Genius-Brief Mai–Juni 2018

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Unter AUFGEBLENDET finden Sie am Ende der Inhaltsangaben aktuelle Hinweise auf besondere Zusammenhänge in Kurzfassung.

Die Verantwortung für die Inhalte der einzelnen Lesestücke tragen deren Verfasser.
Herausgeber ist Dr. Gerulf Stix, Ampass. Die Redaktion leitet Bernd Stracke, Innsbruck.
Beide sind erreichbar über verein@genius.co.at. Über die redaktionelle Linie des Mediums informiert: www.genius.co.at. Die Wiedergabe von Genius-Lesestücken ist nur mit Zustimmung der Genius-Gesellschaft gestattet.

Inhaltsangaben

„Eingebildete Gemeinschaften“ im Visier

Sogar unvoreingenommenen Beobachtern fällt auf, je weiter die NS-Zeit in die Vergangenheit zurück fällt, desto fanatischer wird sie von Leuten, die 1945 noch nicht einmal geboren waren, „bekämpft“. Darüber macht sich Lothar Höbelt Gedanken zu den Gedenk- und Achterjahren. Denn politisch zählten die Hunderttausende österreichischer „Ehemaliger“, die sich verzweifelt um den nackten Wiederaufbau einer zerstörten Heimat bemühten, zu einer „eingebildeten Gemeinschaft“, die so nur im Visier ihrer Gegner existierte. Niemand wünscht sich die schrecklichen 7 Hitler-Jahre zurück. Historisch gesehen wäre es hoch an der Zeit, dass wirklich jede Gruppe vor ihrer eigenen Haustüre kehrt. Überall gibt es genug an politischem Mist. In Osteuropa haben die ehemaligen Kommunisten gegenwärtig ein ähnliches Problem.
Lesestück Nr. 01/Mai–Juni 2018 

Brigitte Bardot als „Rassistin“

Die heutzutage tonangebenden Künstler gelten gemeinhin als „links“. Bernd Stracke hingegen listet in seinem Beitrag Europaweiter Trend der Rebellen-Künstler? eine Reihe von Künstlerinnen und Künstlern auf, die mit politisch unkorrekten Meinungen aufhorchen lassen.
Deren Zahl wächst laufend. Wie sagte doch Voltaire: „Wenn Du wissen willst, wer dich beherrscht, musst du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst.“ Dieser Prozess des Herausfindens schwillt offenbar an und verursacht bei den Alt-68ern einiges Bauchweh.
Der 1. Teil dieser Abhandlung war im Genius-Brief März-April dieses Jahres erschienen.
Lesestück Nr. 02/Mai–Juni 2018 

Mit ihrem Energie-Programm ist die Regierung Kurz-Strache auf der Höhe der Zeit

Die gesamte Energiewirtschaft befindet sich inmitten eines gewaltigen Umbruchs. Einen ausführlichen Überblick darüber gibt Gerulf Stix unter dem Titel Energiepolitik in stürmischem Wandel. Viele Jahre vor den Grünen waren die Freiheitlichen unermüdlich die Pioniere für die großen Neuerungen, die heute als Maßstäbe für erneuerbare Energien sowie für Umweltschutz anerkannt und teilweise sogar schon Industrie-Standard sind. Diese energiepolitische Pionierleistung der FPÖ findet in dem umfangreichen Energie-Programm der neuen Bundesregierung ihren Niederschlag.
Lesestück Nr. 03/Mai–Juni 2018 

Datenschutz, Cyber-Kriege und Künstliche Intelligenz

Die Datenschutzverordnung (DSGVO) bereitet überall ziemliches Kopfzerbrechen. Dabei war die Entwicklung vorhersehbar, wie Rüdiger Stix im Beitrag Vom „Mailüfterl“ zum Sturm und zu kommenden Orkanen darlegt. Die allgemeine Verunsicherung wird durch die zunehmende Cyber-Kriminalität und die verdeckt geführten Cyber-Kriege noch verschlimmert. Doch die orkanartigen Erschütterungen stehen uns erst noch bevor: Der unaufhaltsame Vormarsch der Künstlichen Intelligenz (KI) bis hin zur „normalen“ Verwendung von Gehirnstrom-Schnittstellen wird die Menschheit existenziell herausfordern.
Lesestück Nr. 04/Mai–Juni 2018 

