrschende öffentliche Meinung. Diese Tatsache und weitere Gesichtspunkte behandelt Stefan Fuchs in dem Aufsatz Integration und Islam: Sind Parallelgesellschaften unvermeidlich? In den nüchternen statistischen Zahlen spiegelt sich die verbreitete Ahnung von einem kulturellen Zusammenprall. Nur utopische Weltverbesserer verschließen ihre Augen vor der harten Realität in Europas Städten.
Lesestück Nr. 03/Mai–Juni 2017 

Die ungarischen Minderheiten in Europa

Die politischen Spannungen zwischen EU-Brüssel und dem EU-Mitglied Ungarn lassen den Umstand vergessen, dass große ungarische Minderheiten außerhalb des heutigen Ungarn siedeln. In seiner wichtigen Analyse Magyaren und Tirol zeigt Reinhard Olt auf, wie die bestehende Regelung in Südtirol als Beispiel für die Entschärfung von Minderheitenkonflikten dienen könnte. Diese durch umfassende Detailkenntnis beeindruckende Darstellung der Lage von Minderheiten in einzelnen Ländern Europas behandelt das nach wie vor schwelende Spannungsverhältnis zwischen den Staatsnationen und ihren ethnischen Minderheiten. Die EU ist auch diesbezüglich gefordert.
Lesestück Nr. 04/Mai–Juni 2017 

Die „Auflösung von Volksidentität“

30 Experten trugen unter der Herausgeberschaft von Univ. Prof. Eberhard Hamer alle erreichbaren Daten in einem Buch darüber zusammen, wie Deutschland und Europa im Jahr 2050 ausschauen werden. Gerulf Stix bespricht dieses Buch hier unter der Überschrift Große Veränderungen rollen auf uns zu. Infolge von Strukturveränderungen in den Bevölkerungen, in Wirtschaft und Technik tritt ein allgemeiner Wertewandel ein. Künftig droht bei uns eine „islamische Wertedominanz“. Alle diese Probleme werden uns in zunehmendem Maße beschäftigen, ohne dass sich heute schon eine tragfähige Lösung abzeichnet.
Lesestück Nr. 05/Mai–Juni 2017 

Über die Auswüchse im Fußball-Sport

Eine „völlig ernst gemeinte Satire“ schrieb unser Spectator zum leider aktuellen Thema Fußball und Politik im Spiegelbild. Genau genommen müsste man von einem Zerrspiegel reden. Was sich derzeit alles im Fußballsport, aber zum Teil ähnlich auch in anderen Sportarten abspielt, gemahnt allzu oft an die meist viel häufiger beklagten Zustände in der Politik. Terror, Korruption und „Kapitalismus“ sind in der Fußballwelt beileibe keine Fremdworte. Und haben die politischen Gleichheitsfanatiker schon einmal darüber nachgedacht, dass alle Sportwettkämpfe ganz selbstverständlich auf die Prämierung von Ungleichheit abzielen? Wer absolute Gleichheit will, müsste also sämtliche Sportwettkämpfe abschaffen! Alles klar?
Lesestück Nr. 06/Mai–Juni 2017 

„Farbe ist das Lächeln des Lichts“

Der in Tirol aufgewachsene und heute in Italien lebende Dichter Karl Lubomirski hat auch kluge Aphorismen verfasst. Eine kleine Auswahl davon findet sich hier in unserer Zitaten-Truhe. Wie man in knappen Worten Wesentliches ausdrücken kann und das noch dazu in schöner Sprache, wird hier auf beeindruckende Art und Weise vor Augen geführt.
Lesestück Nr. 07/Mai–Juni 2017 

Philosophie als Platzhalterin der religiösen Frage

Religion als Urphänomen, in der Geschichte, als Mythos und im Spannungsverhältnis zu den Naturwissenschaften bildet ein unerschöpfliches Thema. Hans-Joachim Schönknecht gibt hier eine strukturierte Darstellung des Problems, welches die Menschheit von ihrem Anbeginn an begleitet: Religion und Philosophie – eine Reflexion. „Mit aller Vorsicht“ wagt Schönknecht die Vermutung, dass die Welt, wie die Naturwissenschaft sie uns darbietet, zugleich über sich hinausweist. Er versteht die Philosophie als Reflexionsform.
Lesestück Nr. 08/Mai–Juni 2017 

