Die Illusion des Multikulturalismus


Teil I

 

Von Hans-Joachim Schönknecht

Das Phänomen des Multikulturalismus

Vorweg sei darauf hingewiesen, dass der Begriff Multikulturalismus in zweifachem Sinne zu verstehen ist. Zum einen bezeichnet er das Faktum, dass wir heute in den westlichen Industrieländern in Gesellschaften leben, die sich aus kulturell unterschiedlich geprägten Gruppen von Menschen zusammensetzen, zum anderen bezieht er sich auf die sich selbst so bezeichnende Ideologie, die im Multikulturalismus die ideale Form und die Zukunft der Vergesellschaftung der Menschen sieht.

Ursache der kulturellen Vielfalt ist die jahrzehntelange Zuwanderung von Menschen vor allem aus dem islamischen Raum. Veranlasst war sie zum Teil durch die koloniale Geschichte einiger Länder, zum Teil durch Hereinholung von Gastarbeitern sowie in letzter Zeit verstärkt durch weltweite Fluchtbewegungen vor Krieg und materieller Not. Die in der Politik in Deutschland und Österreich anfangs verbreitete Hoffnung, dass die seit den 80er-Jahren des 20. Jh. weitgehend ungeregelt zugewanderten türkischen Gastarbeiter irgendwann mit dem verdienten Geld in ihre Heimat zurückkehren würden, um sich dort im gewohnten kulturellen Umfeld eine von Not freie Existenz aufzubauen und damit auch der wirtschaftlichen Entwicklung des Heimatlandes positive Impulse zu vermitteln, erfüllte sich nicht. Vielmehr verführte der großzügig geregelte Familiennachzug viele dazu, sich im Gastland auf Dauer niederzulassen, was im Lauf der Jahre in den großen Städten zum Entstehen ganzer türkisch bzw. muslimisch bewohnter Viertel führte, eingeschlossen eine Reihe von der Indifferenz der Politik anzulastenden „no-go-areas“. Im Jahre 2016 lag der muslimische Bevölkerungsanteil in Deutschland, nur bezogen auf die drei größten ethnischen Gruppen (Türken, Syrer, Afghanen), bei 2,4 Mill. Menschen, in Österreich bei ca. 200.000[1]. Bereits 2015 hatten knapp 21 % der deutschen Bevölkerung einen Migrationshintergrund, in Österreich waren es 21,6 % (Stand 2016[2]). Bringt man die noch immer anhaltende Zuwanderung sowie die relativ hohe Geburtenrate in diesen Gruppen in Anschlag, so dürfte sich für die Zukunft bei weiterem Nichthandeln der Politik eine kontinuierliche Erhöhung dieser Quote ergeben (In Österreich scheint inzwischen die Politik zu reagieren, in Deutschland verharrt man weiter im Menschenrechtsdiskurs).

Das politische Problem des Multikulturalismus

Die Diskussion um den Multikulturalismus resultiert vor allem daraus, dass insbesondere von dem muslimischen Bevölkerungsanteil teilweise archaisch anmutende, durch den Koran auferlegte Verhaltensweisen praktiziert werden, die im Gegensatz zu in westlichen Ländern geltenden Gesetzen und Lebensformen stehen und dadurch Konflikte provozieren. Dabei ist das vieldiskutierte Kopftuchgebot für Frauen ein eher harmloses Detail. Gravierender sind der die Schulordnung störende Versuch, Mädchen dem Sport- und Schwimmunterricht zu entziehen, ferner die gegen das Persönlichkeitsrecht auf freie Partnerwahl verstoßenden Ehearrangements seitens der Eltern, die Verstöße gegen das Verbot der Kinderehen, die (bei Türken unübliche) männliche Polygamie, sowie die für den gesamten Islam geltende, ebenfalls grundgesetzwidrige generelle Ungleichstellung von Mann und Frau. Noch über solche gesetzesbewehrte Verstöße hinausgehend ist die unter Muslimen verbreitete Verachtung der westlichen Lebensweise und deren ja in der Tat oft extreme Formen annehmende Freizügigkeit und forcierte Liberalität (man denke nur an die jüngst in Deutschland Gesetz gewordene ‚Ehe für alle‘). Ein extremer Ausdruck dieser Verachtung ist der in türkischen Familien mitunter praktizierte Barbarismus, die eigene Tochter zu ermorden, nur weil sie an ihrem deutschen Freund festhält. 

Wer angesichts solcher Vorfälle und Sichtweisen zu behaupten wagt, der Islam gehöre zu Deutschland (oder den anderen europäischen Ländern), weiß nicht, was er sagt.

