Genius-Brief Mai–Juni 2019

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Unter AUFGEBLENDET finden Sie am Ende der Inhaltsangaben aktuelle Hinweise auf besondere Zusammenhänge in Kurzfassung.

Die Verantwortung für die Inhalte der einzelnen Lesestücke tragen deren Verfasser.

Herausgeber ist der Verein Genius-Gesellschaft für freiheitliches Denken, Wien. Von diesem wurde mit der praktischen Durchführung der Herausgabe Dr. Gerulf Stix, Ampass, beauftragt. Die Redaktion leitet Bernd Stracke, Innsbruck.

Beide sind erreichbar über verein@genius.co.at. Über die redaktionelle Linie des Mediums informiert: www.genius.co.at. Die Wiedergabe von Genius-Lesestücken ist nur mit Zustimmung der Genius-Gesellschaft gestattet. Weitere Auskünfte finden Sie ebenfalls unter: www.genius.co.at

Inhaltsangaben

Zölle und Sanktionen als Machtmittel

Freihandel als Forderung klingt wie ein schönes Märchen, wenn man erlebt, was Mächtige konkret darunter verstehen. In seinem Aufsatz Wirtschaft als Waffe schildert Spectator, wie die Wirtschaft seit jeher Gegenstand der Politik war. Auch in den geopolitischen Machtkämpfen unserer Gegenwart dienen wirtschaftliche Maßnahmen hauptsächlich politischen Zielen. Aber auch umgekehrt versucht die Wirtschaft, die Politik vor ihren Karren zu spannen.
Lesestück Nr. 01/Mai–Juni 2019

Beim BREXIT geht es auch um einen Zollverein mit der EU

Worum es London und Brüssel bei deren Tauziehen um Wirtschaftsfragen geht, hat Wolfgang Caspart in seinem Beitrag Freihandel oder Zollunion auf den Punkt gebracht. Das Tauziehen nimmt nicht zuletzt deswegen „kafkaeske Perspektiven“ an, weil sich Europa als Ganzes mittlerweile von seiner früheren Weltgeltung schon weit entfernt hat. Doch auch innerhalb der EU differieren die wirtschaftspolitischen Leitvorstellungen.
Lesestück Nr. 02/Mai–Juni 2019

Denunzianten machen Jagd auf patriotische Bürger

Bisher galten Zensur und Repression hauptsächlich als Werkzeuge autoritärer Staaten. Dass Die Privatisierung von Zensur und Repression längst auch in den meisten Staaten des so genannten freien Westens Platz gegriffen hat, beschreibt anhand von Beispielen unser Autor Jan Mahnert hier in seinem Beitrag. Wer sich heute für traditionelle Werte wie Volk und Heimat einsetzt, lebt gefährlich.
Lesestück Nr. 03/Mai–Juni 2019

Die Mondlandung vor 50 Jahren – Start einer neuen Zeitrechung?

Indem fast die ganze Menschheit gebannt aufschaute, als der erste Mensch den Mond betrat, entstand erstmals so etwas wie ein planetarisches Bewusstsein. Deshalb nimmt Gerulf Stix das Jubiläum der Mondlandung zum Anlass, um in der Abhandlung Der Beginn einer neuen Epoche die hochinteressante Anregung des Astronomen Univ.-Prof. Reinold Weinberger, nämlich die Mondlandung zum Ausgangsjahr eines neuen Kalenders zu machen, der Leserschaft vorzustellen. Gerade im Hinblick auf die weltweit unternommenen Anstrengungen, vom Planeten Erde aus in den Weltraum vorzustoßen, sind wir eigentlich schon in ein kosmisches Zeitalter eingetreten.
Lesestück Nr. 04/Mai–Juni 2019

Augenauswischerei um die Europa-Region Tirol

Das Wort von der „Europa-Region Tirol“ erinnert an Wolfgang von Goethe: „ ... denn wo Begriffe fehlen, da stellt zur rechten Zeit ein Wort sich ein.“ Reinhard Olt malt in seinem Artikel Vereintes Tirol als „EUroparegion“ – eine Schimäre ein düsteres Bild dieser in vielen Sonntagsreden in Tirol hochgelobten angeblichen Realität. Eine Umfrage zeigt, dass überhaupt nur rund 17 Prozent der Tirolerinnen und Tiroler einigermaßen über dieses Gebilde informiert sind.
Lesestück Nr. 05/Mai–Juni 2019