Eine Hommage an den Dichter Ovid

Ziemlich genau starb vor heute 2000 Jahren der römische Dichter Publius Ovidius Naso, jedem Gymnasiasten bekannt durch seine „Metamorphosen“. Anlässlich dieses Jubiläums widmet Bernd Stracke diesem Dichter eine Hommage unter dem Titel Parallelen zum letzten, dem eisernen Zeitalter. Ovid hat in wunderschöner Erzählform die mythologischen Zeitalter beschrieben, den „Abstieg vom Gold zu Eisen“. Bei Ovids Goldenem Zeitalter geht es um nichts weniger als um den uralten und zugleich utopischen Menschheitstraum vom Paradies auf Erden.
Lesestück Nr. 09/Mai–Juni 2017 

AUFGEBLENDET
Österreichs politische Landkarte wird umgeschrieben

Am 15. Oktober 2017 finden also die deutlich vorgezogenen Neuwahlen zum Nationalrat statt. Der plötzliche Rücktritt des schwachen ÖVP-Obmannes und Vizekanzlers Reinhold Mitterlehner besiegelte das Ende der rot-schwarzen Regierungskoalition. Diese war längst in ihrer Unfähigkeit und in allseits erkannter Hilflosigkeit politisch völlig erstarrt. Damit schlug die Stunde für den jungen Polit-Star Sebastian Kurz, worauf der sich seit langem eiskalt, zielbewusst und medienbetont vorbereitet hatte. Zweifellos ein geborenes politisches Talent, wurde dieser viel zu junge Außenminister, redegewandt, aber ohne abgeschlossene Ausbildung und ohne bürgerlichen Beruf, nun designierter Parteiobmann der ÖVP. Zuvor hatte er sich von den ÖVP-Granden noch sieben Forderungen genehmigen lassen, die, hätte sie z. B. HC Strache erhoben, in etwa der Hälfte aller Punkte diesem zumindest als autoritär oder gar faschistisch angekreidet worden wäre. Jedenfalls hebeln die Punkte gegenüber gewählten (!) Parteigremien die demokratischen Spielregeln aus. Aber bei Sebastian Kurz unterblieb der zu erwarten gewesene Aufschrei bei den führenden Medien. Eine groteske Situation.

Kurz arbeitet nun zielstrebig insbesondere an der personalpolitischen Umsetzung seiner Strategie zum Umbau der ÖVP. Wie weit wird er dabei kommen? Wann wird er dabei scheitern? Vieles bei Kurz erinnert an den Aufstieg von Jörg Haider. Trotz allem Vorbehalt eines nicht ganz zulässigen Vergleiches, könnten Kurz demnach zunächst erstaunliche Erfolge, später jedoch dann ein ebenso unerwarteter Absturz beschieden sein. Von einer Medien-Hype und einer Aufbruchsstimmung in der ÖVP getragen, wird dieser ungenierte Plagiator freiheitlicher Forderungen fürs erste Erfolge einfahren, vermutlich auch bei der kommenden Nationalratswahl. Scheitern wird er langfristig an den Bünde- und Kammer-Strukturen der ÖVP sowie an den selbstherrlichen „Landesfürsten“. Alle in den Bünden, Kammern und Ländern werden sich allein schon wegen ihrer Pfründen, dem Machterhaltungstrieb folgend, an ihren Positionen festklammern – ungeachtet des „Endes der herkömmlichen Ideologien“, wie das Karl Claus in seinem Buch so formuliert (1). Bedenklich erscheint, dass Sebastian Kurz eine wachsende Grundstimmung in der Bevölkerung bedient, nämlich die Sehnsucht nach einem „starken Mann“, der endlich „aufräumt“. Den autoritären Impetus dafür besitzt Kurz. Im Wege steht ihm Einiges, nicht zuletzt das Fehlen von Lebenserfahrung und Reife.