Eine derartige Mentalität wird politisch gefährlich, wenn junge Muslime in ihrer Überzeugung von der Dekadenz westlicher Lebensweise sich erlauben, einheimische Frauen zu bedrängen und wenn salafistische Radikale in unseren Großstädten für ihre Anschauungen werben oder gar eigene Ordnungskräfte aufstellen, die die Durchsetzung der Scharia, des islamischen Rechts, besorgen sollen. Wer die drakonische Strafpraxis der Scharia befürwortet, wird kaum Verständnis aufbringen für einen rechtsstaatlich geordneten Strafvollzug mit seiner Tendenz, dem Täter immer noch eine Chance zur Bewährung einzuräumen. Entsprechend ist für die massenhaft kriminell gewordenen jungen Muslime unser milder Strafvollzug eher ein Gegenstand der Belustigung, der sie in ihrer Überzeugung bestärkt, dass der Westen eine schwächliche Kultur ist, die keine Achtung verdient. Das Bild der von solchen jungen Männern (und mitunter auch Frauen) ausgehenden Destruktivität findet seinen erschreckendsten Ausdruck in den aktuellen islamistischen Attentaten, begangen entweder durch mit dem Flüchtlingsstrom eingesickerte Terroristen oder durch in Europa aufgewachsene Muslime, die sich privat oder in ihren Moscheegemeinden radikalisiert haben.

Fehler der Politik

Wie soll man auf diese Situation reagieren? Das konsequenteste Verfahren wäre ein zügiger Abbau des muslimischen Bevölkerungsanteils. Hätten unsere Regierungen dazu die Kraft, hätten sie längst damit begonnen. Man will dies auch nicht, wegen der in den europäischen Verfassungen verankerten und allgemein bejahten Freiheitsrechte und weil man in multikultureller Gesinnung grundsätzlich von der Kompatibilität aller Kulturen ausgeht. Sekundiert von einer sich als Hüterin der Demokratie gerierenden, in Wirklichkeit aber oft reflexionsaversen Presse starrt man, wie das Kaninchen auf die Schlange, auf das verfassungsmäßige Diskriminierungsverbot, ohne sich klar zu machen, dass die so Beschützten von ihrer eigenen Kulturalisation her zu solchen Werten gar keine Beziehung haben und die sich im umgekehrten Fall gegen eine derartige Schwächung der kulturellen Homogenität ihres Gemeinwesens Widerstand leisten würden (Die Diskriminierung von christlichen Minderheiten in islamischen Ländern, etwa in Ägypten, macht das hinreichend deutlich). Dass auch in unseren Ländern die Stammbevölkerung die Indifferenz der Politik in dieser Frage nicht hinzunehmen bereit ist, zeigt das Anwachsen sog. populistischer Strömungen und Parteien in allen in Rede stehenden Ländern.

Die Politik beschränkt sich in ihrem Handeln aufs Minimum. Zunächst setzt man grundsätzlich auf Integration und wendet dafür erhebliche steuerliche Mittel auf, die der eigenen Bevölkerung entzogen werden (wobei nicht verkannt werden soll, dass viele Zuwanderer mit ihrer Arbeit zum allgemeinen Wohlstand beitragen). Um Grundrechtsverletzungen im privaten muslimischen Bereich kümmert man sich allenfalls, wenn derlei zum öffentlichen Skandal ausartet. Salafistische Hetzer lässt man weitgehend gewähren, anstatt sie umgehend auszuweisen. Ausgewiesen werden müssten auch alle straffällig Gewordenen, was ebenfalls nicht geschieht. Oft sind diese Leute zudem durch das in sich widersprüchliche und leichtfertig vergebene Privileg der doppelten Staatsbürgerschaft geschützt. Terroristische Gefährder schließlich werden überwacht, aber, wie sich gezeigt hat, nicht mit letzter Konsequenz und Professionalität. Noch im November 2017 hat die nur noch geschäftsführende deutsche Bundesregierung für islamistische Gefährder ein Abschiebeverbot nach Syrien und Afghanistan erlassen – ein fatales politisches Signal! 

Ein theoretischer Aspekt

Es soll im vorliegenden Artikel jedoch nicht nur um politisch-praktische, sondern auch um die für eine vernünftige Praxis unverzichtbaren grundsätzlichen Erwägungen gehen. Die Ideologie des Multikulturalismus, also des vollkommen ungeregelten Nebeneinanders unterschiedlicher und, wie gezeigt, inkompatibler kultureller Systeme, sollte sich eigentlich längst erledigt haben, spukt aber immer noch in manchen Köpfen herum. Sie steht jedoch in Konkurrenz zu zwei anderen Modellen des Umgangs mit der Fremdkultur. Es handelt sich um den integrativen sowie um den assimilatorischen Ansatz. Eine jede der inzwischen zahlreichen Parteien in Europa, die ihr jeweiliges Land programmatisch als Einwanderungsland definieren, muss sich für einen der Ansätze entscheiden. Der erstgenannte setzt auf Integration in der Form, dass die Zuwanderer die Grundregeln der Gastgesellschaft anerkennen und nur soweit an ihren Traditionen festhalten, wie diese nicht im Gegensatz dazu stehen. Dies ist der Ansatz der aktuellen Politik.

