Künstliche Intelligenz (KI) – Gefahr für Demokratie und Gesellschaft?


Ein Essay

 

Von Karl Sumereder

Die kulturellen Fortschritte unserer Zivilisation während der vergangenen Jahrtausende sind auf der Grundlage eines variablen, aber im Laufe langer Zeiträume nur noch moderat veränderten Denkvermögens erzielt worden. Doch die in der Neuzeit eingetretenen Innovationen im Bereich der Kommunikation wie Buchdruck, Telefon, Internet, Computer und Roboter haben genügt, das Wandlungstempo von Jahrtausenden in Jahrhunderte und Jahrzehnte zu packen. 

Spekulationen, ob sich durch den Bau intelligenter Roboter die Maschinenintelligenz verselbstständigt oder intelligenter werden kann als wir Alltagsmenschen, haben Konjunktur. 

Die Frage bezüglich des Schicksals unserer freiheitlichen Gesellschaften und unseres Schicksals als selbstbestimmende Menschen, wenn mehr und bessere künstliche Intelligenz zu einem digitalen Superorganismus vernetzt sein wird, steht im Raum. Kann die Macht der Elektronengehirne in den direkten Zugriff jener geraten, die solche Gehirne programmieren und gestalten, beziehungsweise kann eine Macht in den intelligenten Maschinen autonom entstehen?

Seit einigen tausend Jahren hat die Menschheit Maschinen entwickelt. Maschinen begleiten die Entwicklung seit den Jägern und Sammlern über die Landwirtschaft, die Industrialisierung und das urbane Leben bis zum so genannten Informationszeitalter. Die Faszination für Maschinen hat uns in das Zeitalter der Roboter, der Künstlichen Intelligenz, geführt. Man versucht heue, die Autonomie von Maschinen zu maximieren und die menschliche Kontrolle über sie zu minimieren.

Was ist unter Künstlicher Intelligenz zu verstehen? 

Künstliche Intelligenz (KI), auch Artifizielle Intelligenz (AI) genannt, ist ein Teilgebiet der Informatik, welches sich mit der Automatisierung intelligenten Verhaltens und dem maschinellen Lernen befasst. Das Ziel, Künstliche Intelligenz zu schaffen, gehört zu den wegweisenden Antriebskräften der im Gange befindlichen digitalen Revolution. 

Auf die Frage, was denn Digitalisierung sei, können laut einer Umfrage viele keine Antwort geben. Sie haben noch nie von diesem Begriff gehört, behaupten sie jedenfalls. Ist Digitalisierung gleichbedeutend mit Mathematik oder ist sie eine Technologie? Ändert die Digitalisierung unseren Umgang miteinander, weil wir heute anders interagieren als noch vor zwanzig Jahren? 

Kurz erklärt: Der Begriff Digitalisierung bezeichnet das Umwandeln, die Aufbereitung von analog vorliegenden Informationen in diskrete (abgestufte) Werte und deren Verarbeitung oder Speicherung in einem technischen System. Die gewonnenen Daten lassen sich informationstechnisch weiter verarbeiten und auch versenden. 

Der Begriff Künstliche Intelligenz ist nicht eindeutig abgrenzbar, weil es an einer genauen Definition von „Intelligenz“ überhaupt mangelt! Künstliche Intelligenz bedeutet den Versuch, menschenähnliche Entscheidungsstrukturen in einem nicht eindeutigen Umfeld technisch nachzubilden. Das heißt mit anderen Worten, Computer so zu bauen oder zu programmieren, dass diese eigenständig Probleme bearbeiten können. Meist durch einfache Algorithmen soll ein „intelligentes“ Verhalten simuliert werden. Etwa wie bei Computerspielen. Die Fähigkeit des maschinellen Lernens ist eine Hauptanforderung an KI-Systeme und muss ein integraler Bestandteil sein, der nicht nachträglich hinzugefügt werden kann. Ein KI-System lernt aus Beispielen und kann diese nach Beendigung der Lernphase verallgemeinern. Das System „erkennt“ dann Muster und Gesetzmäßigkeiten in den Lerndaten. 

Aus dem großen Spektrum schon gehandhabter Anwendungen seien automatisierte (medizinische) Diagnoseverfahren, Aktienmarktanalysen, Sprach- und Texterkennung genannt. Es werden Lerndaten für das maschinelle Lernen durch Menschen für Maschinen produziert oder vorverarbeitet. Die Maschinen, die heute gebaut werden, machen stur das, was ihnen einprogrammiert wurde. Künstliche Intelligenz besitzt aber keine Gefühle wie Liebe, Hass, Angst oder Freude. Sie kann solchen Gefühlen entsprechendes Verhalten jedoch simulieren. 