Auch bei den Grünen geht es rund. Eva Glawischnig ist ebenfalls von allen Ämtern zurückgetreten. Private Gründe mag es auch gegeben haben, doch politisch ist ihr Rücktritt wohl von der Einsicht dominiert, ihre wichtigsten Ziele, nämlich die Verhinderung der FPÖ und eine deutliche Stärkung der Grünen, nicht mehr erreichen zu können. Beide Ziele wurden von der allgemeinen Entwicklung überrollt. Anzeichen dafür sind die Schwächung der Grünparteien bei den Landtagswahlen in Deutschland sowie die internen Streitereien bei den Grünen in Österreich. Die Grünen dürften ihren Zenit überschritten haben. Bei ihnen rächt sich jetzt die erfolgte Ausbootung der „bürgerlichen“ Grünen durch die „roten“, zum Teil marxistisch geprägten Grünen. Letztere gaben und geben vor allem die gesellschaftspolitische Linie u. a. mit deren „Willkommenskultur“ vor, die von einem großen Teil der Bevölkerung in wachsendem Maße abgelehnt wird.

An diesem Dilemma wird auch die nun bestellte Doppelspitze aus Ingrid Felipe als Parteiobfrau und Ulrike Lunacek als Spitzenkandidatin für die Nationalratswahl nichts ändern. Lunacek, zugleich Vizepräsidentin im EU-Parlament, ist betont „links“, lehnt die FPÖ kompromisslos ab und gilt zudem als bekennende Feministin in radikaler Form. Als ihre persönliche Haltung mag das zu respektieren sein, besondere Zustimmung beim Wahlvolk wird ihr das gewiss nicht einbringen. Somit stehen die Wahlaussichten für die Grünen schlecht. Felipe, derzeit mitregierende Landesrätin in Tirol, steht vor einem anderen Problem. Versehen mit persönlicher Ausstrahlung, wird diese alleinerziehende Mutter in Tirol von ihren eigenen Anhängern als mit dem Tiroler Landeshauptmann allzu kompromissbereit „verbandelte“ Politgefährtin kritisiert. Sie muss aber im Februar 2018 als Spitzenkandidatin der Tiroler Grünen auch Landtagswahlen schlagen. Auf Bundesebene soll Felipe ab sofort als Parteiobfrau agieren und im Nationalratswahlkampf Lunacek unterstützen. Das alles kann sich so nicht ausgehen. Es ist nach sämtlichen Erfahrungen praktisch unmöglich, von Innsbruck aus eine Bundespartei erfolgreich zu führen, noch dazu wenn man Mitglied der Tiroler Landesregierung ist und in Tirol vor Landtagswahlen steht. Nicht von ungefähr wurde Felipe vom Tiroler Landesobmann der FPÖ Markus Abwerzger aufgefordert, als Landesrätin zurück zu treten, was diese nicht tut. Entweder ist Felipe allzu optimistisch oder sie hat ganz andere Pläne, worüber sie schweigt. Wie auch immer, für die Grünen stehen auch unter diesem Aspekt die Vorzeichen für die kommenden Wahlen nicht gut.

Bundeskanzler Kern kämpft gegen die Zeit. Sein anfänglicher Glanz ist verblasst. In Kerns Rücken kriselt es in der für die SPÖ entscheidenden Landesgruppe Wien. Dort verbeißt sich Bürgermeister Häupl, dessen Zeit abgelaufen ist, in interne Flügelkämpfe. Nach außen versucht er verzweifelt, sein Image als Verhinderer der FPÖ aufrecht zu erhalten. Wie sich die Verhältnisse in Wien entwickeln, wird für die Sozialdemokraten bei den kommenden Nationalratswahlen ausschlaggebend werden.

Der stabilste Faktor in der österreichischen Innenpolitik ist derzeit die FPÖ unter HC Strache.