Das Prinzip der Assimilation setzt auf die völlige kulturelle Angleichung der Neugekommenen, ohne dass man angeben könnte, wie dies ohne den verfassungsmäßig ausgeschlossenen Zwang zu bewerkstelligen wäre. Hier auf einen Automatismus zu setzen, ist, wie die heutige Situation zeigt, illusorisch: Assimilation hat kaum stattgefunden, im Gegenteil: Man hat gesehen, dass sich auch junge Männer aus relativ gut integrierten muslimischen Familien unter dem Einfluss islamistischer Propaganda radikalisiert haben und zu dezidierten Feinden der westlichen Lebensform geworden sind. Der Verfasser kann aus eigener Erfahrung hinweisen auf zahlreiche gebildete, in den achtziger Jahren zugewanderte Türken, die an deutschen Schulen als Lehrer angestellt wurden, mit einer Deutschen verheiratet waren und Kinder hatten. Diese gaben sich lange Zeit hindurch vollkommen aufgeklärt und liberal, verließen aber im späteren Leben ihre Familien und kehrten zur angestammten muslimischen Frömmigkeit und zur Ablehnung des westlichen Lebensstils zurück.

Im Übrigen wird volle Integration von offizieller türkischer Seite konterkariert. So forderte vor nicht allzu langer Zeit der Staatspräsident Erdogan in dreister Weise, Deutschland solle endlich ohne Wenn und Aber allen dort lebenden Türken die doppelte Staatsbürgerschaft gewähren. Gleichzeitig warnte er seine Landsleute davor, sich durch die Gastgesellschaft in ihrer angestammten Identität schwächen zu lassen, also sich zu assimilieren. Nimmt man beide Äußerungen zusammen, wird man nicht umhinkönnen, hierin eine gezielte Strategie der Unterwanderung zu erkennen.

Der Multikulturalismus als Konzept erhebt im Gegensatz zum integrativen und zum assimilatorischen Ansatz die Forderung, dass Migranten im Gastland, wie die autochthone Bevölkerung auch, völlig ungehindert und gleichberechtigt ihren kulturellen Stil pflegen dürfen. Die Nichtpraktizierbarkeit, ja Gefährlichkeit dieser Auffassung dürfte aus dem im Vorhergehenden Ausgeführten hinreichend deutlich geworden sein. Denn es handelt sich bei der Fremdkultur ja nicht lediglich um unterschiedliche kulinarische Gewohnheiten und Formen religiöser Riten, sondern um tief im kollektiven Bewusstsein verankerte Unterschiede der Rechtsauffassung, die sich in der Regel gerade in der inneren Ablehnung der Freiheiten und rechtlichen Garantien des Gastlandes manifestieren, deren Nutznießer man, dank seines Aufenthaltes und vielleicht ohne sich das bewusst zu machen, selbst ist. Die Zulassung abweichender Rechtspraktiken von Minderheiten (wie etwa der islamischen Scharia) käme der politischen Selbstaufgabe gleich.

Der Denkfehler der multikulturalistischen Ideologie

Der entscheidende theoretische Mangel des Multikulturalismus liegt jedoch in seiner Grundannahme der Gleichwertigkeit der Kulturen. Demnach hat jede Kultur als in sich geschlossene, den Zweck der Sinngebung und Stabilisierung der menschlichen Existenz erfüllende Lebensform das gleiche Existenzrecht. Dieser Ansicht ist eine intrinsische Logik nicht abzusprechen: Ein jedes Individuum erlebt in der Regel die eigene Herkunftskultur, insbesondere in ihrem religiösen Kernbestand, wie eine natürliche Gegebenheit, an deren Sinngehalt – selbst wenn sie so monströse Praktiken wie die Infibulation der Mädchen in Afrika umfasst – nicht gezweifelt werden darf, ohne sich eines Vergehens schuldig zu machen. Komplementär dazu erscheinen die fremden Kulturen, mit denen man in Berührung kommt, als dem wahren Menschentum weniger angemessen, ja abträglich. Die von der eigenen Kultur auferlegten Verzichte oder gar Leiden, wie etwa die angesprochene genitale Verstümmelung junger Mädchen, werden als gottgewollt bzw. naturgegeben, jedenfalls als moralisch gerechtfertigt akzeptiert: Die Mütter haben sie erlitten, warum also nicht auch die Töchter?