Es stellt sich die Frage, ob einmal der Mensch das nicht mehr das verstehen wird, was der Computer verstanden hat? 

Ungeahnte Auswirkungen in der Zukunft 

Zahlreiche Technologen weltweit haben Visionen und bauen an Maschinen, die bessere strategische Entscheidungen treffen als Menschen. Spezialisten arbeiten daran, Maschinen zu konstruieren, die dem Menschen irgendwie gleichen, solche mit einem intentionalen Bewusstsein. Forscher arbeiten daran, Maschinen zu konstruieren, die selber lernen können. 

In naher Zukunft, so Professor Jürgen Schmidhuber, u. a. wissenschaftlicher Direktor bei IDSIA, Schweizer Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz, werde man die mentalen Denk- und Abstraktionsfähigkeiten von bestimmten Tieren maschinell nachgebaut haben. Schmidhuber, ein Pionier der KI, meint visionär, dass sich das Bewusstsein bei simulierten neuronalen Netzen automatisch einstellen werde, dass Künstliche Intelligenzen automatisch über ein Bewusstsein verfügen werden. 

Das Bewusstsein (im üblichen Sinn, die Fähigkeit über sich selbst und seine Identität zu reflektieren) werde nämlich gemäß Schmidhuber überbewertet und sei nur ein Nebenprodukt des Problemlösens, das ein menschliches Gehirn durchführt.

Die Sorge wächst

Es stellt sich die Frage, ob Maschinen irgendwann ein solches Bewusstsein entwickeln? Was würde das für die Rolle des Menschen bedeuten? Werden wir so entmündigt? Wie groß ist die Gefahr, dass künftige KI den Menschen einmal in vieler Hinsicht überflügelt? Hinter diesen Fragen liegen die enormen Fortschritte, die die Forschung mit der Entwicklung von neuronalen Netzen und dem „Deep Learning“ gemacht hat. 

Yvonne Hofstetter untersucht in „Das Ende der Demokratie“, Pinguin-Verlag 2018, diesen Themenkreis anhand hochbrisanter Szenarien. Sie beschreibt, wie eine humane digitale Zukunft aussehen könnte. Sie gibt Impulse für Sorgen, ob die Künstliche Intelligenz human und demokratisch beherrschbar bleibt. Bei vollständiger Digitalisierung würden die politischen, wirtschaftlichen oder sozialen Entscheidungen nicht mehr von Regierungen, Parlamenten oder anderen Körperschaften bestimmt, sondern von super-intelligenten Maschinen oder zumindest von digitalen Assistenten. 

Die „starke“ Künstliche Intelligenz 

Hinsichtlich der bereits existierenden und als Potenziale sich abzeichnenden Anwendungsbereiche gehört die Künstliche Intelligenz als Ziel zu den wegweisenden Antriebskräften der digitalen Revolution. Mit einer „starken“ Künstlichen Intelligenz wird von Forschern und Technikern das Ziel verfolgt, eine Technik zu erschaffen, die unser mentales Denken mechanisieren soll. Also eine Maschine  zu bauen, die sich wie ein Mensch verhält. Derartige Ziele sind jedoch bereits seit Jahrzehnten Visionen der Forschung. Rüdiger Stix weist in der Ausgabe der Genius-Lesestücke vom 1. Juni 2018 darauf hin, dass der unaufhaltsame Vormarsch der Künstlichen Intelligenz bis hin zur „normalen“ Verwendung von Gehirnstrom-Schnittstellen die Menschheit existenziell herausfordere. Vergleiche dazu auch Genius-Lesestück Nr. 8 vom Jänner–Februar 2018: „Dumm wie ein Sieb oder schon die letzten Tage des Todes?“; ebenso Genius-Lesestück Nr. 4 vom Juli–August 2018: „Wie gefährlich ist Künstliche Intelligenz?“ von Junius.

Auch der australische Professor Toby Walsh, der als ein „Rockstar“ für die Künstliche Intelligenz gilt, erläutert in seinem Buch: „Its alive“ (Verlag Edition Körber), wie die Künstliche Intelligenz unser Leben verändern wird. Sorgen bereiten ihm jene Maschinen, die kriegerisch gegen Menschen eingesetzt werden. Auch der australische Professor Toby Walsh, der als ein „Rockstar“ für die Künstliche Intelligenz gilt, erläutert mit seinem Buch: „Its alive“ (Verlag Edition Körber), wie die Künstliche Intelligenz unser Leben verändern wird. Sorgen bereiten ihm jene Maschinen, die kriegerisch gegen Menschen eingesetzt werden können. Dazu zählen Drohnen und andere autonome Waffensysteme (Killerroboter).