Was sich hinter dem Begriff Gated Communities verbirgt

Tausende Millionäre flüchten aus Westeuropa, Millionen Mittellose fluten herein. Darüber schreibt Bernd Stracke unter dem Titel Das sinkende Schiff verlassen oder einbunkern? Die Statistiken über die demografische Entwicklung in Europa, abgesehen von den Geburtenziffern, öffnen mit trockenen Zahlen zur Auswanderung jedem die Augen, der die Wahrheit sehen will. Hinzu kommen immer häufiger Berichte über die Gated Communities, wo Menschen hinter bewachten Mauern wohnen, weil sie sich außerhalb dieser nicht mehr sicher fühlen.
Lesestück Nr. 06/Mai–Juni 2019

Mit Riesenschritten kommt die Hirnforschung voran

Wussten Sie, dass Messungen von Gehirnströmen – also Gedanken – bereits in gesprochene Sätze hörbar übersetzt werden können? Über die bisherigen Ergebnisse auf diesem zukunftsträchtigen Forschungsgebiet berichtet Rüdiger Stix hier unter Hirnströme in Sprache übersetzt höchst Erstaunliches. Auf diese und andere Leistungen der KI (Künstlichen Intelligenz) ist u. a. unser gesamtes Rechtswesen derzeit nicht vorbereitet. Die ganze Gesellschaft, die Politik und nicht zuletzt das Kriegswesen werden sich durch die KI in Zukunft auf eine heute nicht wirklich vorhersagbare Weise verändern.
Lesestück Nr. 07/Mai–Juni 2019

Lass liegen den Kummer im Tale ...

Diesmal gedenken wir des Tiroler Heimatdichters Hermann von Gilm in der Zitaten-Truhe. Obwohl sogar Straßen in Wien, Linz und Innsbruck nach ihm benannt sind, ist dieser volkstümliche Jurist heutzutage fast vergessen. Seine Reime öffnen eine zeitlose lyrische Gedankenwelt. Nun steht wieder der Sommer vor der Tür – und wir träumen mit dem Dichter über den dämmernden Tag hinweg in die aufziehende Nacht hinein.
Lesestück Nr. 08/Mai–Juni 2019

„Als Mutter bist Du nichts wert ...“

Diese Klage aus dem Mund so mancher Frau ist das vielleicht härteste Urteil über den herrschenden Zeitgeist in Mitteleuropa. Dabei bestimmen gerade die Mütter im Wege der Erziehung ihrer Kinder wesentlich mit, wie die neue Generation ihr Schicksal gestaltet. Der Erziehungswissenschafter und Buchautor Albert Wunsch zitiert in seinem Beitrag Politik, Gesellschaft und Resilienz: Wenn Kinder „falsch“ erzogen sind auch Alfred Adler: „In der Welt gäbe es weniger Probleme, wenn sich Kinder nützlich statt lästig fühlen würden.“ Zwei Drittel der Lebensprägung erhalten Kinder in der Familie. Entgegen diesem Wissen bejubelt der Zeitgeist vorrangig die „Erwerbstätigkeit“ möglichst aller Frauen, gleichgeschlechtliche Liebe und verlacht das herkömmliche Familienleben. Und falls es doch Kinder gibt, soll „die Gesellschaft“ sie erziehen – aber natürlich ohne Belastung oder gar Anstrengung. So werden wir die Zukunft verspielen.
Lesestück Nr. 09/Mai–Juni 2019

AUFGEBLENDET
Schade um die Reform-Regierung!

Die türkis-blaue Regierungskoalition in der Bundesregierung Österreichs ist Geschichte. Schade um all die großen Reformen, die erst auf den Weg gebracht worden oder in Vorbereitung waren. Österreich steht künftig wiederum der sattsam bekannte Stillstand durch die Großkoalitionäre in SPÖ und ÖVP ins Haus. Die Wählerinnen und Wähler wissen das aus bitterer Erfahrung.H.-C. Strache selbst steht vor den Scherben seiner mehr als vierzehnjährigen, erfolgreichen Aufbauarbeit. Mit ihm die FPÖ. Dass er in die ihm kaltschnäuzig auf Ibiza gestellte Falle hinein tappte, ist schlimm genug. Schlimmer noch sind die Folgeschäden. Die eingetretene Situation ist an Tragik kaum zu überbieten, ein Kleinreden zwecklos.