Als unbestrittener Parteiobmann seit 2005 und seitdem menschlich wie politisch gereift, liegt der große bundespolitische Erfolg für ihn und für die Freiheitlichen zum Greifen nahe. Gefragt ist Gelassenheit, Überschwang wäre gefährlich. Was nach dem 15. Oktober geschehen wird, hängt schließlich vom konkreten Wahlergebnis ab. Alle Spekulationen über diese oder jene Koalition sind bis dahin müßig. Zu vieles ist in Bewegung, sachlich wie bei den handelnden Personen. Und nicht zuletzt bleibt auch die große Frage offen, wie sich bis zum Herbst die Gesamtlage in Europa und in der Welt gestalten wird.

 

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Die Genius-Briefe erscheinen online sechsmal jährlich im Abstand von zwei Monaten.
Die nächste Ausgabe für die Monate Juli–August 2017 wird am 1. August 2017 heraus kommen.

Bearbeitungsstand: Donnerstag, 1. Juni 2017

 

Dieter Grillmayer
Dritte Kraft mit neuem Schwung
Österreichs Innenpolitik
2006–2016
im internationalen Kontext
GENIUS-EDITION, Band 4
Wien, 2017
ISBN 978-3-9504378-0-5
Preis: 19,90 Euro

Jan Mahnert
Demokratie und Homokratismus
Wie die Gleichheits-
ideologie der Menschen-
rechte die Demokratie
und die Völker bedroht
GENIUS-EDITION, Band 3
Wien, 2011
ISBN 978-3-9502238-2-8
Preis: 18,70 Euro
[Nähere Informationen]
 

Karl Claus
Die Parteien in der Sackgasse
Das Finale der klassischen Ideologien
GENIUS EDITION, Band 2
Wien, 2007
248 Seiten, 17 x 24 cm
ISBN 978-3-9502238-1-1
Preis: 19,– Euro
[Nähere Informationen]

Dieter Grillmayer
National und Liberal
Die Geschichte der Dritten Kraft in Österreich
GENIUS EDITION, Band 1
Wien, 2006
434 Seiten, 17 x 24 cm
ISBN 978-3-9502238-0-4
Preis: 34,– Euro
[Nähere Informationen]

 

Dr. Peter Wassertheurer
Kurze Geschichte der deutschen altösterreichischen Volksgruppen
Taschenbuch, rund 120 Seiten
13,20 Euro inkl. USt. zuzüglich Versandkosten

„Kurze Geschichte der deutschen altösterreichischen Volksgruppen“ ist eine knappe Vorstellung des Schicksals der Heimatvertriebenen aus Südosteuropa. Auf knapp 120 Seiten in Taschenbuchformat wird die Geschichte der Donauschwaben, der Siebenbürger Sachsen, der Karpatendeutschen und kleinerer Volksgruppen wie der Buchenlanddeutschen oder Landler in gut gestalteten Kapiteln vorgestellt. Umfangreiches Karten- und Bildmaterial bilden eine wichtige und spannende Ergänzung. Der Text ist einfach geschrieben, übersichtlich strukturiert und soll Ihren Bekanntenkreis oder die Enkelgeneration über die Heimat der Großeltern in wenigen Stunden informieren. Es dient außerdem allen Heimatvertriebenen und geschichtlich Interessierten als schnelle und verlässliche Einführung, ohne dass man sich erst mühsam durch Berge von von Büchern durcharbeiten muss. Dieses Taschenbuch macht Sie in kürzester Zeit zu einem Kenner der Geschichte der deutschen Volksgruppen Südosteuropas. Das Buch ist handlich und  kann überall bei Reisen in Zügen und Bussen oder sonstigen Anlässen in der Hand- oder Manteltasche mitgenommen werden.

Bestellungen an:
Dr. Peter Wassertheurer
Ennemosergasse 18
1220 Wien
E-mail: peter.wassertheurer@aon.at

 

Dieter Grillmayer
Schule zwischen Anspruch und Zeitgeist
Fünfzig Jahre Bildungsbaustelle Österreich
Pro Business-Verlag, Berlin 2012,
ISBN 978-3-86386-234-3, 248 Seiten, € 19,80, im Buchhandel erhältlich.

 
Genius – Gesellschaft für freiheitliches Denken, Verein mit Sitz in Wien. ZVR 127778490
A-1010 Wien, Kärntner Straße 10/5, Telefon +43/0/664 3003 701, EMail: verein@genius.co.at
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