Keine Rechte ohne Pflichten

Menschenrechte stehen hoch im Kurs. Nur wenige sehen die Notwendigkeit, diesen Rechten auch Menschenpflichten beizuordnen. Siegfried Waschnig sieht in seinem Beitrag Menschenrechte – Menschenpflichten diese Notwendigkeit und ortet sie als neue Aufgabe für die Rechten, dieser Kurzsichtigkeit mit lebendigen Konzepten zu begegnen. In diesem Sinne müsste Internationalität konstruktiv durchdacht werden. Es geht aber nicht um eine neue Art eines uniformen ethischen Systems, sondern um ein Minimum an gemeinsamen ethischen Werten.
Lesestück Nr. 05/Mai–Juni 2018 

Roms Zentralismus gefährdet die Autonomie Südtirols

Systematisch bemüht sich Rom, die der deutschen und ladinischen Volksgruppe eingeräumte Autonomie einzuschränken. Zu Recht sieht Siegfried Dillersberger das vorjährige Gedenken an 25 Jahre Streitbeilegungserklärung – ein entbehrliches „Jubiläum“ als verfehlt an. Österreich will einfach nicht wahrhaben, dass Italien seit Jahrzehnten daran arbeitet, die Südtirolfrage als rein innerstaatliche Angelegenheit darzustellen. Und viele ÖVP-Politiker spielen abseits ihrer blauäugigen Sonntagsreden im Stillen dabei mit. Nicht anders verhalten sich die meisten Grün-Politiker. Wie es zur so genannten Streitbeilegung kam und welche Sachverhalte im Hintergrund eine Rolle spielten, wird in dieser Geschichtsbetrachtung aus der Sicht eines damals aktiven Zeitzeugen offen gelegt.
Lesestück Nr. 06/Mai–Juni 2018 

Die EU im Clinch mit Viktor Orbán

Das Parlament der EU steigert provokant den langjährigen Konflikt zwischen der EU und Ministerpräsident Orbán, der sich, aus ärmsten Verhältnissen stammend, zum mächtigsten Mann Ungarns hochgekämpft hat. Wie die Autorengemeinschaft Junius in ihrem Beitrag Kein Stimmrecht mehr für Ungarn? hier berichtet, wird der gegenständliche Entschließungsantrag im EU-Parlament auch zu einer Bewährungsprobe für die Fraktion der Christdemokraten werden. Dieser Härtetest für die EVP könnte sogar zum Austritt von Orbáns Partei Fidesz aus der Fraktion führen. So knapp vor den Europawahlen wäre das für die Christdemokraten eine Katastrophe. Abgesehen davon würde eine Annahme des parlamentarischen Entschließungsantrages gegen Ungarn die bereits eingetretene Entfremdung zwischen der Brüsseler EU und Ungarn massiv verschärfen.
Lesestück Nr. 07/Mai–Juni 2018 

100. Todestag von Peter Rosegger

Vor hundert Jahren, im schicksalhaften Jahr 1918, starb der große österreichische Heimatdichter Peter Rosegger. Wie aktuell dieser im ganzen deutschen Sprechraum berühmte Steirer nach wie vor ist, zeigt unsere Zitaten-Truhe anhand einer kleinen Auswahl unvergänglicher Dichterworte Roseggers. „Alles Große, was Menschen je geleistet haben, geht aus der Einsamkeit, aus der Vertiefung geistigen Schauens, hervor.“ Diese Worte sprach der schmächtige Waldbauernbub aus Alpl viele Jahre später als reifer Mann.
Lesestück Nr. 08/Mai–Juni 2018 

„Information ist der Urstoff des Universums“

Dieser von Anton Zeilinger formulierte Satz macht einigermaßen verständlich, was an der Quantentheorie für die allermeisten Menschen unverständlich bleibt, weil sie das menschliche Vorstellungsvermögen übersteigt. Gleichwohl versucht hier Karl Sumereder Das neue Weltbild der Quantenphysik – ein Essay  in einem kurzen Abriss vorzustellen. Erlauchte Namen werden genannt. Fast Esoterisches wird in einfacher Sprache dargelegt. Und was beinahe mystisch anmutet, ist dennoch gängige praktische Anwendung in unserer modernsten Technik. Ohne die Quantenphysik wären unsere erfolgreichen Vorstöße in den Weltraum nicht möglich.
Lesestück Nr. 09/Mai–Juni 2018 