Ein anderer Verlierer ist der Nicht-mehr-Bundeskanzler Sebastian Kurz. Sein Image als großer Reformer, als politisches Wunderkind ist mehr als angekratzt. Faktisch ist ihm die Entwicklung aus dem Ruder gelaufen. Zwar hatte er noch gehofft, Bundeskanzler einer Übergangsregierung bis zu den Neuwahlen im September 2019 bleiben zu können, doch der Misstrauensantrag der SPÖ gegen seine Regierung, dem dann die FPÖ zustimmte, fegte ihn am 27. Mai 2019 hinweg. Dabei hätte S. Kurz die Koalitionsregierung mit den Freiheitlichen nach dem Rücktritt von H.-C. Strache fortsetzen können – wenn er das gewollt hätte.
Ob er persönlich von Anfang an die Koalition mit der FPÖ nur auf Zeit vorgesehen hatte, um bei passender Gelegenheit mit gespieltem Bedauern dann aus ihr auszusteigen, wissen wir nicht. Die vordergründig beiseite geschobenen Großkoalitionäre haben in ihrer nach wie vor starken Stellung so etwas einkalkuliert und auf einen für sie günstigen Zeitpunkt gewartet. Spectator hat darüber früher schon ausführlich geschrieben (1). Nun ist dieser Zeitpunkt gekommen. Die nächsten Monate werden nach vorübergehendem Chaos das Wiedererstarken des großkoalitionär einbetonierten Österreichs bringen.
Sebastian Kurz hofft natürlich, dass er mit seiner ÖVP bei den Herbstwahlen deutlich gewinnen wird. Jetzt schon läuft sein Slogan von der angeblichen Koalition von Rot und Blau. Dass dieses Schlagwort – seit Jahrzehnten erprobt – primär dem Machtgewinn der ÖVP dienen soll, spielt für die Realität keine Rolle. Aber von den für Kurz sehr gut gelaufenen EU-Wahlen diesen Erfolg auch für die Nationalratswahlen im Herbst zu folgern, dürfte eine Fehlkalkulation sein. In vier Monaten kann noch viel passieren.

Der Scherbenhaufen, vor dem die FPÖ steht, ist nicht weg zu leugnen. Wer aber meint, die FPÖ sei am Ende oder gar glaubt, dieser Partei Nachrufe halten zu müssen, der irrt. Dass die FPÖ bei den jüngst auch in Österreich stattgefundenen Wahlen ins EU-Parlament bei dem geringen Verlust von nur ca. 2 Prozentpunkten mit gut 17 Prozent standgehalten hat, nimmt sich geradezu sensationell aus. Darob lange Gesichter bei ihren gesellschaftspolitischen Gegnern!
Für die schweigende Mehrheit der Bevölkerung steht in der Sache fest, dass die bisherige Regierungskoalition aus ÖVP und FPÖ für Österreich und auch in Europa gute Arbeit geleistet hat. Die FPÖ hat sich in der Regierung bewährt und gezeigt, dass sie mit einem Partner korrekt und für das Land insgesamt erfolgreich zusammenarbeiten kann. Und das trotz massiver Quertreibereien einer außer Tritt geratenen Opposition und trotz uferloser Anschuldigungen seitens vieler Medien. Die FPÖ hat ihr Profil in Fragen, die für die Zukunft des ganzen Landes wichtig sind, schärfen und in die Regierungsarbeit einbringen können. Und die FPÖ besitzt eine genügende Anzahl guter Leute. Dieser Eindruck bleibt.

Weiterhin bleibt der Eindruck, dass die FPÖ als Partei geschlossen handelt, und zwar gerade auch jetzt in der für sie äußerst kritischen Phase. Wann hat es denn jemals eine Partei geschafft, dass alle ihr Minister, also Parteimitglieder der FPÖ, auf ihre Posten verzichtet haben, nur weil sie sich einen tüchtigen Mann aus ihrer Mitte, nämlich Herbert Kickl, nicht heraus schießen lassen wollte? Die FPÖ hat dieses Kunststück fertig gebracht!
Diese gegenwärtige Geschlossenheit der FPÖ unterscheidet sie auch von ihrer Zerrissenheit in den Jahren rund um Knittelfeld und die Abspaltung von LIF und BZÖ. Damals stand es wirklich schlecht um die Freiheitlichen. Verglichen mit dieser bitteren Vergangenheit präsentiert sich die heutige FPÖ praktisch in allen Landesteilen Österreichs unter ihrem allseits anerkannten neuen Bundesparteiobmann Norbert Hofer ungeachtet der nicht weg zu diskutierenden Krisensituation als gefestigte Truppe. Ihr überall auftauchendes Motto: „Nun erst recht!“ bezeugt das. Sicherlich gibt es und wird es da und dort Verschiebungen geben. Diese werden aber nicht existenzbedrohend ausfallen.