Die Aktualität von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz (KI)

Wir stehen schon längst mit der Künstlichen Intelligenz im Kontakt. Unsere Internet-Suchvorgänge, die Spracherkennung und die Gesichtserkennung durch Apparate beruhen auf ihr. Maschinen, die lernen können (Robotertechnik), gibt es bereits. Diese können mit der hochkomplexen Umwelt, in der alles mit allem kommuniziert, und mit dem – wie Yvonne Hofstetter es ausdrückt – „Internet of Everything“ besser hantieren als der Mensch. Die Informationsflut und die Menge an Interaktionen in einer vernetzten Gesellschaft überfordern schon viele Menschen heute. 

Die richtige App am Smartphone und wir können uns in unzähligen Sprachen verständigen. Das nächste App verhilft uns zur perfekten Orientierung. Für jede Frage gibt es in den Weiten des Internets eine Unzahl von Antworten. Programme in Maschinen, humanoiden Robotern oder am Smartphone unterstützen uns, nehmen uns redundante Arbeiten ab und helfen bei Entscheidungen. 

Die Identifikation von Personen durch Gesichtserkennung, Abgleich von Fingerabdrücken oder der Iris, Handschrifterkennung durch „intelligente“ Geräte, Suchmaschinen und selbstfahrende Kraftfahrzeuge sind bereits real. Mittels maschineller sprachlicher Intelligenz ist es möglich, einen geschriebenen Text in Sprache umzuwandeln oder umgekehrt, einen gesprochenen Text zu verschriftlichen. 

KI in der Juristerei, KI in der Medizin, KI im Marketing, KI im Verkehrswesen sind schon weitgehende Realität.

Martin Burckhardt: „Philosophie der Maschine“, Matthes und Seitz, Berlin, 2018, erläutert, dass die Stunde jener Minicomputer schlug, die in Drehtüren, Fahrstühlen, Ladekassen, ja beinahe überall Verwendung finden können, als die Firma Intel 1971 ihren ersten programmierbaren Mikroprozessor vorstellte. Dabei hat die Geschwindigkeit, aber auch das Fassungsvermögen der Chips seit 1971 um einen Milliardenfaktor zugelegt. 

Ist die Demokratie in Gefahr?

Politik regelt das Zusammenleben der Menschen in einer Gesellschaft und muss die entstehenden Konflikte lösen. Als Mittel dazu steht ihr die Macht zur Verfügung. Sie ist die Möglichkeit, Einfluss auszuüben, um soziale Wirklichkeit zu gestalten oder zu verändern. Mit der Digitalisierung verändert sich die politische Agenda. Neben unserer wirtschaftlichen Einbindung in den globalen Markt und in die politische Allianz der Europäischen Union, so schreibt Yvonne Hofstetter, führe auch die informationstechnische Vernetzung der Gesellschaft zum „Internet of Everything“, zu vermehrter Interaktion aller Beteiligten. Die Dynamik der Vernetzung konfrontiere uns mit der Herausforderung, so führt sie weiter aus, wie mit der zusätzlichen Komplexität umzugehen sei. In dem Maße, in dem die Vernetzung der Gesellschaft zunimmt, steige das Risiko für die Demokratie, weil sich das System Demokratie jederzeit dynamisch und unvorhersehbar in Richtung Unfallzone bewegen könne.

Winston Churchill hat einmal sarkastisch festgestellt, dass die Demokratie eine schlechte Regierungsform sei, es gäbe aber keine bessere. Wie Yvonne Hofstetter im erwähnten Buch weiters aufzeigt, ist die Frage, wie die bewährten Strukturen und Konzepten der materiellen Welt, wie etwa Selbstbestimmung und Demokratie, der lenkenden Kraft der digitalen Transformation widerstehen können, bis jetzt kaum beantwortet. 

Somit ist die Frage, wie die Künstliche Intelligenz die Gesellschaft konfigurieren und die Demokratie verändern oder gar außer Kraft setzen wird, aufgeworfen. Der moderne Mensch verlässt sich immer mehr auf maschinelle Entscheidungen. Selbst die Schöpfer Künstlicher Intelligenzen bilden keine Ausnahme. Wer künstliche Intelligenzgeräte gebrauchen kann, wird sie im Alltag auch einsetzen. Gemäß Hofstetter neigt man also dazu, einer Maschine zu vertrauen. Je anspruchsvoller der maschinelle Entscheidungsprozess ist, desto größer ist das Vertrauen in die Fähigkeiten einer Maschine. Je missionskritischer die Maschine ist, desto mehr verlässt man sich auf sie. Je öfter man sie einsetzt, desto mehr wird man sie vermissen, wenn sie einmal nicht zur Verfügung steht.