AUFGEBLENDET
Die schwarz-grüne Westachse von Bregenz bis Salzburg steht

Dass im Westen Österreichs an einer schwarz-grünen Westachse gebastelt wird, konnten unsere Leser bereits von zwei Monaten dem Genius-Brief entnehmen. Damals stand Günther Platters politisches Techtelmechtel mit Tirols Grünen-Chefin Felipe im Mittelpunkt, während vor einem vergleichbaren Plan des Salzburger Landeshauptmannes Haslauer erst noch gewarnt wurde. Inzwischen hat der schwarze Landeshauptmann seinen Plan nach der für ihn siegreichen Landtagswahl – die ÖVP erhält mit 37,8 % der Stimmen ein deutliches Mehr – rasch umgesetzt. Trotz der vernichtenden Niederlage der Grünen, die nur noch 9,3 % der Stimmen erhielten und praktisch mehr als halbiert wurden, zögerte Haslauer nicht, wieder mit der Verliererpartei zu koalieren. Als Lückenbüßer sprangen eilfertig die NEOS ein. Sie beschafften der schwarz-grünen Landeskoalition die ansonsten nicht mehr vorhandene Mehrheit für schwarz-grün. War das der Wählerwille?
Den Vogel aber schoss zweifellos die Stadt Innsbruck bei der Gemeinde- und Bürgermeisterwahl am 22. April 2018 und der 14 Tage später folgenden Bürgermeister-Stichwahl ab. Bei der Gemeinderatswahl wurden die Grünen unter ihrem charismatischen Spitzenkandidaten Georg Willi mit 24,1 % stimmenstärkste Partei, während die regierende Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer mit ihrer Liste Für Innsbruck (FI) mit 16,1 % geradezu blamabel abschnitt. Die FPÖ errang mit 18,5 % der Stimmen ihr seit Jahrzehnten bestes Ergebnis, übertroffen noch von ihrem Spitzenkandidaten Rudi Federspiel, der als Direktkandidat 21,1 % erzielte. In die Stichwahl für das Bürgermeisteramt kamen Willi mit 30,88 % und Oppitz-Plörer mit 24,28 % an persönlichen Stimmen. Für die amtierende Bürgermeisterin ein politisch vernichtendes Ergebnis, das sie in der Stichwahl nicht mehr aufholen konnte: Sie erreichte in dieser nur 47,09 %, der Strahlemann Willi dann 52,91 %. Was dann an Koalitionsverhandlungen im Ergebnis folgte, spottet jeder Beschreibung.
Der „grüne Willi“ brachte rasch eine perfekte Koalition der Verlierer zustande. Oppitz-Plörer entblödete sich nicht, selbst als 1. Vizebürgermeisterin einzutreten und ihre FI mitzubringen. 2. Vizebürgermeister wurde Franz Gruber, der mit seiner Innsbrucker ÖVP ganze 12,1 % der Wählerstimmen mitbringt. Hinzu kommt noch die Innsbrucker SPÖ mit fast lächerlichen 10,3 % der Wählerstimmen. Von den ehemaligen Großparteien ÖVP und SPÖ ist nur mehr ein bescheidener Rest übrig geblieben. Die Wahlbeteiligung illustriert die desaströse Innsbrucker Situation wahrscheinlich am besten: Betrug sie bei der Gemeinderatswahl gerade noch 50,4 %, so sank sie bei der Bürgermeister-Stichwahl auf nur mehr 43,7 %!
Für potenzielle Wähler und Wählerinnen der Freiheitlichen war die Wahl zwischen Willi und Oppitz-Plörer wie eine zwischen Pest und Cholera, um es in einen volkstümlichen Vergleich zu bringen. Beide waren bzw. sind erklärte Anti-Freiheitliche. Willi lehnte die FPÖ von vornherein ab; in seiner Stadtregierung bekommt die FPÖ von 6 Regierungsmitgliedern nur die ihr zustehenden 2 Stadträte, aber ohne irgendein Ressort. Oppitz-Plörer outete sich, als sie dem Deutschen Burschentag in Innsbruck die schon gemieteten Kongressräume stornierte und so praktisch den Sessel vor die Tür stellte. Das blieb in der „internationalen Kongressstadt“ Innsbruck unvergessen.
Angesichts der finanziell aus dem Ruder laufenden und auch sachlich umstrittenen Großprojekte in Innsbruck und der rasch ansteigenden Verschuldung der Stadt schwant höchstens der Verliererkoalition mit den wichtigen Ressorts Finanzen und Personal in der Hand der dank Willi erstarkten Stadt-Grünen selbst noch Gutes. Alle anderen sehen für die Landeshauptstadt Tirols eine düstere Zukunft heraufziehen. Die FPÖ jedenfalls wird eine beinhart kontrollierende Oppositionsarbeit leisten. Ihr Stadtparteiobmann Federspiel bekräftigte das.
Die Landeshauptleute Wallner, Platter und Haslauer können sich ins Fäustchen lachen.

 

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Die nächste Ausgabe für die Monate Mai–Juni 2018 wird am 1. Juni 2018 heraus kommen.

Bearbeitungsstand: Freitag, 1. Juni 2018

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Dieter Grillmayer
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Pro Business-Verlag, Berlin 2012,
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