Eine ganz andere und nach wie vor nicht restlos aufgeklärte Frage lautet: Wie kam die Ibiza-Falle überhaupt zustande? Zum ersten Mal in der Geschichte der Zweiten Republik wurde eine österreichische Bundesregierung durch ein von langer Hand und finanziell aufwändig vorbereitetes Projekt über den Umweg des bundesdeutschen Auslandes eiskalt zerstört. Dass hierbei ein größeres Motiv als nur eine Störung der EU-Wahlen im Mai 2019 zu Grunde lag und liegt, zeigt allein schon der Umstand, dass die Ibiza-Falle schon 2017 angelegt und organisiert wurde. Offenbar wurde darauf abgezielt, die FPÖ ein für allemal zu kompromittieren. Lange vor deren Regierungsbeteiligung! Am Rande sei erwähnt, dass die Opfer gar nicht in der Falle derart hätten zappeln müssen, hätten sie sich nicht so blauäugig verhalten. Auch wenn, wie ein Aufdecker sagt, in die Getränke für H.-C. Strache unbemerkt Kokain gemixt wurde. Umgekehrt könnte durch das ungeschickte Verhalten der Opfer den kaltschnäuzigen Betreibern des Projektes dann erst so richtig bewusst geworden sein, welche gewaltige politische Bombe sie da gebastelt und nun in die Hände bekommen hatten. Diese politische Bombe musste nur mehr gezündet werden. Der Zeitpunkt dafür war ursprünglich wohl nicht genau geplant worden, wurde jedoch infolge der Regierungsbeteiligung der FPÖ dann hochaktuell. Denn mittlerweile ist durchgesickert, dass einige Leute bereits Tage, ja Wochen und einige sogar Monate vor der Veröffentlichung des geheim aufgenommenen Videos Bescheid wussten.

Die dank unermüdlicher Recherchen von allen Seiten im Internet und in einigen Medien bereits genannten Spuren führen zu einer namhaften Rechtsanwaltskanzlei in Wien und einem Sicherheitsbüro in Wien und München. Es sollen allein für das fertige „Material“ sechsstellige Euro-Summen in Krüger Rand bezahlt worden sein. Die offenbar sehr finanzkräftigen Auftraggeber im Hintergrund sind aber bis dato nicht bekannt. Die professionelle Mitarbeit von Geheimdienstleuten, darunter auch österreichische, wird nicht ausgeschlossen. Rein technisch, versteht sich. Manchen Beobachtern drängen sich dabei Überlegungen zu einigen Perspektiven der medial so hoch gespielten BVT-Affäre auf. Das ist natürlich ein anderes Kapitel.Zusammenfassend kann jedoch gesagt werden, dass die Hauptakteure allem Anschein nach im so genannten linken Milieu angesiedelt sind. Aber auch gewisse Kreise innerhalb der ÖVP dürften nicht gänzlich unbeteiligt gewesen sein. Es wird noch Überraschungen geben. Ein Treppenwitz der Geschichte wäre es wohl, wenn ausgerechnet H.-C. Strache, dem das Ibiza-Gate nach jahrelanger, erfolgreicher Parteiarbeit zum politischen Verhängnis wurde, dank der gut 40.000 Vorzugsstimmen für ihn dann als neuer Abgeordneter in das EU-Parlament einziehen würde. Vielleicht wird das Ibiza-Gate für seine eigentlichen Drahtzieher noch zum Bumerang. Wirklich massiv geschädigt wurde die Republik Österreich.

Anmerkung

 

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Die nächste Ausgabe für die Monate Juli–August 2019 wird am 1. August 2019 heraus kommen.

Bearbeitungsstand: Samstag, 1. Juni 2019

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