Aufbruch in eine unbekannte Zukunft

Aus evolutionsbiologischer Sicht (Homo erectus), in der Zeit afrikanischen Savannendaseins, waren in den kleinen Gruppen bereits erste soziale Arbeitsteilungen gegeben. Infolge des Wachstums von Gehirnstrukturen wurden größere Gruppen gebildet mit sozial besserer Vernetzung. Dadurch wurde aber schon die individuelle Überschaubarkeit eingeschränkt. Das menschliche Gehirn hat sich in seinen Milliarden an internen Verknüpfungen seit den Ursprüngen des sozialen Miteinanders (in der Zeit des Homo sapiens, also vor ungefähr 35.000 bis etwa 10.000 Jahren v. u. Z.) verändert. Die Größe des Stirnhirns steht in enger Beziehung zur Größe der sozialen Kontakte, wie die Wissenschaft behauptet. 

Im Laufe unserer Evolution, sei es durch Sprache, Mimik, Gestik oder Schrift, wurden die Codes, mit denen wir kommunizieren, immer nuancierter. Wie Martin Burckhardt auch erläutert, ist die digitale Entwicklung kein automatischer Vorgang. Menschen schaffen sie mit ihrer Intelligenz und Kreativität. Nichts ist also zwangsläufig; weder der Weg noch das Ziel der digitalen Transformation. Alles ist eine menschliche Kulturleistung. 

Mit der Digitalisierung verwandelt sich unser Leben. Privat wie beruflich. Vieles wird maschinell gemessen, gespeichert, analysiert und prognostiziert, um es anschließend zu steuern und zu optimieren. Die fortschreitende Digitalisierung stellt einen einschneidenden Punkt in der Menschheitsentwicklung dar. Wir kommunizieren anders als noch vor Jahrzehnten.

Welche sozialen Herausforderungen werden sich durch die neuen Kommunikationsformen ergeben? Werden unsere Gehirnareale, unsere Synapsen sich im Verlaufe der Zeit verändern? Wird die Gehirnstruktur durch die Auslagerung von lexikalem Wissen oder von anderen Dingen, für die Gehirne zuständig sind, auf Smartphones, Computer, Roboter durch die Künstliche Intelligenz umgebaut? Werden unsere eigenen „Lebensenergien“ dann für andere Zwecke frei und eingesetzt werden?

Stephen Hawking (1942–2018), britischer theoretischer Physiker und Astrophysiker, warnte 2014 vor der Künstlichen Intelligenz. Er sah darin eine Bedrohung für die Menschheit. Auch andere kritische Zeitgenossen stellen fest, dass die digitale Revolution nicht weniger gefährlich sei als die technisch entwickelte Atomkernspaltung. 

Bewegt sich die Gesellschaft in Richtung einer Selbststeuerungslogik, bei der Maschinen, bei der Künstliche Intelligenzen die Richtung der Gesellschaft vorgeben werden? Martin Burckhardt legt dar, dass selbst dort, wo der Mensch noch in heroischer Gestalt als demiurgischer Wissenskörper tätig wird, der ungeheure Zuwachs an Wissen, dessen fortschreitende Partikularisierung und immer kürzere Halbwertszeit dazu führe, dass dieses nicht mehr im Kopf des Menschen gespeichert werden kann. An die Stelle unseres Denkens treten materielle Datenträger, Knoten, dissipative, lose miteinander kommunizierende Strukturen, denen im Zuge der allgemeinen Algorithmisierung immer mehr Entscheidungen überantwortet werden. Im Weltnetz des Wissens, wo gemäß Burckhardt Informationen frei, nachgerade chaotisch flottieren, gibt es keine Instanz mehr, die für sich reklamieren könnte, noch eine vollständige Übersicht zu besitzen. 

Der Ausgang der neuen Strategien für die Kommunikation und für das soziale Miteinander, für die Demokratie und die Gesellschaft, sei so kaum abschätzbar. Für Eliezer S. Yudkowsky, Direktor des Singularity Institute for Artificial Intelligence, einer Art privater Denkfabrik (FAZ 31. Oktober 2000, Nr. 202, Seite 53), könnte die Zukunft mit einer Technologie, die fast alles kann, aber auch ein Ort des Lichts und der Kraft sein, den zu verstehen wir nicht einmal in unseren kühnsten Träumen hoffen können. Toby Walsh hingegen träumt von einer zweiten Renaissance von und mit Maschinen, welche die Menschheit einmal von bestimmten inhumanen Tätigkeiten befreien werden und ihr geistiges Potenzial für höhere Zwecke frei macht. Wie sagte doch einst der weise Philosoph Sokrates: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“

Bearbeitungsstand: Donnerstag, 29. November 2018

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