Da nun jeder Mensch in einer bestimmten Kultur sozialisiert wurde und innerlich mit dieser verbunden ist, fehlt anscheinend jede Möglichkeit einer objektiven Beurteilung der eigenen wie der fremden Kulturen; ein jeder ist in seine Herkunftskultur eingeschlossen wie die Muschel in ihre Schale; er schaut auf die fremden Kulturen durch die spezielle kulturelle Färbung der eigenen Brille.

Aus der Wahrnehmung dieses Sachverhalts resultiert ein weiteres aktuelles Ideologem, der kulturelle Relativismus: Da eine jede Kultur ihre Aufgabe erfüllt, d. h. die Integration der ihr zugehörigen Gruppe von Menschen leistet, kann dieser Auffassung zufolge keine von ihnen eine Vorzugsstellung vor den anderen beanspruchen. Hier liegt jedoch ein Fehlschluss vor: Von der funktionalen Gleichheit wird auf eine substantielle Gleichheit, auf eine Gleichwertigkeit der Kulturen geschlossen. Es käme aber darauf an, sich inhaltlich mit den verschiedenen Kulturen auseinanderzusetzen.

Die kulturelle Sonderstellung des Westens

Historisch betrachtet hebt der kulturelle Relativismus mit der europäischen Aufklärung und ihrem Toleranzgebot an. Wir erinnern uns, dass Lessings (1729–81) Nathan der Weise und die Ringparabel dazu mahnen, dass ein jeder der drei Involvierten, Jude, Muslim und Christ, sich nicht aufs Podest eigener religiös-kultureller Überlegenheit stellen – Lessings Mahnung richtet sich speziell gegen den selbstgefälligen Christen –, sondern suchen solle, sich im Geiste der je eigenen Religion um das Gute zu bemühen. Täten sie dies, würde alles gut, den unterschiedlichen Kulturen wäre ein friedliches Miteinander beschieden und das Humanum hätte gewonnen. Im gleichen Geiste verkündete auch der Theologe und Kulturphilosoph Joh. Gottfr. Herder (1706–1803) die Gottesunmittelbarkeit einer jeden Religion. Demzufolge verfüge keine von ihnen über einen privilegierten Zugang zur Wahrheit. Dass diese Auffassung noch unser gegenwärtiges Denken bestimmt, bedarf keiner Erläuterung. 

Was aber diese erst ansatzweise geschichtlich denkenden Männer der Aufklärung nicht sahen und auch nicht sehen konnten, weil es sich erst in historischer Rückschau enthüllt, ist der nur dialektisch zu begreifende Sachverhalt, dass es die zur Reife gelangte christlich-abendländische, kurz gesagt die westliche Kultur ist, die universalistische Ideen wie die der religiösen Toleranz, der wesentlichen Gleichheit aller Menschen, der Rechte der Persönlichkeit und schließlich der allgemeinen Menschenrechte hervorgebracht hat – und zwar in einer über mehr als zwei Jahrtausende sich erstreckenden, im antiken Griechenland anhebenden und erst im 20. Jh. in ihrer universellen Bedeutung sichtbar werdenden Denkbemühung. Dem hat, soweit ich sehe, kein anderer Kulturraum Vergleichbares an die Seite zu stellen, weder der in sich selbst noch vom ideologischen Bruderzwist zwischen Schiiten und Sunniten zerrissene und von gnadenlosen, Millionen Menschen ins Unglück stürzenden Stellvertreterkriegen heimgesuchte islamische Bereich, noch der ebenfalls nicht von ethnischen Spannungen freie fernöstlich-buddhistische Raum oder gar das noch unter seinem absurden Kastensystem und einer skandalösen Missachtung des weiblichen Geschlechts leidende hinduistische Indien. Es ist, so betrachtet, die Pflicht eines jeden Denkenden, auf der Geltung der westlichen Konzeption von Humanität zu bestehen und diese gegen Infragestellung und Relativierung (auch aus den eigenen Reihen) zu verteidigen.

Objektiv wächst damit der westlichen Kultur als einer nicht nur gelebten, sondern auf den Sinn von menschlichem Sein als solchem reflektierenden, universalistisch orientierten Praxis ein spezifischer Vorrang zu. Diesen mögen die außereuropäischen Kulturen als immanenten Anspruch an sich selbst empfinden und sich dadurch in ein Spannungsverhältnis zum Westen gebracht fühlen.

Davon wird im zweiten Teil des Aufsatzes die Rede sein.

Anmerkungen

[1] Quelle: www.statista.com

[2] Quelle: www.migration.gv.at (Österreichisches Bundesministerium des Innern)

Bearbeitungsstand: Sonntag, 28. Jänner 2018

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